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Strommessung Varrianten

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    Pat
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo Gemeinde

    Im Bereich der Strommessung gibt es ja schon einige ansetzte. Da ich Elektriker bin, bin ich mit vielen Varianten nicht sehr zufrieden.

    Hatte es mit einen Arduinosystem ausprobiert per mqtt.
    https://github.com/Mottramlabs/4-Channel-Mains-Current-Sensor-ESP8266
    Aber die Messwerte waren eher Schätzungen und alles unter 100w war kaum zugebrauchen.

    Dann hatte ich einen Shelly 1pm aber hier ist die genauigkeit auch zwischen ~4-5% und es ist hier auch ein Relais dazwischen was kleben bleiben kann/karputt gehen kann usw.

    Das gleiche auch bei den Fritz DECT 200 Steckdosen. Denn vertraue ich schon einweig mehr und deren genauig keit ist auch schon besser.
    Messgenauigkeit: +/- 100mW (bis 5 Watt) bzw. +/- 2% (ab 5 Watt).
    Aber man hat hier immer so einen Aufsatz auf den Steckdosen. (Sieht doof aus und nimmt platz weg)

    Ich wollte aber lieber ein System haben was mehr Sicherheit bitet und bin dort bei Siemens gelandet und zwar gibt es dort LS Schalter die auch die Stromaufnahme messen können.
    https://mall.industry.siemens.com/mall/de/de/Catalog/Product/5SL6016-6MC
    Dazubrauch man auch noch die Auswerteeinheut die per Modbus angeschlossen werden kann.
    https://support.industry.siemens.com/cs/pd/1438261?pdti=td&dl=de&lc=de-DE
    Hier ist kein Relais dazwischen und es ist Industireware was das ganze schon sehr sicher macht.
    Die Strom Messung ab ~9W und eine Fehlergenauigkeit von 1% ist auch ok.

    Hier die Kosten von der Auswerteinheit von 170€ und einer 16A Sicherung von 118€ sind schon ein Stolzer Preis aber für das Geld bekommt man was vernümftiges und sieht auch besser im Schaltschrank aus.

    Was meint ihr ???????

    M D BananaJoeB 3 Antworten Letzte Antwort
    0
    • P Pat

      Hallo Gemeinde

      Im Bereich der Strommessung gibt es ja schon einige ansetzte. Da ich Elektriker bin, bin ich mit vielen Varianten nicht sehr zufrieden.

      Hatte es mit einen Arduinosystem ausprobiert per mqtt.
      https://github.com/Mottramlabs/4-Channel-Mains-Current-Sensor-ESP8266
      Aber die Messwerte waren eher Schätzungen und alles unter 100w war kaum zugebrauchen.

      Dann hatte ich einen Shelly 1pm aber hier ist die genauigkeit auch zwischen ~4-5% und es ist hier auch ein Relais dazwischen was kleben bleiben kann/karputt gehen kann usw.

      Das gleiche auch bei den Fritz DECT 200 Steckdosen. Denn vertraue ich schon einweig mehr und deren genauig keit ist auch schon besser.
      Messgenauigkeit: +/- 100mW (bis 5 Watt) bzw. +/- 2% (ab 5 Watt).
      Aber man hat hier immer so einen Aufsatz auf den Steckdosen. (Sieht doof aus und nimmt platz weg)

      Ich wollte aber lieber ein System haben was mehr Sicherheit bitet und bin dort bei Siemens gelandet und zwar gibt es dort LS Schalter die auch die Stromaufnahme messen können.
      https://mall.industry.siemens.com/mall/de/de/Catalog/Product/5SL6016-6MC
      Dazubrauch man auch noch die Auswerteeinheut die per Modbus angeschlossen werden kann.
      https://support.industry.siemens.com/cs/pd/1438261?pdti=td&dl=de&lc=de-DE
      Hier ist kein Relais dazwischen und es ist Industireware was das ganze schon sehr sicher macht.
      Die Strom Messung ab ~9W und eine Fehlergenauigkeit von 1% ist auch ok.

      Hier die Kosten von der Auswerteinheit von 170€ und einer 16A Sicherung von 118€ sind schon ein Stolzer Preis aber für das Geld bekommt man was vernümftiges und sieht auch besser im Schaltschrank aus.

      Was meint ihr ???????

      M Offline
      M Offline
      Marty56
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      @pat Ich habe einen einfachen Dreiphasen Hutschienen Strommesser Kosten 30-40 Euro, der einen Impuls Pro X- kWh aussendet.
      Den Puls zähle ich mit einem Tasmota Zähler.

