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  4. Kameras mit Intelligenz vs. Dumm + Frigate/MotionEye o.ä.

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Kameras mit Intelligenz vs. Dumm + Frigate/MotionEye o.ä.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Off Topic
frigatekamerapower over ethernetmotioneyebewegungserkennung
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  • MartinPM MartinP

    @jey-cee said in Kameras mit Intelligenz vs. Dumm + Frigate/MotionEye o.ä.:

    und unter Umständen Komplizierter ein zu richten

    das käme mir sehr entgegen, wenn das Einrichten wegfalle würde... müsste womöglich auch mein - zugegeben etwas unterdimensioniertes - Proxmox-Setup durch etwas perfomanteres ersetzen ... aber mein Mini-PC mit N3000 Prozessor hat den Vorteil mit etwa 0,180 kWh pro Tag auszukommen ...

    Eine Reolink RLC-150A habe ich schon angeschafft, muss mich jetzt nur noch einlese, ob es da eine best Practise für das Einrichten zur Kooperation mit ioBroker gibt, und mir überlegen, wie ich die POE-LAN Leitung dort hin bekomme, wo die erste Kamera hängen soll ... Meine Frau wird immer nervös, wenn ich die Hilti mit dem langen Mauerdurchbruchbohrer aus dem Keller hole ;-)

    David G.D Offline
    David G.D Offline
    David G.
    schrieb am zuletzt editiert von
    #4

    @martinp

    Ich nutze auch eine reolink.
    Die wichtigsten Daten bekommt man mit dem reolink und onfiv Adapter in den iobroker.

    Als dvr nehme ich AgentDVR.
    AgendDVR hat den Vorteil, dass es die "Intelligenz" der reolink mit benutzen kann und somit nicht das Bild selber analysieren muss was ja recht Hardwarelastig sein kann.

    Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
    (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

    Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

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    • MartinPM MartinP

      Ich überlege gerade hin- und her, wie ich die Hausüberwachung gestalten soll.

      "Dumme" Kameras + Bewegungserkennung, Speicher- und Alarmierungslogik in Frigate oder MotionEye?

      ODER "Intelligente" Kameras (z. B. Reolink) und weniger Ansprüche an die externe Logik (keine Bewegungserkennung usw - das könnte ioBroker dann ggfs. alleine....)?

      ODER Frigate o.ä. und trotzdem Reolink....

      BananaJoeB Online
      BananaJoeB Online
      BananaJoe
      Most Active
      schrieb am zuletzt editiert von
      #5

      @martinp ich habe beides.
      Reolink in denen überall lokal eine 64GB-SDKarte steckt und die lokal aufzeichnen
      BlueIris als DVR-Software (unter Windows), welche beide Videoströme abonniert hat, den normalen und die Vorschau. Vorschau wird für Bildanalyse genommen.

      Zu 99,9% schaue ich wenn nur im BlueIris nach wenn ich mal was wissen will.
      Ist da mal was nicht zu sehen was ich aber meine hätte da sein sollen, schaue ich über die Reolink-Software direkt auf der Kamera nach (oder Handy-App oder Webbrowser).

      Über die Handy-App + Lokale SDKarte kann man übrigends auch Zeitrafferaufnahmen machen. Den Punkt hätte ich gerne vor dem Anbau der Solarmodule gesehen.

      ioBroker@Ubuntu 24.04 LTS (VMware) für: >260 Geräte, 5 Switche, 7 AP, 9 IP-Cam, 1 NAS 42TB, 1 ESXi 15TB, 4 Proxmox 1TB, 1 Hyper-V 48TB, 14 x Echo, 5x FireTV, 5 x Tablett/Handy VIS || >=160 Tasmota/Shelly || >=95 ZigBee || PV 8.1kW / Akku 14kWh || 2x USV 750W kaskadiert || Creality CR-10 SE 3D-Drucker

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      • BananaJoeB BananaJoe

        @martinp ich habe beides.
        Reolink in denen überall lokal eine 64GB-SDKarte steckt und die lokal aufzeichnen
        BlueIris als DVR-Software (unter Windows), welche beide Videoströme abonniert hat, den normalen und die Vorschau. Vorschau wird für Bildanalyse genommen.

