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Überschüssige PV Leistung selber nutzen

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  • B bastler

    @Homoran

    Ja, es ist richtig, die Anlage hat Geld gemacht. Aber jetzt mal eben relativ viel Geld für eine Zwischenlösung zu investieren halte ich nicht für sinnvoll. Immerhin ist die aktuelle Anlage über 22 Jahre alt und ich weiß nicht wie lange sie noch läuft. Sollte ich mir jetzt einen Speicher kaufen und die Anlage steigt in 3-4 Jahren aus, sollte eine mögliche Neuanschaffung zum Speicher passen. Was dann aber eher unwahrscheinlich ist, da eine neue Anlage auf jeden Fall mehr als 5kWp liefern würde.

    @pete0815

    Habe unsere Gasheizung vor 3 Jahren erneuern lassen. Leider wurde die Option der elektrischen Wassererwärmung nicht mit angesprochen und ich habe auch nicht daran gedacht :-(. Sonst wäre das sicher interessant.

    Also ich suche eine Zwischenlösung für unsere Bedingungen, bis es eine neue PV-Anlage gibt. Interessant wäre vielleicht auch eine Klimaanlage, die im Winter heizen kann und im Sommer kühlen? Da gibt es ja den größten Energieüberschuss.

    Es gibt hier doch sicher auch Teilnehmer, die vor vergleichbaren Überlegungen stehen?

    J Offline
    J Offline
    JoergH
    schrieb am zuletzt editiert von
    #6

    @bastler

    Meine erste Anlage läuft Ende nächsten Jahres aus der Förderung. Dann werde ich mir einen Speicher kaufen, da das für mich am meisten Sinn ergibt. Ich habe bisher nämlich keinen und bin nach wie vor nachts auf Netzbezug angewiesen. Das würde ich gerne ändern. Also brauche ich mindestens 6-7 kWh Speicher Kapazität.
    Nehme ich die von bspw. Liontron oder Pylontech mit einem Victron Multiplus, dann bleibt es bezahlbar und rechnet sich auch, besonders da ich von steigenden Strompreisen ausgehe, da die BuReg nicht in die Gänge kommt um den Ausbau schnell genug voran zu treiben. Selbst wenn ich das finanzieren müsste, die Kosten für finanzielle Mittel sind so gering im Moment....

    Deine Anlage kann auch 40 Jahre laufen und willst Du nun bis dahin jegliche sinnvolle Investition aussetzen?

    Hätte ich einen Wasserspeicher mit der Möglichkeit einen Heizstab einzusetzen und wollte nicht investieren dann würde ich vermutlich das machen, da am billigsten. Es gibt auch inzwischen Standalone Speicher mit integrieren Luft-Wärmepumpe, das wäre noch sinnvoller, kosten aber auch ca. 3000 Euro.

    bahnuhrB 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • J JoergH

      @bastler

      Meine erste Anlage läuft Ende nächsten Jahres aus der Förderung. Dann werde ich mir einen Speicher kaufen, da das für mich am meisten Sinn ergibt. Ich habe bisher nämlich keinen und bin nach wie vor nachts auf Netzbezug angewiesen. Das würde ich gerne ändern. Also brauche ich mindestens 6-7 kWh Speicher Kapazität.
      Nehme ich die von bspw. Liontron oder Pylontech mit einem Victron Multiplus, dann bleibt es bezahlbar und rechnet sich auch, besonders da ich von steigenden Strompreisen ausgehe, da die BuReg nicht in die Gänge kommt um den Ausbau schnell genug voran zu treiben. Selbst wenn ich das finanzieren müsste, die Kosten für finanzielle Mittel sind so gering im Moment....

      Deine Anlage kann auch 40 Jahre laufen und willst Du nun bis dahin jegliche sinnvolle Investition aussetzen?

      Hätte ich einen Wasserspeicher mit der Möglichkeit einen Heizstab einzusetzen und wollte nicht investieren dann würde ich vermutlich das machen, da am billigsten. Es gibt auch inzwischen Standalone Speicher mit integrieren Luft-Wärmepumpe, das wäre noch sinnvoller, kosten aber auch ca. 3000 Euro.

      bahnuhrB Online
      bahnuhrB Online
      bahnuhr
      Forum Testing Most Active
      schrieb am zuletzt editiert von
      #7

      @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

      bspw. Liontron oder Pylontech mit einem Victron Multiplus

      Hast du mal einen Link für mich.
      Danke.


