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Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2
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@Daniel-8 sagte:
... DC Ladeleistung kann glaube ich nicht beeinflusst werden.die DC-Ladeleistung lässt sich indirekt schon beeinflussen.
Wenn man das outputLimit dynamisch an die aktuelle PV-Leistung anpasst, lädt die Batterie automatisch nur mit dem Überschuss.
Beispiel:
PV-Leistung: 500 W
outputLimit: 400 W
Resultat: Die Batterie lädt mit den verbleibenden 100 W.Wenn man das Skript zusätzlich so erweitert, dass diese Regelung nur in einem bestimmten Spannungsbereich greift, funktioniert das wunderbar.
Das stimmt. aber damit würde ich ja den überschüssigen Strom verschenken. Weiß nicht was besser ist
@Daniel-8 sagte:
Das stimmt. aber damit würde ich ja den überschüssigen Strom verschenken. Weiß nicht was besser istDas ist so gering. Wenn Du überhaupt was verschenkst.
Das startet ja nur bei 3.3xV~ bis Ladegrenze. Was die Firmware/BMS ähnlich - nur immer zuverlässig? - macht.
Kannst ja beobachten und nachrechnen. Ist eigentlich ein Witz.Was machst Du denn normalerweise, wenn Batterien voll sind und mehr PV kommt als Du benötigst? Abschalten, dass ja nichts verschenkt wird?
Naja kann jeder selbst entscheiden.
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Stimmt. Damit schaltet man das Laden der Batterie bei dem angegebenen Ladestand ab.
Das hat mit dem Ladestand nichts zu tun.
chargeMaxLimit schaltet nichts ab.
(Es sei denn man setzt: 0)
Das ist die maximale Leistungs-Grenze mit der die Batterien (nur vom Netz?) geladen werden dürfen. Diese Grenze ist das Gegenstück zu inverseMaxPower. -
Stimmt. Damit schaltet man das Laden der Batterie bei dem angegebenen Ladestand ab.
Das hat mit dem Ladestand nichts zu tun.
chargeMaxLimit schaltet nichts ab.
(Es sei denn man setzt: 0)
Das ist die maximale Leistungs-Grenze mit der die Batterien (nur vom Netz?) geladen werden dürfen. Diese Grenze ist das Gegenstück zu inverseMaxPower.@maxclaudi sagte:
Das ist die maximale Leistungs-Grenze mit der die Batterien (nur vom Netz?) geladen werden dürfen.Beim AC-Laden habe ich festgestellt, dass "chargeMaxLimit" und "inputLimit" die gleiche Wirkung haben: Die Netz-Eingangsleistung "gridInputPower" wird auf den kleineren von beiden Werten begrenzt.
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@maxclaudi sagte:
Das ist die maximale Leistungs-Grenze mit der die Batterien (nur vom Netz?) geladen werden dürfen.Beim AC-Laden habe ich festgestellt, dass "chargeMaxLimit" und "inputLimit" die gleiche Wirkung haben: Die Netz-Eingangsleistung "gridInputPower" wird auf den kleineren von beiden Werten begrenzt.
@paul53
bedingt - weil es Grenzwerte sind.InverseMaxPower ist die Grenze für maximale Leistung die AC ausgegeben werden darf oder kann.
Abhängig von Gesetzgebung des jeweiligen Landes / vorhandener Elektroinstallation UND was das Gerät maximal unterstützt.
Gleichgültig welcher höhere Wert man in outputLimit setzen würde, kann inverseMaxPower nicht überschritten werden.
BKW in Italien erlauben z. B. z. Z. nur 600W, Frankreich 900W und bei den meisten EU-Ländern sind es 800W.chargeMaxLimit ist das Gegenstück.
Abhängig von vorhandener - evtl. alter / kritischer - Elektroinstallation UND was das Gerät maximal an Ladeleistung unterstützt.Gleichgültig welcher höhere Wert man in inputLimit setzen würde kann chargeMaxLimit nicht überschritten werden.
chargeMaxLimit und inverseMaxPower sind absolute Grenzwerte und nicht zum regeln gedacht, auch wenn man sie missbrauchen kann/könnte.