        Zu 99,9% schaue ich wenn nur im BlueIris nach wenn ich mal was wissen will.
        Ist da mal was nicht zu sehen was ich aber meine hätte da sein sollen, schaue ich über die Reolink-Software direkt auf der Kamera nach (oder Handy-App oder Webbrowser).

        Über die Handy-App + Lokale SDKarte kann man übrigends auch Zeitrafferaufnahmen machen. Den Punkt hätte ich gerne vor dem Anbau der Solarmodule gesehen.

        MartinPM Online
        MartinPM Online
        MartinP
        schrieb am zuletzt editiert von
        #6

        @bananajoe Das heißt, man kann die Reolink Kameras erstmal auf dem ganz normalen von Reolink vorgesehenen Weg in Betrieb nehmen, und muss sich da nicht vorsehen?
        Empfohlene Firmware-Update darf man auch alle ausführen?

        Würde den Kameras im "Normalbetrieb" am liebsten den Internet-Zugang sperren, und nur für die Updates kurz freischalten. Spricht da etwas gegen?

        Kann man die Reolink Kameras eigentlich nur nach Einsetzen einer SD-Karte erfolgreich konfigurieren?

        Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
        Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
        Linux pve 6.8.12-16-pve
        6 GByte RAM für den Container
        Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
        Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

        BananaJoeB 1 Antwort Letzte Antwort
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        • MartinPM MartinP

          @bananajoe Das heißt, man kann die Reolink Kameras erstmal auf dem ganz normalen von Reolink vorgesehenen Weg in Betrieb nehmen, und muss sich da nicht vorsehen?
          Empfohlene Firmware-Update darf man auch alle ausführen?

          Würde den Kameras im "Normalbetrieb" am liebsten den Internet-Zugang sperren, und nur für die Updates kurz freischalten. Spricht da etwas gegen?

          Kann man die Reolink Kameras eigentlich nur nach Einsetzen einer SD-Karte erfolgreich konfigurieren?

          BananaJoeB Online
          BananaJoeB Online
          BananaJoe
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          schrieb am zuletzt editiert von BananaJoe
          #7

          @martinp sagte in Kameras mit Intelligenz vs. Dumm + Frigate/MotionEye o.ä.:

          @bananajoe Das heißt, man kann die Reolink Kameras erstmal auf dem ganz normalen von Reolink vorgesehenen Weg in Betrieb nehmen, und muss sich da nicht vorsehen?
          Empfohlene Firmware-Update darf man auch alle ausführen?

          Ja, wüsste nicht was dagegen spricht.

          Würde den Kameras im "Normalbetrieb" am liebsten den Internet-Zugang sperren, und nur für die Updates kurz freischalten. Spricht da etwas gegen?

          Nur eine Sache: Die haben die falsche Uhrzeit wenn die ihren Zeitserver nicht erreichen können.
          Früher in der Firmware konnte man da einen beliebigen angeben, heute geht nur eine feste Vorauswahl
          Ich habe einen extra DNS-Server in meinem Netzwerk für die lokale Namensauflösung, auf denen habe ich einen Eintrag für

          time-nw.nist.gov
          

          gemacht der auf meine FritzBox zeigt und diesen in den Kameras eingestellt.

          Kann man die Reolink Kameras eigentlich nur nach Einsetzen einer SD-Karte erfolgreich konfigurieren?

          Nein. Nur die Karte nicht formatieren und die Einstellungen für das Aufzeichnen sind dann sinnlos bzw. ggf nicht möglich

          Das Sperren habe ich gemacht als ich Unterwegs mal versehentlich die Reolink-App auf meinem Handy gestartet habe und alle Kameras sehen konnte ... Das scheint "einfach so" zu funktionieren wenn man die Kameras in der App hat.
          Sperre per FritzBox Kindersicherung

          ioBroker@Ubuntu 24.04 LTS (VMware) für: >260 Geräte, 5 Switche, 7 AP, 9 IP-Cam, 1 NAS 42TB, 1 ESXi 15TB, 4 Proxmox 1TB, 1 Hyper-V 48TB, 14 x Echo, 5x FireTV, 5 x Tablett/Handy VIS || >=160 Tasmota/Shelly || >=95 ZigBee || PV 8.1kW / Akku 14kWh || 2x USV 750W kaskadiert || Creality CR-10 SE 3D-Drucker

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          • BananaJoeB BananaJoe

            @martinp sagte in Kameras mit Intelligenz vs. Dumm + Frigate/MotionEye o.ä.:

            @bananajoe Das heißt, man kann die Reolink Kameras erstmal auf dem ganz normalen von Reolink vorgesehenen Weg in Betrieb nehmen, und muss sich da nicht vorsehen?
            Empfohlene Firmware-Update darf man auch alle ausführen?