      Wenn ich helfen konnte, dann Daumen hoch (Pfeil nach oben)!
      Danke.
      gute Forenbeiträge: https://forum.iobroker.net/topic/51555/hinweise-f%C3%BCr-gute-forenbeitr%C3%A4ge
      ScreenToGif :https://www.screentogif.com/downloads.html

      J 1 Antwort Letzte Antwort
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      • bahnuhrB bahnuhr

        @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

        bspw. Liontron oder Pylontech mit einem Victron Multiplus

        Hast du mal einen Link für mich.
        Danke.

        J Offline
        J Offline
        JoergH
        schrieb am zuletzt editiert von
        #8

        @bahnuhr

        z.B. https://greenakku.de/Batterien/Lithium-Batterien/48V-Lithium/PYLONTECH-LiFePO4-Speicher-48V-3-5-kWh-US3000-C::1968.html

        B 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • J JoergH

          @bahnuhr

          z.B. https://greenakku.de/Batterien/Lithium-Batterien/48V-Lithium/PYLONTECH-LiFePO4-Speicher-48V-3-5-kWh-US3000-C::1968.html

          B Offline
          B Offline
          bastler
          schrieb am zuletzt editiert von
          #9

          @homoran

          Vielleicht tut sich ja etwas mit der neuen Regierung und die Einspeisevergütung bzw die Förderung von Neuanlagen ändert sich? Es sind alles zunächst einmal Überlegungen von mir. Auch die Thematik Klimaanlage, sie sollte schon je nach Energieüberschuss laufen und als Unterstützung zur vorhandenen Heizung dienen. Im Sommer dann natürlich kühlen. Wobei im Sommer an guten Tagen meine Anlage gut 30kWh bringt. Da wäre sicher auch noch was zum Speichern übrig.

          Bisher fehlt mir noch der Überblick, was alles machbar ist und vor allem, welche Speichergröße bei uns Sinn macht. Gibt es darüber hier Erfahrungswerte? Wenn ich zB einen 5kWh Speicher nehme, ist der im Sommer eher immer voll und wird wahrscheinlich kaum genutzt (außer die 1,5kWh über Nacht). In der Übergangszeit wird er sicher ganz gut ausgelastet sein und im Winter passiert nicht viel. Bringt weniger mehr? Es reduzieren sich ja auch die Anschaffungskosten.

          @JoergH

          Wie kalkulierst Du die Speichergröße? Gibt es dafür ein Berechnungstool?

          J 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • B bastler

            @homoran

            Vielleicht tut sich ja etwas mit der neuen Regierung und die Einspeisevergütung bzw die Förderung von Neuanlagen ändert sich? Es sind alles zunächst einmal Überlegungen von mir. Auch die Thematik Klimaanlage, sie sollte schon je nach Energieüberschuss laufen und als Unterstützung zur vorhandenen Heizung dienen. Im Sommer dann natürlich kühlen. Wobei im Sommer an guten Tagen meine Anlage gut 30kWh bringt. Da wäre sicher auch noch was zum Speichern übrig.

            Bisher fehlt mir noch der Überblick, was alles machbar ist und vor allem, welche Speichergröße bei uns Sinn macht. Gibt es darüber hier Erfahrungswerte? Wenn ich zB einen 5kWh Speicher nehme, ist der im Sommer eher immer voll und wird wahrscheinlich kaum genutzt (außer die 1,5kWh über Nacht). In der Übergangszeit wird er sicher ganz gut ausgelastet sein und im Winter passiert nicht viel. Bringt weniger mehr? Es reduzieren sich ja auch die Anschaffungskosten.

            @JoergH

            Wie kalkulierst Du die Speichergröße? Gibt es dafür ein Berechnungstool?

            J Offline
            J Offline
            JoergH
            schrieb am zuletzt editiert von
            #10

            @bastler

            Die Speichergröße hängt halt von Deinen Zielen ab. Du hast das "Dilemma" im Grunde ja schon genau dargestellt: Im Sommer so viel, dass man es nicht gespeichert bekommt, im Winter so wenig, dass der Speicher schnell zu groß ist und in den Übergangszeiten dann vielleicht mal passend.
            Auch die Anlagengröße spielt natürlich eine Rolle bei der Dimensionierung.