Zum regeln innerhalb dieser Grenzwerte sind inputLimit und outputLimit.
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@Daniel-8 sagte:
Das stimmt. aber damit würde ich ja den überschüssigen Strom verschenken. Weiß nicht was besser istDas ist so gering. Wenn Du überhaupt was verschenkst.
Das startet ja nur bei 3.3xV~ bis Ladegrenze. Was die Firmware/BMS ähnlich - nur immer zuverlässig? - macht.
Kannst ja beobachten und nachrechnen. Ist eigentlich ein Witz.Was machst Du denn normalerweise, wenn Batterien voll sind und mehr PV kommt als Du benötigst? Abschalten, dass ja nichts verschenkt wird?
Naja kann jeder selbst entscheiden.
@Daniel-8 sagte:
Das stimmt. aber damit würde ich ja den überschüssigen Strom verschenken. Weiß nicht was besser istDas ist so gering. Wenn Du überhaupt was verschenkst.
Das startet ja nur bei 3.3xV~ bis Ladegrenze. Was die Firmware/BMS ähnlich - nur immer zuverlässig? - macht.
Kannst ja beobachten und nachrechnen. Ist eigentlich ein Witz.Was machst Du denn normalerweise, wenn Batterien voll sind und mehr PV kommt als Du benötigst? Abschalten, dass ja nichts verschenkt wird?
Das kommt meist nicht vor, weil ich meist so heim komme das ich dann mein Auto anstecke und gleich alles Verbrauche.
Die Firmware fährt ja auch in gewisser Weise runter mit dem laden aber bei weitem wahrscheinlich nicht soviel das sie gut Balanciert sind.
Bei wieviel volt macht es denn Sinn herunter zu regeln und wie weit?
Naja kann jeder selbst entscheiden.
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@Daniel-8 sagte:
Das stimmt. aber damit würde ich ja den überschüssigen Strom verschenken. Weiß nicht was besser istDas ist so gering. Wenn Du überhaupt was verschenkst.
Das startet ja nur bei 3.3xV~ bis Ladegrenze. Was die Firmware/BMS ähnlich - nur immer zuverlässig? - macht.
Kannst ja beobachten und nachrechnen. Ist eigentlich ein Witz.Was machst Du denn normalerweise, wenn Batterien voll sind und mehr PV kommt als Du benötigst? Abschalten, dass ja nichts verschenkt wird?
Das kommt meist nicht vor, weil ich meist so heim komme das ich dann mein Auto anstecke und gleich alles Verbrauche.
Die Firmware fährt ja auch in gewisser Weise runter mit dem laden aber bei weitem wahrscheinlich nicht soviel das sie gut Balanciert sind.
Bei wieviel volt macht es denn Sinn herunter zu regeln und wie weit?
Naja kann jeder selbst entscheiden.
Die Firmware fährt ja auch in gewisser Weise runter mit dem laden aber bei weitem wahrscheinlich nicht soviel das sie gut Balanciert sind.
Bei wieviel volt macht es denn Sinn herunter zu regeln und wie weit?
maxclaudi sagte:
Erlaube mir jedoch einen gut gemeinten und rein pragmatischen Hinweis zu deiner Steuerung aus Sicht der Batterie-Lebensdauer.Deine Abschaltgrenze bei 3,59 V (maxVol) ist für den täglichen Dauerbetrieb chemisch leider etwas zu gierig und stresst die Zellen massiv.
Besser ist wenn du deine Abschaltgrenze optimieren würdest, denn
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Keine Mehrkapazität, aber maximaler Stress
Eine Lithium-Eisenphosphat-Zelle (LiFePO4) ist bei 3,45 V bereits zu etwa 98 % voll.
Alles, was an Spannung darüber hinaus in die Zelle gepresst wird (von 3,45 V hoch auf deine 3,59 V), bringt keine messbare Mehrkapazität oder zusätzliche Energie.
Du pumpst lediglich die Spannung künstlich auf und erzeugst enormen chemischen Druck sowie Hitze in den hauchdünnen Separatoren der Zelle.