            Ja, wüsste nicht was dagegen spricht.

            Würde den Kameras im "Normalbetrieb" am liebsten den Internet-Zugang sperren, und nur für die Updates kurz freischalten. Spricht da etwas gegen?

            Nur eine Sache: Die haben die falsche Uhrzeit wenn die ihren Zeitserver nicht erreichen können.
            Früher in der Firmware konnte man da einen beliebigen angeben, heute geht nur eine feste Vorauswahl
            Ich habe einen extra DNS-Server in meinem Netzwerk für die lokale Namensauflösung, auf denen habe ich einen Eintrag für

            time-nw.nist.gov
            

            gemacht der auf meine FritzBox zeigt und diesen in den Kameras eingestellt.

            Kann man die Reolink Kameras eigentlich nur nach Einsetzen einer SD-Karte erfolgreich konfigurieren?

            Nein. Nur die Karte nicht formatieren und die Einstellungen für das Aufzeichnen sind dann sinnlos bzw. ggf nicht möglich

            Das Sperren habe ich gemacht als ich Unterwegs mal versehentlich die Reolink-App auf meinem Handy gestartet habe und alle Kameras sehen konnte ... Das scheint "einfach so" zu funktionieren wenn man die Kameras in der App hat.
            Sperre per FritzBox Kindersicherung

            MartinPM Online
            MartinPM Online
            MartinP
            schrieb am zuletzt editiert von MartinP
            #8

            @bananajoe Beim Experimentieren habe ich versucht, eine Email-Benachrichtigung einzurichten. Das hat bis zur Test-Email auch geklappt (wurde versandt und empfangen), nur danach erschien dann ein "fehlgeschlagen" Pop-Up, und danach waren alle Einstellungen bei Email-Benachrichtigung wieder weg ....

            Da war ein Gedanke, dass für das Abspeichern des Setups die SD-Karte genutzt wird - habe ich aber eigentlich als abwegig abgetan. Ein wenig Platz im fest eingebauten Flash-Speicher für die Firmware wird für Konfigurationszwecke wohl noch frei sein ...

            Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
            Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
            Linux pve 6.8.12-16-pve
            6 GByte RAM für den Container
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            • MartinPM MartinP

              @bananajoe Beim Experimentieren habe ich versucht, eine Email-Benachrichtigung einzurichten. Das hat bis zur Test-Email auch geklappt (wurde versandt und empfangen), nur danach erschien dann ein "fehlgeschlagen" Pop-Up, und danach waren alle Einstellungen bei Email-Benachrichtigung wieder weg ....

              Da war ein Gedanke, dass für das Abspeichern des Setups die SD-Karte genutzt wird - habe ich aber eigentlich als abwegig abgetan. Ein wenig Platz im fest eingebauten Flash-Speicher für die Firmware wird für Konfigurationszwecke wohl noch frei sein ...

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              BananaJoe
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              schrieb am zuletzt editiert von
              #9

              @martinp Das das Webinterface zickt hatte ich auch schon mal (wollte partout die Zeitserver-Einstellungen nicht übernehmen).
              Ich meine das ein anderer Browser die Lösung war. Oder über die App einstellen.

              ioBroker@Ubuntu 24.04 LTS (VMware) für: >260 Geräte, 5 Switche, 7 AP, 9 IP-Cam, 1 NAS 42TB, 1 ESXi 15TB, 4 Proxmox 1TB, 1 Hyper-V 48TB, 14 x Echo, 5x FireTV, 5 x Tablett/Handy VIS || >=160 Tasmota/Shelly || >=95 ZigBee || PV 8.1kW / Akku 14kWh || 2x USV 750W kaskadiert || Creality CR-10 SE 3D-Drucker

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              • BananaJoeB BananaJoe

                @martinp Das das Webinterface zickt hatte ich auch schon mal (wollte partout die Zeitserver-Einstellungen nicht übernehmen).
                Ich meine das ein anderer Browser die Lösung war. Oder über die App einstellen.