            Wenn man größtmögliche Autarkie bzw. möglichst nichts einspeisen will, wählt man den Speicher eher größer. Wenn man am wirtschaftlichsten fahren will, eher kleiner und dazwischen gibt es alle Schattierungen.

            Ich persönlich möchte gerne zumindest eine Nacht durchkommen um meine Grundlast abzudecken. (Man kann natürlich auch länger durchhalten mit größerem Speicher wenn man eine entsprechend große Anlage hat, da nicht jeder Tag Sonne bietet.) Da hält sich einerseits die Investition in Grenzen, andererseits möchte ich den Strom meiner nicht mehr förderfähigen Anlage möglichst aber auch nicht verschwenden, also darf er nicht zu klein sein. Da der Anlagenteil, der aus der Förderung läuft, aber auch nur 3,35 kWp ausmacht, glaube ich, kriege ich den Strom ganz gut verbraucht. Selbst im Sommer komme ich nicht über 25 kWh pro Tag, davon verbrauche ich nachts schon einmal 6, tagsüber dann vermutlich noch einmal mindestens 10 und der Rest geht in die Autos. Somit sehe ich bei mir den effektivsten und wirtschaftlichsten Speicher so bei netto 6-7 kWh nutzbarer Kapazität.
            Hinzu kommt, dass ich damit rechne, dass Speicher in den nächsten Jahren noch massiv billiger wird und eine größere Dimensionierung heute schon deswegen keinen Sinn macht; dann lieber später was dazu kaufen.

            HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • J JoergH

              @bastler

              Die Speichergröße hängt halt von Deinen Zielen ab. Du hast das "Dilemma" im Grunde ja schon genau dargestellt: Im Sommer so viel, dass man es nicht gespeichert bekommt, im Winter so wenig, dass der Speicher schnell zu groß ist und in den Übergangszeiten dann vielleicht mal passend.
              Auch die Anlagengröße spielt natürlich eine Rolle bei der Dimensionierung.

              Wenn man größtmögliche Autarkie bzw. möglichst nichts einspeisen will, wählt man den Speicher eher größer. Wenn man am wirtschaftlichsten fahren will, eher kleiner und dazwischen gibt es alle Schattierungen.

              Ich persönlich möchte gerne zumindest eine Nacht durchkommen um meine Grundlast abzudecken. (Man kann natürlich auch länger durchhalten mit größerem Speicher wenn man eine entsprechend große Anlage hat, da nicht jeder Tag Sonne bietet.) Da hält sich einerseits die Investition in Grenzen, andererseits möchte ich den Strom meiner nicht mehr förderfähigen Anlage möglichst aber auch nicht verschwenden, also darf er nicht zu klein sein. Da der Anlagenteil, der aus der Förderung läuft, aber auch nur 3,35 kWp ausmacht, glaube ich, kriege ich den Strom ganz gut verbraucht. Selbst im Sommer komme ich nicht über 25 kWh pro Tag, davon verbrauche ich nachts schon einmal 6, tagsüber dann vermutlich noch einmal mindestens 10 und der Rest geht in die Autos. Somit sehe ich bei mir den effektivsten und wirtschaftlichsten Speicher so bei netto 6-7 kWh nutzbarer Kapazität.
              Hinzu kommt, dass ich damit rechne, dass Speicher in den nächsten Jahren noch massiv billiger wird und eine größere Dimensionierung heute schon deswegen keinen Sinn macht; dann lieber später was dazu kaufen.

              HomoranH Nicht stören
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              Homoran
              Global Moderator Administrators
              schrieb am zuletzt editiert von
              #11

              @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

              dass Speicher in den nächsten Jahren noch massiv billiger wird

              aber nur wenn er aus 2nd life Autoakkus hergestellt wird. Ansonsten werden Akkus eher knapp.

              @bastler
              Die Dimensionierung ist auch von der geplanten Last abhängig.
              Je nach Hersteller darf die Entladung zwischen 0,5 und 3C sein, bei 5kWh also ggf. nur 2.500 Watt.
              Beim Heizmodus der Klimaanlage reicht so etwas nicht.

              kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

              Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

              der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

              lobomauL J B 3 Antworten Letzte Antwort
              0
              • HomoranH Homoran

                @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                dass Speicher in den nächsten Jahren noch massiv billiger wird

                aber nur wenn er aus 2nd life Autoakkus hergestellt wird. Ansonsten werden Akkus eher knapp.