Zudem kratzt du mit 3,59 V schon gefährlich nah an der absoluten, unumstößlichen Grenze von 3,65 V, ab der Zellen dauerhaft Schaden nehmen. -
Der Zelldrift-Effekt
Sehr schön in deinem eigenen Log zu sehen.
Schau mal auf deinen Eintrag vom 05.08. um 20:32 Uhr:
maxVol: 3,59 V
minVol: 3,45 V
Das ist ein massiver Zelldrift von satten 0,14 V!
Weil du mit brutalen 800 Watt bis ganz nach oben ballerst, rennen dir die Zellen am steilen Ende der Ladekurve komplett auseinander.
Das Zendure-BMS muss hier Schwerstarbeit (Balancing) leisten, um die vollste Zelle krampfhaft einzubremsen, bevor sie die 3,65 V reißt und das System wegen Überspannung hart abschaltet.
Empfehlung für eine lange Akku-Lebenszeit:
Riegele die Zwangsladung bei 3,45 V bis maximal 3,50 V ab.
Optimaler Aufbau: Sobald die erste Zelle 3,45 V erreicht, schalte die Leistung nicht hart ab, sondern reduziere sie von 800 W langsam auf z. B. 50 W (Absorptionsphase).Alternativ fest 50 oder 100W dann muss das BMS nicht so kämpfen beim letzten ausbremsen.
Dann gleiten die Zellen ohne jeden Stress, völlig gleichmäßig und ohne brutale Drifts auf echte 100 % SoC.
Damit schonst du die Hardware und sorgst dafür, dass dein Akku auch in vielen Jahren noch die volle Leistung bringt.Viele Grüße und weiterhin frohes Daten-Loggen!
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zURLtool V 1.0 dch – Lokaler MQTT-Broker für Zendure 2026
Hallo zusammen,das zURLtool V 1.0 dch ist nun fertig!
Ich habe in den letzten Monaten eine eigene Bibliothek sowie eine komfortable grafische Oberfläche (GUI) für Windows entwickelt.Das Programm ist in seiner Art einzigartig, neu und durch monatelanges Reverse-Engineering, Analysen und intensives Testen entstanden.
Es handelt sich um ein reines Windows-GUI-Programm, das ganz einfach per Doppelklick gestartet wird.
Es verwendet keinen Code von anderen bekannten Projekten (wie dem Solarflow Bluetooth Manager oder dem zendure-cloud-disconnector).
Technische Voraussetzungen & Basis:
Das Programm nutzt zur Kommunikation ausschließlich die offiziellen Windows-BT-Treiber ab Windows 11 und die integrierte Bluetooth-Bibliothek bleak:
LICENSE NOTICE FOR THE UTILIZED BLUETOOTH LIBRARY
This program uses "bleak" for Bluetooth functionality.
https://github.com
Copyright (c) 2020, Henrik Blidh
Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy
of this software. THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND.
Die Bibliothek wurde fest in das Programm eingebunden.
Weitere Bibliotheken oder Frameworks müssen auf eurem PC nicht installiert werden.- Betriebssystem: Windows 11 (64-Bit)
- Hardware: Interner Bluetooth-Chip oder ein standardmäßiger USB-Bluetooth-Stick am Rechner.
- Kompatibilität: Getestet mit Zendure-Geräten bis zur 2400er-Serie (sowohl ältere als auch neueste Generationen / Firmware-Stände).
Inhalt des Programmpakets (zURLtool.zip):
Das ZIP-Archiv enthält genau drei Dateien, die zwingend im selben Ordner liegen bleiben müssen:- zURLtool_GUI.exe (Größe: ca. 11.6 MB / 11.921 KB)
- config.ini (Konfigurationsdatei für eure Zugangsdaten)
- ReadMe_zURLtool.txt (Ausführliche Anleitung in Deutsch & Englisch)
Was genau macht das zURLtool?
Das Tool schreibt im Zendure-Gerät die Konfiguration der Broker-URL um.
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Es wird NICHT in die Firmware eingegriffen und es wird nichts modifiziert. Die originale Firmware von Zendure bleibt zu 100 % unangetastet.
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Es werden lediglich die standardmäßigen Bluetooth-Befehle verwendet, die die Firmware von Haus aus für die App bereitstellt.