                MartinPM Online
                MartinPM Online
                MartinP
                schrieb am zuletzt editiert von
                #10

                @bananajoe Versuche ich mal - das Verlegen der POE-LAN-Kabel steht auch noch an ... Mal schauen, wie ich da vorgehe...

                Habe zwar im Keller noch eine dicke Rolle Verlegekabel mit massiven Leitern, aber wollte eigentlich keine Dosen setzen für die Kameras...
                Die Rolle Cat6e Litzenkabel zum Ancrimpen von Steckern, die ich günstig gekauft habe, stellte sich aber als CCA (Copper Coated Aluminium) heraus - da fürchte ich, dass es mit PoE Probleme gibt, und wollte lieber vorsorglich besseres Kabel mit 100% Kupferleitern besorgen ...

                Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                Linux pve 6.8.12-16-pve
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                • MartinPM MartinP

                  @bananajoe Versuche ich mal - das Verlegen der POE-LAN-Kabel steht auch noch an ... Mal schauen, wie ich da vorgehe...

                  Habe zwar im Keller noch eine dicke Rolle Verlegekabel mit massiven Leitern, aber wollte eigentlich keine Dosen setzen für die Kameras...
                  Die Rolle Cat6e Litzenkabel zum Ancrimpen von Steckern, die ich günstig gekauft habe, stellte sich aber als CCA (Copper Coated Aluminium) heraus - da fürchte ich, dass es mit PoE Probleme gibt, und wollte lieber vorsorglich besseres Kabel mit 100% Kupferleitern besorgen ...

                  David G.D Offline
                  David G.D Offline
                  David G.
                  schrieb am zuletzt editiert von David G.
                  #11

                  @martinp

                  Ich hab mir dieses Kabel geholt.
                  Keine Ahnung wie lang deine Strecke ist.

                  Ist auch schön flexibel, da es keinen starren Leiter hat.

                  https://www.kabelscheune.de/Cat-6a-Kabel-LED-Patchkabel/Cat-6a-Patchkabel-spezieller-AWG24-Innenleiter-fuer-lange-Strecken-RJ45-grau-50-m.html

                  Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
                  (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

                  Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

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                  • David G.D David G.

                    @martinp

                    Ich hab mir dieses Kabel geholt.
                    Keine Ahnung wie lang deine Strecke ist.

                    Ist auch schön flexibel, da es keinen starren Leiter hat.

                    https://www.kabelscheune.de/Cat-6a-Kabel-LED-Patchkabel/Cat-6a-Patchkabel-spezieller-AWG24-Innenleiter-fuer-lange-Strecken-RJ45-grau-50-m.html

                    MartinPM Online
                    MartinPM Online
                    MartinP
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #12

                    @david-g Bei der Kabelscheune habe ich auch schon ein paar mal bestellt ... Ich habe aber irgendwann eine Crimpzange und entsprechende Stecker bestellt, und größere Längen fertige ich mir da selber an, nur bei den üblichen Längen vom Schreibtisch zur Dose dahinter an der Wand kaufe ich konfektionerte Kabel ...

                    Das ist das CCA - Zeug - unter 0,50 € / Meter, wenn man Gebinde ab 50 Meter wählt:

                    https://www.kabelscheune.de/Patchkabel-Meterware/Netzwerkkabel-Cat-5e-SF-UTP-flexibel-grau.html

                    CAT 7 Kupfer Markenkabel kostet über das Dreifache:

                    https://www.kabelscheune.de/Patchkabel-Meterware/Draka-UC900-Cat-7-Netzwerkkabel-S-FTP-flexibel-weiss.html

                    Mal schauen, was ich da mache ... ggfs. für die "Strecke" doch Verlegekabel, und dann beim Austritt aus dem Haus kurze Patchkabel...
                    Wäre auch besser reparierbar, wenn doch Vandalen oder Saboteure zuschlagen... ein kurzes abgeschnittenes Patchkabel ist schneller getauscht, als ein langes Kabel geflickt ...

                    Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                    Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                    Linux pve 6.8.12-16-pve
                    6 GByte RAM für den Container
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                    Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

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                    • MartinPM MartinP

                      @bananajoe Versuche ich mal - das Verlegen der POE-LAN-Kabel steht auch noch an ... Mal schauen, wie ich da vorgehe...

