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[gelöst] Zigbee Blackout
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@martinp Das Gehäuse ist geschlossen. Der Stick hängt sowieso an einem Verlängerungskabel und außerhalb vom Serverschrank.
@BananaJoe Der Server ist ein HP Prodesk mini mit nem i5.

Tatsächlich hatte ich gestern eine USB SSD an den Server gesteckt bevor das Netz zusammenbrach.
Was mache ich denn da jetzt am besten? Räumliche Distanz zwischen den Geräten schaffen oder gibts geschirmte USB Kabel?
@rushmed sagte in Zigbee Blackout:
Was mache ich denn da jetzt am besten? Räumliche Distanz zwischen den Geräten schaffen oder gibts geschirmte USB Kabel?
Eigentlich sind alle USB3 Kabel geschirmt. Manche besser, manche schlechter. Aber die Quelle kann auch der USB3 Port am Rechner oder das USB3 Gehäuse der Festplatte sein - insbesondere wenn dieses aus Kunststoff ist
A.
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@rushmed sagte in Zigbee Blackout:
Was mache ich denn da jetzt am besten? Räumliche Distanz zwischen den Geräten schaffen oder gibts geschirmte USB Kabel?
Eigentlich sind alle USB3 Kabel geschirmt. Manche besser, manche schlechter. Aber die Quelle kann auch der USB3 Port am Rechner oder das USB3 Gehäuse der Festplatte sein - insbesondere wenn dieses aus Kunststoff ist
A.
@asgothian Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, wie man das Problem "Funk-Messtechnisch" angehen könnte...
Man bräuchte einen (USB-)"Messempfänger" um das Signal aufzunehmen, und ein Software, um einem Spektrumsschrieb daraus zu machen.
Das habe ich schon einmal durchexerziert, und mir einen RTL-SDR USB-Stick gekauft, um auf der Antennendose des Kabel-Internet Einstreuungen zu messen.
Leider ist bei meinem (und allen mir bekannten RTL-SDR Sticks bei 1,5 GHz Schluss, und der Link zur Open-Source Spektrum-Analyzer-Software funktioniert auch nicht mehr ... Um auch Signale zwischen 2 und 3 GHz aufnehmen zu können, müsste man downmixen... die Hardware dafür ist zwar verblüffend billig, aber immer noch zu teuer, um sie für solche Zwecke anzuschaffen ...
https://www.amazon.de/Nooelec-Down-3GHz-Downconverter-L-Band-Übertragungen/dp/B0CCBNLLSC
Jedoch habe ich noch einen weiteren interessanten Link gefunden. Manche USB-WIFI-Sticks scheinen so offene Treiber zu haben, dass man die Empfänger des Wifi-Sticks auch für Mess-Zwecke zum Aufnehmen des Störspektrums missbrauchen könnte:
https://support.netally.com/kbhome/kbarticle/?id=85cdacee-9df2-4bd2-a11f-6583e9150223
Aber die notwendige "Air-Magnet" Software scheint auch Kommerziell zu sein ...
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@asgothian Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, wie man das Problem "Funk-Messtechnisch" angehen könnte...
Man bräuchte einen (USB-)"Messempfänger" um das Signal aufzunehmen, und ein Software, um einem Spektrumsschrieb daraus zu machen.
Das habe ich schon einmal durchexerziert, und mir einen RTL-SDR USB-Stick gekauft, um auf der Antennendose des Kabel-Internet Einstreuungen zu messen.
Leider ist bei meinem (und allen mir bekannten RTL-SDR Sticks bei 1,5 GHz Schluss, und der Link zur Open-Source Spektrum-Analyzer-Software funktioniert auch nicht mehr ... Um auch Signale zwischen 2 und 3 GHz aufnehmen zu können, müsste man downmixen... die Hardware dafür ist zwar verblüffend billig, aber immer noch zu teuer, um sie für solche Zwecke anzuschaffen ...
https://www.amazon.de/Nooelec-Down-3GHz-Downconverter-L-Band-Übertragungen/dp/B0CCBNLLSC
Jedoch habe ich noch einen weiteren interessanten Link gefunden. Manche USB-WIFI-Sticks scheinen so offene Treiber zu haben, dass man die Empfänger des Wifi-Sticks auch für Mess-Zwecke zum Aufnehmen des Störspektrums missbrauchen könnte:
https://support.netally.com/kbhome/kbarticle/?id=85cdacee-9df2-4bd2-a11f-6583e9150223
Aber die notwendige "Air-Magnet" Software scheint auch Kommerziell zu sein ...
@martinp Interessant im generellen. Speziell für mich aber nicht - ich habe absichtlich keinerlei USB3 Geräte in der Nähe des Home-Servers. ich brauch da auch keine.
Keine zu haben ist besser als nach welchen zu suchen die nicht stören. Wenn ich backups mache, dann nehme ich USB2
A.
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@martinp Interessant im generellen. Speziell für mich aber nicht - ich habe absichtlich keinerlei USB3 Geräte in der Nähe des Home-Servers. ich brauch da auch keine.
Keine zu haben ist besser als nach welchen zu suchen die nicht stören. Wenn ich backups mache, dann nehme ich USB2
A.
@asgothian Als in der Firma, wo ich immer noch arbeite noch eigene Geräte entwickelt wurden, hatte derjenige, der die Prototypen im externen EMV-Labor bei den EMV-Tests begleiten musste einen EMV-"Doktorkoffer"...
Da gab es eine bunte Mischung aus stacheligen Draht-Würsten, um Gehäuseritzen zu verstopfen, selbstklebende Kupferfolien, Ferritkerne, die man über Leitungen stülpen konnte usw....Meist kam er mit ziemlich umgebastelten Prototypen wieder, aber mit Zertifikaten ....
Danach hat er dann mit den anderen Entwicklern die notwendigen Änderungen für die Fertigung ausgearbeitet ...
Aber auf Verdacht irgendwelche Ferritkerne besorgen, und über die USB klappen, ist wahrscheinlich nicht zielführend...