                @bastler
                Die Dimensionierung ist auch von der geplanten Last abhängig.
                Je nach Hersteller darf die Entladung zwischen 0,5 und 3C sein, bei 5kWh also ggf. nur 2.500 Watt.
                Beim Heizmodus der Klimaanlage reicht so etwas nicht.

                lobomauL Offline
                lobomauL Offline
                lobomau
                schrieb am zuletzt editiert von
                #12

                Was ich gerne hätte, wäre ein Speicher, den ich quasi "in die Steckdose stecke". Der also hierüber geladen und auch abgeben kann. Also im Grunde so wie meine Balkon-PV-Module, die tagsüber einspeisen und nachts ein bischen Standbye ziehen.
                Ich würde dann auch nur meine Grundlast decken wollen, die bei ca. 250 - 300 W liegt. Ich hätte da an 4 - 5 kWh gedacht. An LFP Speicher kommt man ja günstig dran.
                Die meisten Beispiele findet man mit Hybridwechselrichtern. Aber Wechselrichter für die PV sind ja schon vorhanden.
                Jemand eine Idee wie man das realisieren könnte?

                Host: NUC8i3 mit Proxmox:

                • ioBroker CT Debian 13, npm 10.9.4, nodejs 22.21.0
                • Slave: Pi4
                J HomoranH 2 Antworten Letzte Antwort
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                • HomoranH Homoran

                  @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                  dass Speicher in den nächsten Jahren noch massiv billiger wird

                  aber nur wenn er aus 2nd life Autoakkus hergestellt wird. Ansonsten werden Akkus eher knapp.

                  @bastler
                  Die Dimensionierung ist auch von der geplanten Last abhängig.
                  Je nach Hersteller darf die Entladung zwischen 0,5 und 3C sein, bei 5kWh also ggf. nur 2.500 Watt.
                  Beim Heizmodus der Klimaanlage reicht so etwas nicht.

                  J Offline
                  J Offline
                  JoergH
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #13

                  @homoran sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                  @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                  dass Speicher in den nächsten Jahren noch massiv billiger wird

                  aber nur wenn er aus 2nd life Autoakkus hergestellt wird. Ansonsten werden Akkus eher knapp.

                  Das ist die Frage. Ich glaube nicht, dass wir Knappheit bekommen, da gerade diverse neue Techniken entwickelt werden u.a. Rohstoffe zum Einsatz kommen, die nicht nur leichter zu verarbeiten sind, sondern auch ohne Beschränkungen verfügbar sind. Aber das ist natürlich eine Einschätzungsfrage und ich kann daneben liegen.

                  @bastler
                  Die Dimensionierung ist auch von der geplanten Last abhängig.
                  Je nach Hersteller darf die Entladung zwischen 0,5 und 3C sein, bei 5kWh also ggf. nur 2.500 Watt.
                  Beim Heizmodus der Klimaanlage reicht so etwas nicht.

                  Das stimmt auch. Die Entladeleistung der Batterien muss man natürlich auch im Blick haben.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • lobomauL lobomau

                    Was ich gerne hätte, wäre ein Speicher, den ich quasi "in die Steckdose stecke". Der also hierüber geladen und auch abgeben kann. Also im Grunde so wie meine Balkon-PV-Module, die tagsüber einspeisen und nachts ein bischen Standbye ziehen.
                    Ich würde dann auch nur meine Grundlast decken wollen, die bei ca. 250 - 300 W liegt. Ich hätte da an 4 - 5 kWh gedacht. An LFP Speicher kommt man ja günstig dran.
                    Die meisten Beispiele findet man mit Hybridwechselrichtern. Aber Wechselrichter für die PV sind ja schon vorhanden.
                    Jemand eine Idee wie man das realisieren könnte?

                    J Offline
                    J Offline
                    JoergH
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #14

                    @lobomau

                    Hybridwechselrichter sind als Nachrüstung natürlich oft nicht optimal, da man die Kabel oft nicht passend verlegt hat und DC Kabel nachträglich in den Keller ziehen ist ein Aufwand den nicht jeder treiben will. Deshalb bietet sich ein AC Wechselrichter an, den man einfach irgendwo im Netz einfügen kann. Dazu gibt es z.B. von greenakku und anderen Paketangebote mit z.B. Victron Wechselrichtern. Nachteil dieser Lösung sind höhere Wandelverluste.