                      Habe zwar im Keller noch eine dicke Rolle Verlegekabel mit massiven Leitern, aber wollte eigentlich keine Dosen setzen für die Kameras...
                      Die Rolle Cat6e Litzenkabel zum Ancrimpen von Steckern, die ich günstig gekauft habe, stellte sich aber als CCA (Copper Coated Aluminium) heraus - da fürchte ich, dass es mit PoE Probleme gibt, und wollte lieber vorsorglich besseres Kabel mit 100% Kupferleitern besorgen ...

                      BananaJoeB Online
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                      #13

                      @martinp sagte in Kameras mit Intelligenz vs. Dumm + Frigate/MotionEye o.ä.:

                      da fürchte ich, dass es mit PoE Probleme gibt

                      Naja, um so etwas auszugleichen arbeitet PoE ja extra mit höherer Spannung.
                      Aber ich weis was du mit dem Kabel meinst, ist mir auch schon unter gekommen. So ein Abschlussstecker direkt mit Verlegekabel hat mit dem gar nicht funktioniert

                      ioBroker@Ubuntu 24.04 LTS (VMware) für: >260 Geräte, 5 Switche, 7 AP, 9 IP-Cam, 1 NAS 42TB, 1 ESXi 15TB, 4 Proxmox 1TB, 1 Hyper-V 48TB, 14 x Echo, 5x FireTV, 5 x Tablett/Handy VIS || >=160 Tasmota/Shelly || >=95 ZigBee || PV 8.1kW / Akku 14kWh || 2x USV 750W kaskadiert || Creality CR-10 SE 3D-Drucker

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                      • BananaJoeB BananaJoe

                        @martinp sagte in Kameras mit Intelligenz vs. Dumm + Frigate/MotionEye o.ä.:

                        da fürchte ich, dass es mit PoE Probleme gibt

                        Naja, um so etwas auszugleichen arbeitet PoE ja extra mit höherer Spannung.
                        Aber ich weis was du mit dem Kabel meinst, ist mir auch schon unter gekommen. So ein Abschlussstecker direkt mit Verlegekabel hat mit dem gar nicht funktioniert

                        MartinPM Online
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                        MartinP
                        schrieb am zuletzt editiert von MartinP
                        #14

                        Ich habe mal etwas Info zusammengetragen:

                        Die Hersteller / Versender sind mit Datenblättern ja eigentlich sehr freigiebig, aber bei CCA-Kabeln ist das anscheinend nicht der Fall. Keinen einzigen Eintrag zu "Schleifenwiderstand", "Loop resistance" o. A. in den vielen Datenblätten für CCA-Kabel...

                        Für Kupferlitze findet man mehr, hier ein AWG26/7 Kabel:
                        https://www.telegaertner.com/fileadmin/pdms_files/A0116d1.pdf
                        Schleifenwiderstand max 29 Ohm / 100 m

                        Also bei zwei parallel geschalteten Leitern 14,5 Ohm / 100 m

                        Reolink gibt für die meisten Kameras eine Leistungsaufnahme von max 12 Watt an, macht bei 48 V PoE Nennspannung 0,25 A...

                        Worst Case wären das also bei AWG26 Kupfer 0,25 A * 14,5 Ohm = 3,6 Volt Spannungsabfall ...

                        Reolink schreibt ...
                        https://reolink.com/blog/poe-voltage/

                        44V to 57V DC
                        Under the popular 802.3af PoE standard used across verticals, voltage ranges from 44V to 57V DC delivered over Ethernet cable, supporting up to 15.4 watts of power. The maximum permitted current under 802.3af is 350mA, while higher capacity 802.3at and 802.3bt standards facilitate greater power throughput.25 Jan 2024

                        Wenn man also von 48 V Nennspannung ausgeht, ist da nicht mehr viel "Luft"

                        Bei CCA ist aber auch ohne Nutzung von PoE die maximale Leitungslänge auf 55 m statt 100 m bei reinem Kupfer beschränkt ...

                        Noch ein Tipp zum Schluss: Man muss nicht Datenblätter durchsuchen.

                        CAT6A hat dickere Leiter (AWG23 statt AWG26 bei CAT5E) und einen Schleifenwiderstand von 19 statt 29 Ohm/100 m...