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Das Skript verhält sich für das Gerät exakt wie die originale App, greift auf die Konfigurations-Variablen im Speicher zu und überschreibt dort die Wi-Fi-Daten und den Eintrag für die Cloud-URL mit der IP eures eigenen lokalen Brokers.
Es funktioniert quasi wie eine zusätzliche Länderauswahl, bei der man sich einfach mit einem anderen Server verbindet.
Das bietet die Firmware von Haus aus an, da die Geräte sonst permanent fest an ganz bestimmte AWS-Server gebunden wären.Zurück zur Cloud ist auch möglich. Beispiele sind in der config.ini enthalten.
Die Geräte verbinden sich und können beschrieben werden ohne hartes Reset und ohne hartes Trennen von allen Stromquellen.
Warum ist das Programm Closed Source?
Zu oft wurden meine Skripte, Codes oder Teile daraus in der Vergangenheit verwendet und/oder modifiziert – ohne Nennung meines Namens, ohne Danksagung / Anerkennung und unter Entfernung meiner originalen Hinweise.Es wurde u. a. als eigener Erfolg ausgegeben oder kommentiert mit
"ich habe einen Weg gefunden".
Das ist ungerecht.
Monatelange harte Arbeit sollte zumindest anerkannt werden.Sollte das Programm oder der Code in irgendeiner Form gehackt zur Verfügung gestellt oder verwendet werden, dann war dies mein letzter offizieller Beitrag in Form von Code für die Community.
edit/update 16.08.26 Freigabe vereinfacht.
Der Freischalt-Ablauf:Damit das Programm funktioniert und um anonyme Massen-Weiterreichungen zu unterbinden, benötigt das Programm eine Seriennummer und Freigabe-Code.
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Sende mir deinen (Foren-) Namen per privater Nachricht (PN) im Forum oder per E-Mail an: ztool.maxclaudi AT gmail . com
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Du erhältst von mir eine persönliche "Seriennummer" und den dazu passenden "Freigabe-Code"
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Sichere dir die Seriennummer und den Freigabe-Code unbedingt in einer Textdatei als Backup!
Falls du die Datei mal verliert, hast du deine Seriennummer und Freigabe-Code als Backup griffbereit. -
Starte die 'zURLtool_GUI.exe'.
Trage beide Werte exakt so, wie du sie erhalten hast, in die dafür vorgesehenen Felder im Startfenster ein und klicke auf "Akzeptieren & Starten".
Nach einmaliger Eingabe startet zURLtool zukünftig vollautomatisch in die Haupt-Oberfläche.
Als Notfall hast du zusätzlich Seriennummer und Freigabecode als Backup.
Vor dem ersten Start muss die config.ini in einem einfachen Text-Editor mit euren echten Daten befüllt werden.
Auswählbare Beispiele und Erklärungen zu den WLAN-Modi sind direkt darin enthalten.
Bilder sagen mehr als Worte, ich denke die Screenshots sind selbsterklärend:






WICHTIGER HINWEIS ZU DEN NEUEN GERÄTEN ODER NEUER FIRMWARE (TLS/Port 8883):
Dieses Tool ist ein reines Konfigurations-Werkzeug und schreibt via Bluetooth ausschließlich die WLAN-Daten und die Broker-URL im Gerät um.
Das Tool generiert KEINE TLS-Zertifikate oder Keys!Um die Bereitstellung der passenden Verschlüsselung auf eurem lokalen MQTT-Broker müsst ihr euch zwingend selbst kümmern.
Wer hierzu Fragen hat: Das Internet und bekannte Foren helfen zu verschlüsselten Mosquitto-Brokern weiter.Von mir wird es dazu keinen Support und keine Zertifikats-Dateien geben.
Viel Spaß mit dem zURLtool!
DOWNLOAD & ENTPACK-ANLEITUNG
Die fertige zURLtool_GUI.exe überschreitet das Foren-Limit von 5 MB.
Deshalb musste ich das Archiv in 3 Teile aufteilen.
Die 3 Teile findet ihr direkt in den nächsten 3 Beiträgen unter diesem Post.So entpackt ihr das Tool fehlerfrei:
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Ladet alle 3 Dateien (zURLtool.zip, zURLtool.z01 und zURLtool.z02) in den exakt selben Ordner auf eurem PC herunter.