      HW:NUC (16 GB Ram)
      OS: Debian Bullseye, Promox V7, node v16.x npm 8.19.3

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • wendy2702W Online
        wendy2702W Online
        wendy2702
        schrieb am zuletzt editiert von wendy2702
        #3

        Mich würde neben dem Preis folgendes Stören:

        Verlustleistung [W] bei Bemessungswert Strom bei AC bei
        warmem Betriebszustand je Pol
        2,4 W
        

        Der Wert wäre mir zu hoch:

        @pat sagte in Strommessung Varrianten:

        Die Strom Messung ab ~9W

        Dann ist es nur ein LS kein FI-LS, wäre für mich ein Rückschritt.

        Bitte keine Fragen per PN, die gehören ins Forum!

        Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • P Pat

          Hallo Gemeinde

          Im Bereich der Strommessung gibt es ja schon einige ansetzte. Da ich Elektriker bin, bin ich mit vielen Varianten nicht sehr zufrieden.

          Hatte es mit einen Arduinosystem ausprobiert per mqtt.
          https://github.com/Mottramlabs/4-Channel-Mains-Current-Sensor-ESP8266
          Aber die Messwerte waren eher Schätzungen und alles unter 100w war kaum zugebrauchen.

          Dann hatte ich einen Shelly 1pm aber hier ist die genauigkeit auch zwischen ~4-5% und es ist hier auch ein Relais dazwischen was kleben bleiben kann/karputt gehen kann usw.

          Das gleiche auch bei den Fritz DECT 200 Steckdosen. Denn vertraue ich schon einweig mehr und deren genauig keit ist auch schon besser.
          Messgenauigkeit: +/- 100mW (bis 5 Watt) bzw. +/- 2% (ab 5 Watt).
          Aber man hat hier immer so einen Aufsatz auf den Steckdosen. (Sieht doof aus und nimmt platz weg)

          Ich wollte aber lieber ein System haben was mehr Sicherheit bitet und bin dort bei Siemens gelandet und zwar gibt es dort LS Schalter die auch die Stromaufnahme messen können.
          https://mall.industry.siemens.com/mall/de/de/Catalog/Product/5SL6016-6MC
          Dazubrauch man auch noch die Auswerteeinheut die per Modbus angeschlossen werden kann.
          https://support.industry.siemens.com/cs/pd/1438261?pdti=td&dl=de&lc=de-DE
          Hier ist kein Relais dazwischen und es ist Industireware was das ganze schon sehr sicher macht.
          Die Strom Messung ab ~9W und eine Fehlergenauigkeit von 1% ist auch ok.

          Hier die Kosten von der Auswerteinheit von 170€ und einer 16A Sicherung von 118€ sind schon ein Stolzer Preis aber für das Geld bekommt man was vernümftiges und sieht auch besser im Schaltschrank aus.

          Was meint ihr ???????

          D Offline
          D Offline
          Dieter_P
          schrieb am zuletzt editiert von Dieter_P
          #4

          @pat said in Strommessung Varrianten:

          Ich wollte aber lieber ein System haben was mehr Sicherheit bitet und bin dort bei Siemens gelandet und zwar gibt es dort LS Schalter die auch die Stromaufnahme messen können.

          Du meinst, Du wolltest etwas was mehr Messgenauigkeit liefert?

          Nuja, ich persönlich sehen auch einen großen Teil darin die ausreichende Genauigkeit an die entsprechende Stelle zu bringen und nicht pauschal mit irgendwelchen Forderungen um mich zu werfen. Heißt, ich sehe bei mir den Bedarf nicht Stromkreise mit zB 1% Genauigkeit pauschal zu messen. Bei einzelnen Verbrauchern geht es mir darum unbewusste "Stromfresser" aufzutun oder diese "Stromfresser" möglichst optimiert (PV Eigenverbrauch) möglichst sparsam einzusetzen.
          Ob die WM nun gerade 500W oder 505W zieht ist da ziemlich schnurz für mich. Danach bzw. Gleichzeitig schaue ich nur auf die Kosten. D.H. wo wird abgerechnet und der Haushaltszähler wird ausgewertet und das zählt (€). Bedeutet auch, wenn ich irgendwas, meisten keine Wirkleistung oder TrueRMS Leistungen messe, macht der Haushaltszähler genau das und das muß ich erstmal bezahlen und interessiert mich. Das komplementiert sich dann auch durch die genannten Verbräuche der Messtechnik wie hier von 2,4W bei Bemessungsstrom. Das für gute 20-30 Stromkreise im Haus wäre mir definitiv zu viel.