                    Ob das als Steckerlösung verfügbar ist, weiss ich nicht.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • lobomauL lobomau

                      Was ich gerne hätte, wäre ein Speicher, den ich quasi "in die Steckdose stecke". Der also hierüber geladen und auch abgeben kann. Also im Grunde so wie meine Balkon-PV-Module, die tagsüber einspeisen und nachts ein bischen Standbye ziehen.
                      Ich würde dann auch nur meine Grundlast decken wollen, die bei ca. 250 - 300 W liegt. Ich hätte da an 4 - 5 kWh gedacht. An LFP Speicher kommt man ja günstig dran.
                      Die meisten Beispiele findet man mit Hybridwechselrichtern. Aber Wechselrichter für die PV sind ja schon vorhanden.
                      Jemand eine Idee wie man das realisieren könnte?

                      HomoranH Nicht stören
                      HomoranH Nicht stören
                      Homoran
                      Global Moderator Administrators
                      schrieb am zuletzt editiert von Homoran
                      #15

                      @lobomau sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                      Was ich gerne hätte, wäre ein Speicher, den ich quasi "in die Steckdose stecke"

                      Das wird es wahrscheinlich so einfach nicht geben.
                      1.) müsste so etwas beim Netzbetreiber angemeldet/zugelassen werden
                      Es darf nicht möglich sein, Strom einzuspeisen, der nicht "registriert" ist.
                      Ein Beispiel wäre ein Nachttarif. Diesen billigen Strom dann speichern und teuer tagsüber einspeisen.

                      2.) Leichter lösbar, aber auch die Synchronisation der Frequenz mit dem Stromnetz und die Vermeidung einer mögliche Phasenschieflast muss 100%ig sichergestellt sein

                      @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                      Deshalb bietet sich ein AC Wechselrichter an, den man einfach irgendwo im Netz einfügen kann

                      und genau das geht nicht.
                      Man kann zwar "einfach so im Netz" ein Batterieladegerät einfügen und dann an die Batterie einen Wechselrichter anklemmen (gibt es auch als Kombi), aber dass dann der gespeicherte Strom wieder "einfach" ins Netz zurückfliesst ist das Problem
                      Solche Wechselrichter/Ladegeräte laufen je nach Modell mit Netzvorrangschaltung/Landstrom für Boote/Wohnmobile oder als USV, aber nicht bei gleichzeitig laufendem Netz

                      @lobomau sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                      Die meisten Beispiele findet man mit Hybridwechselrichtern.

                      Die erfüllen die notwendigen Bedingungen (mMn als einzige)

                      kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                      Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                      der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

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                      • HomoranH Homoran

                        @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                        dass Speicher in den nächsten Jahren noch massiv billiger wird

                        aber nur wenn er aus 2nd life Autoakkus hergestellt wird. Ansonsten werden Akkus eher knapp.

                        @bastler
                        Die Dimensionierung ist auch von der geplanten Last abhängig.
                        Je nach Hersteller darf die Entladung zwischen 0,5 und 3C sein, bei 5kWh also ggf. nur 2.500 Watt.
                        Beim Heizmodus der Klimaanlage reicht so etwas nicht.

                        B Offline
                        B Offline
                        bastler
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #16

                        Es soll Speichersysteme geben, die vor dem vorhandenen WR an die Modulstränge angeschlossen werden. Damit hätte man das Problem der Wandelverluste schon mal reduziert und die Kosten wohl auch reduziert. Habe es gerade von einem PV-Händler erfahren. Er will anhand meiner Systembeschreibung prüfen was möglich ist. Hat hier jemand schon Erfahrung mit so einem Speicher?

                        HomoranH J 3 Antworten Letzte Antwort
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                        • B bastler

                          Es soll Speichersysteme geben, die vor dem vorhandenen WR an die Modulstränge angeschlossen werden. Damit hätte man das Problem der Wandelverluste schon mal reduziert und die Kosten wohl auch reduziert. Habe es gerade von einem PV-Händler erfahren. Er will anhand meiner Systembeschreibung prüfen was möglich ist. Hat hier jemand schon Erfahrung mit so einem Speicher?

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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #17

                          @bastler sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                          Es soll Speichersysteme geben, die vor dem vorhandenen WR an die Modulstränge angeschlossen werden

                          soll es nicht nur - gibt es.
                          Das sind dann aber Hochvoltakkus um die 300V

                          Und der Wechselrichter muss das unterstützen, was dann wieder eine Art Hybridwechselrichter ist.

