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Strom Steuerung 230V
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Hallo Leute,
ich möchte den Strom abhängig von Parameter "freigeben".
Mit iobroker habe ich Zugriff auf meine PV Anlage und sehe genau, wie viel Watt gerade eingespeist wird.
Sobald ich einspeise, möchte ich Strom in das Stromnetz von meiner Firma abgeben.
Dort habe ich ebenfalls ein Gerät, wo ich sehe, wie viel Strom gerade vom Versorger bezogen wird.
Ich will eine Leitung ziehen und dann z.B. 2000 Watt freigeben können, wenn die Firma gerade 2000 Watt benötigt und ich mehr als 2000 Watt in das öffentliche Netz einspeise.Das Skript, die Logik ist easy und schnell programmiert.
Ich benötige eine Hardwarekomponente, welche sich mit iobroker steuern lässt und nur so viel Strom durchlässt, wie ich es gerade wünsche.Viele Grüße
Philip@phil_discount sagte in Strom Steuerung 230V:
Ich benötige eine Hardwarekomponente, welche sich mit iobroker steuern lässt und nur so viel Strom durchlässt, wie ich es gerade wünsche.
sind die beiden Stromnetze synchronisiert?
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Hallo Leute,
ich möchte den Strom abhängig von Parameter "freigeben".
Mit iobroker habe ich Zugriff auf meine PV Anlage und sehe genau, wie viel Watt gerade eingespeist wird.
Sobald ich einspeise, möchte ich Strom in das Stromnetz von meiner Firma abgeben.
Dort habe ich ebenfalls ein Gerät, wo ich sehe, wie viel Strom gerade vom Versorger bezogen wird.
Ich will eine Leitung ziehen und dann z.B. 2000 Watt freigeben können, wenn die Firma gerade 2000 Watt benötigt und ich mehr als 2000 Watt in das öffentliche Netz einspeise.Das Skript, die Logik ist easy und schnell programmiert.
Ich benötige eine Hardwarekomponente, welche sich mit iobroker steuern lässt und nur so viel Strom durchlässt, wie ich es gerade wünsche.Viele Grüße
Philipzwei Stromzähler nebeneinander.
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zwei Stromzähler nebeneinander.
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zwei Stromzähler nebeneinander.
Ich glaube es gibt ein technisches Problem.
Vermutlich wird der FI lösen, weil der Rückweg nicht zwingend zu mir kommt... -
Ich glaube es gibt ein technisches Problem.
Vermutlich wird der FI lösen, weil der Rückweg nicht zwingend zu mir kommt...@phil_discount Eine Bastellösung würde mir schon einfallen, ich lese hier aber mit weil ich gespannt bin ob es etwas Professionelles gibt ...
Bastellösung: Ein Wechselrichter (für Solaranlagen) bei dem man die Ausgangsleistung steuern kann.
Der erwartet als Eingang eine Gleichspannung + Strom. Je nach Typ hat der für jedes Solarmodul einen eigenen Eingang und erwartet an jedem Eingang zwischen 24 bis 60V / max 10-11 A (z.B. Hoymildes)
Oder eine Reihenschaltung von Modulen, dann sind es immer noch 10-11A, aber bis zu 500V (z.B. Growatt).Vorteil ist das die Dinger sich auf die 230V am Ziel synchronisieren, vermutlich wäre L und N auch weniger das Problem.
Nachteil: Du müsstest erst einmal wieder aus deinen 230V eine Gleichspannung machen.Oder du hast eine Stelle wo du eine Gleichspannung abgreifen kannst, also z.B. parallel zum vorhandenen Wechselrichter, einen Ausgang für Batterieladung etc.
Je nach Aufbau könnte man auch ein Teil der Solarmodule "umschalten", also von Hauptsystem trennen und dann per separaten Wechselrichter die Firma füttern.Es würden auch nicht steuerbare Wechselrichter gehen, du kannst über einen DC-DC Wandler auch die Stromstärke variieren und so die Ausgangsleistung steuern (da suche ich selbst noch nach einen den man per ioBroker steuern könnte, ich hab bisher nur welche gefunden wo man das von Hand einstellen müsste).
Aber - das wäre ja alles Bastelei ....
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@phil_discount Eine Bastellösung würde mir schon einfallen, ich lese hier aber mit weil ich gespannt bin ob es etwas Professionelles gibt ...
Bastellösung: Ein Wechselrichter (für Solaranlagen) bei dem man die Ausgangsleistung steuern kann.
Der erwartet als Eingang eine Gleichspannung + Strom. Je nach Typ hat der für jedes Solarmodul einen eigenen Eingang und erwartet an jedem Eingang zwischen 24 bis 60V / max 10-11 A (z.B. Hoymildes)
Oder eine Reihenschaltung von Modulen, dann sind es immer noch 10-11A, aber bis zu 500V (z.B. Growatt).Vorteil ist das die Dinger sich auf die 230V am Ziel synchronisieren, vermutlich wäre L und N auch weniger das Problem.
Nachteil: Du müsstest erst einmal wieder aus deinen 230V eine Gleichspannung machen.Oder du hast eine Stelle wo du eine Gleichspannung abgreifen kannst, also z.B. parallel zum vorhandenen Wechselrichter, einen Ausgang für Batterieladung etc.
Je nach Aufbau könnte man auch ein Teil der Solarmodule "umschalten", also von Hauptsystem trennen und dann per separaten Wechselrichter die Firma füttern.Es würden auch nicht steuerbare Wechselrichter gehen, du kannst über einen DC-DC Wandler auch die Stromstärke variieren und so die Ausgangsleistung steuern (da suche ich selbst noch nach einen den man per ioBroker steuern könnte, ich hab bisher nur welche gefunden wo man das von Hand einstellen müsste).