          Möchte ich mal was genauer messen, dann gehe ich individuel mit Messtechnik temporär da ran.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • P Pat

            Hallo Gemeinde

            Im Bereich der Strommessung gibt es ja schon einige ansetzte. Da ich Elektriker bin, bin ich mit vielen Varianten nicht sehr zufrieden.

            Hatte es mit einen Arduinosystem ausprobiert per mqtt.
            https://github.com/Mottramlabs/4-Channel-Mains-Current-Sensor-ESP8266
            Aber die Messwerte waren eher Schätzungen und alles unter 100w war kaum zugebrauchen.

            Dann hatte ich einen Shelly 1pm aber hier ist die genauigkeit auch zwischen ~4-5% und es ist hier auch ein Relais dazwischen was kleben bleiben kann/karputt gehen kann usw.

            Das gleiche auch bei den Fritz DECT 200 Steckdosen. Denn vertraue ich schon einweig mehr und deren genauig keit ist auch schon besser.
            Messgenauigkeit: +/- 100mW (bis 5 Watt) bzw. +/- 2% (ab 5 Watt).
            Aber man hat hier immer so einen Aufsatz auf den Steckdosen. (Sieht doof aus und nimmt platz weg)

            Ich wollte aber lieber ein System haben was mehr Sicherheit bitet und bin dort bei Siemens gelandet und zwar gibt es dort LS Schalter die auch die Stromaufnahme messen können.
            https://mall.industry.siemens.com/mall/de/de/Catalog/Product/5SL6016-6MC
            Dazubrauch man auch noch die Auswerteeinheut die per Modbus angeschlossen werden kann.
            https://support.industry.siemens.com/cs/pd/1438261?pdti=td&dl=de&lc=de-DE
            Hier ist kein Relais dazwischen und es ist Industireware was das ganze schon sehr sicher macht.
            Die Strom Messung ab ~9W und eine Fehlergenauigkeit von 1% ist auch ok.

            Hier die Kosten von der Auswerteinheit von 170€ und einer 16A Sicherung von 118€ sind schon ein Stolzer Preis aber für das Geld bekommt man was vernümftiges und sieht auch besser im Schaltschrank aus.

            Was meint ihr ???????

            BananaJoeB Offline
            BananaJoeB Offline
            BananaJoe
            Most Active
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            @pat sagte in Strommessung Varrianten:

            Dann hatte ich einen Shelly 1pm aber hier ist die genauigkeit auch zwischen ~4-5% und es ist hier auch ein Relais dazwischen was kleben bleiben kann/karputt gehen kann usw.

            Also. Generell hast du entweder Geräte die in den Stromkreis eingebunden werden.
            z.B. den Shelly 1PM der nur die Leistung misst oder Geräte wie die Sonoff POWR316 / POWR320 / POWR320D
            Die zeigen die neben der Leistung auch Spannung und Strom an.
            Allen gemein ist das diese die Leistung per Hall-Effekt messen (und nicht aus Strom und Spannung errechnen).

            Als andere Methode gibt es Geräte wie den Shelly EM / 3EM welche die Leistung per Klemme um den Leiter Messen. Vorteil bei denen ist das diese auch die Richtung erkennen können (wenn die Firmware es unterstützt. Die Original Shelly tut es ).

            Die Shellys und Sonoff sind ab Werk kalibriert. Zumindest bei den Shellys heisst es das man das nicht auch selbst machen kann.
            Für alle diese Geräte kann man alternativ die Tasmota-Firmware aufspielen (und noch andere wie z.B. ESPHome).
            Bei Tasmota musst du sogar selbst kalibrieren. Somit hättest du selbst die Möglichkeit die Genauigkeit in dem für dich wichtigen Messbereich zu erhöhen.

            Ich kalibriere meine Tasmota-Geräte immer mit einer 100W Glühfadenleuchte. Ich schätze das die deshalb bei Werten um die 100W recht genau sind. Wenn ich dann die 3000W einer Solaranlage messe unterstelle ich das der Fehler größer ist. Also müsste ich dann eher mit 3000W kalibrieren (wenn ich denn man eine so stabile Last in der Region hätte)

            ioBroker@Ubuntu 24.04 LTS (VMware) für: >260 Geräte, 5 Switche, 7 AP, 9 IP-Cam, 1 NAS 42TB, 1 ESXi 15TB, 4 Proxmox 1TB, 1 Hyper-V 48TB, 14 x Echo, 5x FireTV, 5 x Tablett/Handy VIS || >=160 Tasmota/Shelly || >=95 ZigBee || PV 8.1kW / Akku 14kWh || 2x USV 750W kaskadiert || Creality CR-10 SE 3D-Drucker

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