                          @bastler sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                          das Problem der Wandelverluste schon mal reduziert und die Kosten wohl auch reduziert.

                          Ja für den Wirkungsgrad ist das besser, aber die Kosten (Anzahl Zellen für >300V) dürften nicht wirklich günstiger werden.

                          kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                          Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                          der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

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                          • HomoranH Homoran

                            @bastler sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                            Es soll Speichersysteme geben, die vor dem vorhandenen WR an die Modulstränge angeschlossen werden

                            soll es nicht nur - gibt es.
                            Das sind dann aber Hochvoltakkus um die 300V

                            Und der Wechselrichter muss das unterstützen, was dann wieder eine Art Hybridwechselrichter ist.

                            @bastler sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                            das Problem der Wandelverluste schon mal reduziert und die Kosten wohl auch reduziert.

                            Ja für den Wirkungsgrad ist das besser, aber die Kosten (Anzahl Zellen für >300V) dürften nicht wirklich günstiger werden.

                            ? Offline
                            ? Offline
                            Ein ehemaliger Benutzer
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #18

                            @homoran
                            kurze ergänzende Frage zur Batteriespeichergröße.

                            Wenn ich gerne 10kWh Speicher hätte, muß ich da nicht in etwas größeren Speicher investieren (~12kwh) da die Akkus es nicht gerne haben wenn sie immer voll Entladen werden bzw. Zyklen mit der gesamten Kapazität voll durchlaufen oder hat sich das mitlerweile verbessert?

                            J HomoranH 2 Antworten Letzte Antwort
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                            • HomoranH Homoran

                              @lobomau sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                              Was ich gerne hätte, wäre ein Speicher, den ich quasi "in die Steckdose stecke"

                              Das wird es wahrscheinlich so einfach nicht geben.
                              1.) müsste so etwas beim Netzbetreiber angemeldet/zugelassen werden
                              Es darf nicht möglich sein, Strom einzuspeisen, der nicht "registriert" ist.
                              Ein Beispiel wäre ein Nachttarif. Diesen billigen Strom dann speichern und teuer tagsüber einspeisen.

                              2.) Leichter lösbar, aber auch die Synchronisation der Frequenz mit dem Stromnetz und die Vermeidung einer mögliche Phasenschieflast muss 100%ig sichergestellt sein

                              @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                              Deshalb bietet sich ein AC Wechselrichter an, den man einfach irgendwo im Netz einfügen kann

                              und genau das geht nicht.
                              Man kann zwar "einfach so im Netz" ein Batterieladegerät einfügen und dann an die Batterie einen Wechselrichter anklemmen (gibt es auch als Kombi), aber dass dann der gespeicherte Strom wieder "einfach" ins Netz zurückfliesst ist das Problem
                              Solche Wechselrichter/Ladegeräte laufen je nach Modell mit Netzvorrangschaltung/Landstrom für Boote/Wohnmobile oder als USV, aber nicht bei gleichzeitig laufendem Netz

                              @lobomau sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                              Die meisten Beispiele findet man mit Hybridwechselrichtern.

                              Die erfüllen die notwendigen Bedingungen (mMn als einzige)

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                              JoergH
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #19

                              @homoran sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                              @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                              Deshalb bietet sich ein AC Wechselrichter an, den man einfach irgendwo im Netz einfügen kann

                              und genau das geht nicht.
                              Man kann zwar "einfach so im Netz" ein Batterieladegerät einfügen und dann an die Batterie einen Wechselrichter anklemmen (gibt es auch als Kombi), aber dass dann der gespeicherte Strom wieder "einfach" ins Netz zurückfliesst ist das Problem

                              Niemand redet davon etwas "ins Netz zurückfließen" zu lassen, dass ist ja auch nicht Sinn einer Batterie, denn das kann ich auch gleich bei Produktion machen.

                              Solche Wechselrichter/Ladegeräte laufen je nach Modell mit Netzvorrangschaltung/Landstrom für Boote/Wohnmobile oder als USV, aber nicht bei gleichzeitig laufendem Netz

                              Das gibt es auch mit fließendem Zusammenspiel mit dem Netz. Genau das kann der Victron bspw. der liefert so viel Leistung wie er kann aus der Batterie, der Rest kommt aus dem Netz dazu.

                              Die meisten Beispiele findet man mit Hybridwechselrichtern.

