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Ersatz für Turnkey Fileserver gesucht
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Aus Bequemlichkeits-/ Stromspar-Gründen habe ich den Proxmox Server, den ich auch für iobroker verwende auch als "mini NAS mit USB-Festplatte" in Verwendung.
Damals eigenen LXC-Container "Turnkeylinux Fileserver" fertig verpackt von dieser Seite gezogen:
https://www.turnkeylinux.org/fileserver
Im Rahmen des Updates auf trixie habe ich auch geschaut, was ich da bzgl des Turnkey-Linux mache.
Da steht in den Anleitungen, dass man sich in solch einem Fall einen neuen Container mitsamt der Appliance holen soll.
Mit einem Tool https://www.turnkeylinux.org/docs/tklbam ein Backup der Userdaten/Konfiguration der alten Appliance basteln, den neu installierten LXC mit der fileserver - Appliance mit dem Backup der vorherigen Version versehen... fertig ...Leider scheint das Projekt ziemlich zum Erliegen gekommen zu sein ...
Letzte Appliance-Releases sind von 2024 ....da hatte trixie noch Windeln an, keine einzige Appliance mit trixie Unterbau zu sehen...
Eigentlich brauche ich nur ein paar SMB-Shares aus den Partitions der USB-Festplatte ... Stehe aber mit den Samba Konfigurationsfiles auf Kriegsfuß. Irgendwie funktioniert das nie so, wie ich es möchte...
Gibt es irgendwelche LXC-Container oder Docker-Container, die mit wenig Aufwand SMB-Shares bereitstellen können?
OMV ist ggfs Overkill für meine schmalen Anforderungen ...
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Bei mir läuft Cockpit. Bin mit den anderen nicht klar gekommen :D
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Ich habe bei mir, nach den gleichen Problemen, den Fileserver in einem LXC mit debian trixie installiert. Aber bitte frage mich nicht wie. Ich müsste das selber erst wieder zusammensuchen.
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Ich glaube, ich werde mir eine "Keep it simple and Stupid" Konfiguration ohne Web-Basierte Konfigurationstools basteln ..
Die Samba-Konfigurationsdateien habe ich mir vom TurnkeyLinux Container gesichert
Einen Debian-Trixie-LXC basierend auf den Templates aus dem Proxmox-Repository installiert.
Dort Samba per "sudo apt install samba" installiert
Bin jetzt dabei aus den gesicherten Konfigurationsdateien Abschnitte in die beim Installieren erzeugte Konfiguration zu verschieben. -
Es wird langsam ...
Habe mehr oder weniger die Default Konfiguration ergänzt ...
Drei Shares vom PVE-Muttersystem durchgereicht an den LXC...
root@pve:/etc/pve/lxc# cat 102.conf arch: amd64 cores: 2 features: nesting=1 hostname: fileserver-new memory: 512 mp0: /mnt/usbdrives/intenso1/data,mp=/mnt/usbdrives/intenso1/data mp1: /mnt/usbdrives/intenso1/unterhaltung,mp=/mnt/usbdrives/intenso1/unterhaltung mp2: /mnt/usbdrives/intenso1/backup,mp=/mnt/usbdrives/intenso1/backup net0: name=eth0,bridge=vmbr0,firewall=1,hwaddr=BC:24:11:C0:82:51,ip=dhcp,ip6=dhcp,type=veth ostype: debian rootfs: local-lvm:vm-102-disk-0,size=32G swap: 512 unprivileged: 1In der von apt ausgepackten Datei
/etc/samba/smb.conf
habe ich alle Drucker-bezogenen Sektionen gelöscht
Die drei Shares eingetragen
[data] path = /mnt/usbdrives/intenso1/data directory mode = 777 create mode = 777 read only = no # guest account = martin [backup] # guest account = martin create mode = 777 path = /mnt/usbdrives/intenso1/backup directory mode = 777 read only = no [unterhaltung] # guest account = martin create mode = 777 directory mode = 777 path = /mnt/usbdrives/intenso1/unterhaltung read only = nosmb-benutzer "martin" angelegt... und Password zugewiesen
sudo smbpasswd -a martinRecht alt, aber hilfreich
https://ubuntu.com/tutorials/install-and-configure-samba#1-overview
Gemachte Fehler
- Wenn "read only = no" fehlt kann man keine Verzeichnisse und Dateien anlegen
- Dieses "guest account" Zeile hatte ich aus der smb.conf des Turnkey fileservers übernommen - scheint nicht so zu funktionieren, wie gedacht. Passwordloses Einloggen ist damit jedenfalls nicht möglich ....
- browseable muss man nicht explizit auf "yes" setzen, das ist default...
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Das hab ich auch am laufen als "Nasersatz".
Hatte es mit der Anleitung aufgesetzt.
https://www.apalrd.net/posts/2023/ultimate_nas/#cockpit-setup