                        Man muss sich aber bei der Bezugsquelle sicher sein, dass man auch das bekommt, was in der Beschreibung steht ;-)

                        Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                        Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                        Linux pve 6.8.12-16-pve
                        6 GByte RAM für den Container
                        Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                        Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

                        MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • MartinPM MartinP

                          Ich habe mal etwas Info zusammengetragen:

                          Die Hersteller / Versender sind mit Datenblättern ja eigentlich sehr freigiebig, aber bei CCA-Kabeln ist das anscheinend nicht der Fall. Keinen einzigen Eintrag zu "Schleifenwiderstand", "Loop resistance" o. A. in den vielen Datenblätten für CCA-Kabel...

                          Für Kupferlitze findet man mehr, hier ein AWG26/7 Kabel:
                          https://www.telegaertner.com/fileadmin/pdms_files/A0116d1.pdf
                          Schleifenwiderstand max 29 Ohm / 100 m

                          Also bei zwei parallel geschalteten Leitern 14,5 Ohm / 100 m

                          Reolink gibt für die meisten Kameras eine Leistungsaufnahme von max 12 Watt an, macht bei 48 V PoE Nennspannung 0,25 A...

                          Worst Case wären das also bei AWG26 Kupfer 0,25 A * 14,5 Ohm = 3,6 Volt Spannungsabfall ...

                          Reolink schreibt ...
                          https://reolink.com/blog/poe-voltage/

                          44V to 57V DC
                          Under the popular 802.3af PoE standard used across verticals, voltage ranges from 44V to 57V DC delivered over Ethernet cable, supporting up to 15.4 watts of power. The maximum permitted current under 802.3af is 350mA, while higher capacity 802.3at and 802.3bt standards facilitate greater power throughput.25 Jan 2024

                          Wenn man also von 48 V Nennspannung ausgeht, ist da nicht mehr viel "Luft"

                          Bei CCA ist aber auch ohne Nutzung von PoE die maximale Leitungslänge auf 55 m statt 100 m bei reinem Kupfer beschränkt ...

                          Noch ein Tipp zum Schluss: Man muss nicht Datenblätter durchsuchen.

                          CAT6A hat dickere Leiter (AWG23 statt AWG26 bei CAT5E) und einen Schleifenwiderstand von 19 statt 29 Ohm/100 m...

                          Man muss sich aber bei der Bezugsquelle sicher sein, dass man auch das bekommt, was in der Beschreibung steht ;-)

                          MartinPM Online
                          MartinPM Online
                          MartinP
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #15

                          Habe gerade bei Pollin für eine nur sehr kurze Strecke CAT 6 bestellt, von dem ich nicht wusste ob es überhaupt Kupfer ist ...

                          https://www.pollin.de/p/s-impuls-cat-6-patchkabel-fuer-konfektion-50-m-grau-561099

                          Nachdem das Paket gekommen ist, konnte ich es zuordnen...

                          https://www.s-impuls-shop.de/product/datentechnik/verlegekabel-cat-6/cat-6-patchkabel-s-ftp-bulk-lszh-grau-50m-75900-50h.html

                          AWG 27/7, aber zumindest Vollkupfer ... 174,2 Ohm/km laut Reichelt

                          https://www.reichelt.de/reicheltpedia/index.php/AWG

                          Laut NOUS A1T Steckdose braucht der ganze POE Switch mit einer RLC 510A Kamera 4,5 Watt tagsüber und 6,5 Watt Nachts ...

                          Worst Case also 6,5 Watt / 48 V = 135 mA

                          In meinem Haus werde ich wohl nicht über 10 Meter Kabellänge gehen, um Kameras anzufahren ...

                          174,2 * 0,135 * 10/1000 = 0,235 V Spannungsabfall...

                          Interessant sind auch die Preise!

                          Der POE-Switch mit vier Anschlüssen (TP-Link TL-SG1005P) hat keine 40 € gekostet ...
                          Die 50 m CAT6 Kabel auch knapp 40 €

                          Wenn man an zwei diagonal gegenüberliegenden Hausecken jeweils zwei Kameras eine Hauswand entlangschauen lässt, ist nicht gesagt, ob man mit einem Switch und allen vier Kameras auf einem TL-SG1005P oder mit separaten Switches für die beiden Hausecken günstiger wegkommt. Wenn man ums halbe Haus Kabel legen muss, geht das auch ins Geld ....

                          Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                          Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                          Linux pve 6.8.12-16-pve
                          6 GByte RAM für den Container
                          Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                          Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

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