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Macht zur eigenen Sicherheit vor dem Start gerne einen Virenscan.
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Entpackt ausschließlich die Hauptdatei zURLtool.zip
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Verwendet dazu bitte ein kostenloses Programm wie 7-Zip oder WinRAR
(der Windows-eigene Entpacker scheitert leider an mehrteiligen ZIP-Archiven).
Das Entpack-Programm zieht sich die Daten aus den Teilen .z01 und .z02 ganz automatisch dazu.
Heureka!
Der lokale Broker und Man-in-the-Middle stehen.
Die originale Zendure-App funktioniert einwandfrei parallel.
Endlich neue wertvolle Erkenntnisse.In den nächsten Tagen stellt sich bei den Tests raus, ob meine Zertifikatskette auf einem isolierten lokalen Broker evtl. quasi unendlich lange gültig sein wird.
Ich drücke mir gespannt die Daumen und hoffe, dass es funktioniert. -
Die Firmware fährt ja auch in gewisser Weise runter mit dem laden aber bei weitem wahrscheinlich nicht soviel das sie gut Balanciert sind.
Bei wieviel volt macht es denn Sinn herunter zu regeln und wie weit?
maxclaudi sagte:
Erlaube mir jedoch einen gut gemeinten und rein pragmatischen Hinweis zu deiner Steuerung aus Sicht der Batterie-Lebensdauer.Deine Abschaltgrenze bei 3,59 V (maxVol) ist für den täglichen Dauerbetrieb chemisch leider etwas zu gierig und stresst die Zellen massiv.
Besser ist wenn du deine Abschaltgrenze optimieren würdest, denn
-
Keine Mehrkapazität, aber maximaler Stress
Eine Lithium-Eisenphosphat-Zelle (LiFePO4) ist bei 3,45 V bereits zu etwa 98 % voll.
Alles, was an Spannung darüber hinaus in die Zelle gepresst wird (von 3,45 V hoch auf deine 3,59 V), bringt keine messbare Mehrkapazität oder zusätzliche Energie.
Du pumpst lediglich die Spannung künstlich auf und erzeugst enormen chemischen Druck sowie Hitze in den hauchdünnen Separatoren der Zelle.
Zudem kratzt du mit 3,59 V schon gefährlich nah an der absoluten, unumstößlichen Grenze von 3,65 V, ab der Zellen dauerhaft Schaden nehmen. -
Der Zelldrift-Effekt
Sehr schön in deinem eigenen Log zu sehen.
Schau mal auf deinen Eintrag vom 05.08. um 20:32 Uhr:
maxVol: 3,59 V
minVol: 3,45 V
Das ist ein massiver Zelldrift von satten 0,14 V!
Weil du mit brutalen 800 Watt bis ganz nach oben ballerst, rennen dir die Zellen am steilen Ende der Ladekurve komplett auseinander.
Das Zendure-BMS muss hier Schwerstarbeit (Balancing) leisten, um die vollste Zelle krampfhaft einzubremsen, bevor sie die 3,65 V reißt und das System wegen Überspannung hart abschaltet.
Empfehlung für eine lange Akku-Lebenszeit:
Riegele die Zwangsladung bei 3,45 V bis maximal 3,50 V ab.
Optimaler Aufbau: Sobald die erste Zelle 3,45 V erreicht, schalte die Leistung nicht hart ab, sondern reduziere sie von 800 W langsam auf z. B. 50 W (Absorptionsphase).Alternativ fest 50 oder 100W dann muss das BMS nicht so kämpfen beim letzten ausbremsen.
Dann gleiten die Zellen ohne jeden Stress, völlig gleichmäßig und ohne brutale Drifts auf echte 100 % SoC.
Damit schonst du die Hardware und sorgst dafür, dass dein Akku auch in vielen Jahren noch die volle Leistung bringt.Viele Grüße und weiterhin frohes Daten-Loggen!
Die Firmware fährt ja auch in gewisser Weise runter mit dem laden aber bei weitem wahrscheinlich nicht soviel das sie gut Balanciert sind.