                              Die erfüllen die notwendigen Bedingungen (mMn als einzige)

                              Hybridwechselrichter braucht man nur, wenn man auch die PV Anlage über den WR laufen lassen will. Bei einer nachträglichen Ausrüstung mit einer Batterie reicht eigentlich wie gesagt ein Batterie WR (Ladegerät) und der wird einfach an das Netz des Hauses angeschlossen (wie immer unter Berücksichtigung von Schieflast etc.)

                              HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • B bastler

                                Es soll Speichersysteme geben, die vor dem vorhandenen WR an die Modulstränge angeschlossen werden. Damit hätte man das Problem der Wandelverluste schon mal reduziert und die Kosten wohl auch reduziert. Habe es gerade von einem PV-Händler erfahren. Er will anhand meiner Systembeschreibung prüfen was möglich ist. Hat hier jemand schon Erfahrung mit so einem Speicher?

                                J Offline
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #20

                                @bastler sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                Es soll Speichersysteme geben, die vor dem vorhandenen WR an die Modulstränge angeschlossen werden. Damit hätte man das Problem der Wandelverluste schon mal reduziert und die Kosten wohl auch reduziert. Habe es gerade von einem PV-Händler erfahren. Er will anhand meiner Systembeschreibung prüfen was möglich ist. Hat hier jemand schon Erfahrung mit so einem Speicher?

                                Es gibt i.d.R. Batteriemodule die Du kombinieren kannst mit sagen wir bspw. 48 V. Die kann man zum Teil auch kombinieren, so dass Du auf höhere Spannungen kommst, aber dann brauchst Du eben auch entsprechend Batterien, ist also bei nicht so hoher Kapazität nicht gut umsetzbar.

                                Ansonsten halt Hybrid WR, bei denen Du die Batterie per DC anschliesst und somit die Wandelei in AC und wieder in DC vermeidest und dann nur final einmal in AC wandeln musst.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • ? Ein ehemaliger Benutzer

                                  @homoran
                                  kurze ergänzende Frage zur Batteriespeichergröße.

                                  Wenn ich gerne 10kWh Speicher hätte, muß ich da nicht in etwas größeren Speicher investieren (~12kwh) da die Akkus es nicht gerne haben wenn sie immer voll Entladen werden bzw. Zyklen mit der gesamten Kapazität voll durchlaufen oder hat sich das mitlerweile verbessert?

                                  J Offline
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #21

                                  @pete0815 sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                  @homoran
                                  kurze ergänzende Frage zur Batteriespeichergröße.

                                  Wenn ich gerne 10kWh Speicher hätte, muß ich da nicht in etwas größeren Speicher investieren (~12kwh) da die Akkus es nicht gerne haben wenn sie immer voll Entladen werden bzw. Zyklen mit der gesamten Kapazität voll durchlaufen oder hat sich das mitlerweile verbessert?

                                  Ja, Du solltest die Batterien nicht komplett entleeren, je nach Modell haben die meist so 7-10% Mindestkapazität (empfohlen), aber die ist auch nicht kaputt wenn man drunter geht.

                                  HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • B bastler

                                    Es soll Speichersysteme geben, die vor dem vorhandenen WR an die Modulstränge angeschlossen werden. Damit hätte man das Problem der Wandelverluste schon mal reduziert und die Kosten wohl auch reduziert. Habe es gerade von einem PV-Händler erfahren. Er will anhand meiner Systembeschreibung prüfen was möglich ist. Hat hier jemand schon Erfahrung mit so einem Speicher?

                                    J Offline
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                                    JoergH
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #22

                                    @bastler Hier mal ein paar Verschaltungsbeispiele unter dem WR:

                                    https://greenakku.de/Wechselrichter/Batteriewechselrichter/Victron-Energy-MultiPlus-II-48-5000-70-50::1946.html

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • J JoergH

                                      @homoran sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                      @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                      Deshalb bietet sich ein AC Wechselrichter an, den man einfach irgendwo im Netz einfügen kann

                                      und genau das geht nicht.
                                      Man kann zwar "einfach so im Netz" ein Batterieladegerät einfügen und dann an die Batterie einen Wechselrichter anklemmen (gibt es auch als Kombi), aber dass dann der gespeicherte Strom wieder "einfach" ins Netz zurückfliesst ist das Problem

                                      Niemand redet davon etwas "ins Netz zurückfließen" zu lassen, dass ist ja auch nicht Sinn einer Batterie, denn das kann ich auch gleich bei Produktion machen.