Aber - das wäre ja alles Bastelei ....
@bananajoe sagte in Strom Steuerung 230V:
Bastellösung: Ein Wechselrichter (für Solaranlagen) bei dem man die Ausgangsleistung steuern kann.
daran hatte ich auch erst gedacht (victron multiplus II) , aber da braucht es noch eine Batterie.
Dann ist es bei 2 Zählern auch gar nicht zuläsdig. Eventuell geht es mit Kaskadenschaltung der Zähler.
So etwas muss aber von jemandem gemacht werden, der das versteht und der das darf. -
@bananajoe sagte in Strom Steuerung 230V:
Bastellösung: Ein Wechselrichter (für Solaranlagen) bei dem man die Ausgangsleistung steuern kann.
daran hatte ich auch erst gedacht (victron multiplus II) , aber da braucht es noch eine Batterie.
Dann ist es bei 2 Zählern auch gar nicht zuläsdig. Eventuell geht es mit Kaskadenschaltung der Zähler.
So etwas muss aber von jemandem gemacht werden, der das versteht und der das darf. -
Der Aufwand den man hier Betreiben müsst um höchstens 2 kW (einphasig oder dreiphasig?) vom einen auf den anderen Stromkreis zu bekommen steht eigentlich in keinem Verhältnis.
Es gibt auch kein Hardwarekomponente mit der man den Strom von 230V einfach Regeln kann, wie schon erwähnt geht sowas mit einem Wechselrichter.
Eine Querverbindung zwischen 2 Stromkreisen nach dem Zähler ist ohnehin nicht zulässig, mal ganz abgesehen von den Technischen Problemen die dabei auftreten können. Potential unterschied wodurch Ausgleichsströme fließen, die mehr oder weniger schnelle und Starke Spannungsveränderungen mit sich bringen.
Mal ganz davon abgesehen das die Absicherung der Leitungen auch angepasst werden muss.Ich würde auf der einen Seite einen 48V Lader anschließen, damit einen Akku laden und dann wie von @Homoran vorgeschlagen einen Multiplus II verwenden.
Haken daran ist halt das man so nur auf einer Phase einspeisen kann.
Vorteil wäre so das man es nach bedarf einspeisen kann. -
Der Aufwand den man hier Betreiben müsst um höchstens 2 kW (einphasig oder dreiphasig?) vom einen auf den anderen Stromkreis zu bekommen steht eigentlich in keinem Verhältnis.
Es gibt auch kein Hardwarekomponente mit der man den Strom von 230V einfach Regeln kann, wie schon erwähnt geht sowas mit einem Wechselrichter.
Eine Querverbindung zwischen 2 Stromkreisen nach dem Zähler ist ohnehin nicht zulässig, mal ganz abgesehen von den Technischen Problemen die dabei auftreten können. Potential unterschied wodurch Ausgleichsströme fließen, die mehr oder weniger schnelle und Starke Spannungsveränderungen mit sich bringen.
Mal ganz davon abgesehen das die Absicherung der Leitungen auch angepasst werden muss.Ich würde auf der einen Seite einen 48V Lader anschließen, damit einen Akku laden und dann wie von @Homoran vorgeschlagen einen Multiplus II verwenden.
Haken daran ist halt das man so nur auf einer Phase einspeisen kann.
Vorteil wäre so das man es nach bedarf einspeisen kann.@jey-cee Danke das du meine Gedanken so schön ausformuliert hast :-)
dass sich das Ganze niemals rechnet hatte ich schon getippt, aber gelöscht um was anderes zu schreiben, dann vergessen.
Um da noch einen draufzusetzen brauchst du 48v Akku plus vier Multiplusse.
einen zum einphasigen Laden aus dem Privatüberschuss und dtei kaskadiert zum dreiphasigen Einspeisen in das FirmennetzDer Akku dient dann quasi als Trenntrafo.
einen vernünftigen regelbaren 48V Lader mit ausreichend Leistung habe ich noch nicht gefunden, deshalb dort auch einen Multiplus
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@jey-cee Danke das du meine Gedanken so schön ausformuliert hast :-)
dass sich das Ganze niemals rechnet hatte ich schon getippt, aber gelöscht um was anderes zu schreiben, dann vergessen.
Um da noch einen draufzusetzen brauchst du 48v Akku plus vier Multiplusse.
einen zum einphasigen Laden aus dem Privatüberschuss und dtei kaskadiert zum dreiphasigen Einspeisen in das FirmennetzDer Akku dient dann quasi als Trenntrafo.
einen vernünftigen regelbaren 48V Lader mit ausreichend Leistung habe ich noch nicht gefunden, deshalb dort auch einen Multiplus
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ja, an einen DC/AC WR habe ich auch schon gedacht.
Habe einen 4600 Watt Wechselrichter für meine DIY 32kwh Batterie.
Allerdings ist mir das zu viel Verlustleistung und teuer.Vermutlich werde ich dann ein Smart Meter z.B. von Kostal kaufen und den Zähler vom Büro kündigen und den Stromkreis direkt auf meinen Stromkreis legen.a
Anschließend via Modbus minütlich die Werte vom Kostal auslesen, wie viel Strom gezogen wurde
und parallel von meinem SMA WR wie viel Strom gerade eingespeist/bezogen wurde.
Bei der Abrechnung nehme ich den Kostal Werte als Summe und ziehe den Stromverbrauch ab, welcher abgegeben wurde, während die PV Anlage eingespeist hat.
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