                                      Solche Wechselrichter/Ladegeräte laufen je nach Modell mit Netzvorrangschaltung/Landstrom für Boote/Wohnmobile oder als USV, aber nicht bei gleichzeitig laufendem Netz

                                      Das gibt es auch mit fließendem Zusammenspiel mit dem Netz. Genau das kann der Victron bspw. der liefert so viel Leistung wie er kann aus der Batterie, der Rest kommt aus dem Netz dazu.

                                      Die meisten Beispiele findet man mit Hybridwechselrichtern.

                                      Die erfüllen die notwendigen Bedingungen (mMn als einzige)

                                      Hybridwechselrichter braucht man nur, wenn man auch die PV Anlage über den WR laufen lassen will. Bei einer nachträglichen Ausrüstung mit einer Batterie reicht eigentlich wie gesagt ein Batterie WR (Ladegerät) und der wird einfach an das Netz des Hauses angeschlossen (wie immer unter Berücksichtigung von Schieflast etc.)

                                      HomoranH Nicht stören
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #23

                                      @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                      dass ist ja auch nicht Sinn einer Batterie, denn das kann ich auch gleich bei Produktion machen.

                                      Natürlich nicht sofort, sondern erst wenn die Produktion wegen untergegangener Sonne eingestellt wurde.
                                      Dann soll es doch auch in ein laufendes Netz zurückfließen.

                                      @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                      Genau das kann der Victron bspw. der liefert so viel Leistung wie er kann aus der Batterie, der Rest kommt aus dem Netz dazu.

                                      richtig.
                                      War aber nach meiner Erinnerung zu teuer (bei ausreichender Leistung)

                                      kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                                      Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

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                                      • ? Ein ehemaliger Benutzer

                                        @homoran
                                        kurze ergänzende Frage zur Batteriespeichergröße.

                                        Wenn ich gerne 10kWh Speicher hätte, muß ich da nicht in etwas größeren Speicher investieren (~12kwh) da die Akkus es nicht gerne haben wenn sie immer voll Entladen werden bzw. Zyklen mit der gesamten Kapazität voll durchlaufen oder hat sich das mitlerweile verbessert?

                                        HomoranH Nicht stören
                                        HomoranH Nicht stören
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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #24

                                        @pete0815 sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                        @homoran
                                        kurze ergänzende Frage zur Batteriespeichergröße.

                                        Wenn ich gerne 10kWh Speicher hätte, muß ich da nicht in etwas größeren Speicher investieren (~12kwh) da die Akkus es nicht gerne haben wenn sie immer voll Entladen werden bzw. Zyklen mit der gesamten Kapazität voll durchlaufen oder hat sich das mitlerweile verbessert?

                                        Das galt definitiv für frühere Bleibatterie Systeme. Die sollten max. bis 50% entladen werden.
                                        neuere Li-Systeme behaupten zwar gerne dass sie bis DOD (Entladetiefe) von 90% klarkommen, vertrauenswürdige Aussagen gehen aber nur bis 70-80%
                                        Darunter sollte auf jeden Fall auch die verbrauchte Leistung im Auge gehalten werden

                                        kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                                        Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                                        der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

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                                        • J JoergH

                                          @pete0815 sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                          @homoran
                                          kurze ergänzende Frage zur Batteriespeichergröße.

                                          Wenn ich gerne 10kWh Speicher hätte, muß ich da nicht in etwas größeren Speicher investieren (~12kwh) da die Akkus es nicht gerne haben wenn sie immer voll Entladen werden bzw. Zyklen mit der gesamten Kapazität voll durchlaufen oder hat sich das mitlerweile verbessert?

                                          Ja, Du solltest die Batterien nicht komplett entleeren, je nach Modell haben die meist so 7-10% Mindestkapazität (empfohlen), aber die ist auch nicht kaputt wenn man drunter geht.

                                          HomoranH Nicht stören
                                          HomoranH Nicht stören
                                          Homoran
                                          Global Moderator Administrators
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #25

                                          @joergh sagte in Überschüssige PV Leistung selber nutzen:

                                          aber die ist auch nicht kaputt wenn man drunter geht.

                                          sobald die Zellspannung unter den Minimalwert fällt ist eine Li-Zelle irrebarabel geschädigt

                                          kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

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