Bei wieviel volt macht es denn Sinn herunter zu regeln und wie weit?
maxclaudi sagte:
Erlaube mir jedoch einen gut gemeinten und rein pragmatischen Hinweis zu deiner Steuerung aus Sicht der Batterie-Lebensdauer.Deine Abschaltgrenze bei 3,59 V (maxVol) ist für den täglichen Dauerbetrieb chemisch leider etwas zu gierig und stresst die Zellen massiv.
Besser ist wenn du deine Abschaltgrenze optimieren würdest, denn
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Keine Mehrkapazität, aber maximaler Stress
Eine Lithium-Eisenphosphat-Zelle (LiFePO4) ist bei 3,45 V bereits zu etwa 98 % voll.
Alles, was an Spannung darüber hinaus in die Zelle gepresst wird (von 3,45 V hoch auf deine 3,59 V), bringt keine messbare Mehrkapazität oder zusätzliche Energie.
Du pumpst lediglich die Spannung künstlich auf und erzeugst enormen chemischen Druck sowie Hitze in den hauchdünnen Separatoren der Zelle.
Zudem kratzt du mit 3,59 V schon gefährlich nah an der absoluten, unumstößlichen Grenze von 3,65 V, ab der Zellen dauerhaft Schaden nehmen. -
Der Zelldrift-Effekt
Sehr schön in deinem eigenen Log zu sehen.
Schau mal auf deinen Eintrag vom 05.08. um 20:32 Uhr:
maxVol: 3,59 V
minVol: 3,45 V
Das ist ein massiver Zelldrift von satten 0,14 V!
Konnte meinen Beitrag irgendwie nicht finden.
Weil du mit brutalen 800 Watt bis ganz nach oben ballerst, rennen dir die Zellen am steilen Ende der Ladekurve komplett auseinander.
Das Zendure-BMS muss hier Schwerstarbeit (Balancing) leisten, um die vollste Zelle krampfhaft einzubremsen, bevor sie die 3,65 V reißt und das System wegen Überspannung hart abschaltet.
Empfehlung für eine lange Akku-Lebenszeit:
Riegele die Zwangsladung bei 3,45 V bis maximal 3,50 V ab.
Optimaler Aufbau: Sobald die erste Zelle 3,45 V erreicht, schalte die Leistung nicht hart ab, sondern reduziere sie von 800 W langsam auf z. B. 50 W (Absorptionsphase).Alternativ fest 50 oder 100W dann muss das BMS nicht so kämpfen beim letzten ausbremsen.
Du meinst fest um 50 reduzieren oder auf 50 Watt ?
Dann gleiten die Zellen ohne jeden Stress, völlig gleichmäßig und ohne brutale Drifts auf echte 100 % SoC.
Damit schonst du die Hardware und sorgst dafür, dass dein Akku auch in vielen Jahren noch die volle Leistung bringt.Viele Grüße und weiterhin frohes Daten-Loggen!
Kommt das bms dann überhaupt auf 100%? Das heißt die Zellen sollen nie über die 3.5 volt raus Kommen oder verstehe ich das falsch? Muss ich mal schauen wie ich das umsetzte mit einem blockly.
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Die Firmware fährt ja auch in gewisser Weise runter mit dem laden aber bei weitem wahrscheinlich nicht soviel das sie gut Balanciert sind.
Bei wieviel volt macht es denn Sinn herunter zu regeln und wie weit?
maxclaudi sagte:
Erlaube mir jedoch einen gut gemeinten und rein pragmatischen Hinweis zu deiner Steuerung aus Sicht der Batterie-Lebensdauer.Deine Abschaltgrenze bei 3,59 V (maxVol) ist für den täglichen Dauerbetrieb chemisch leider etwas zu gierig und stresst die Zellen massiv.
Besser ist wenn du deine Abschaltgrenze optimieren würdest, denn
-
Keine Mehrkapazität, aber maximaler Stress
Eine Lithium-Eisenphosphat-Zelle (LiFePO4) ist bei 3,45 V bereits zu etwa 98 % voll.
Alles, was an Spannung darüber hinaus in die Zelle gepresst wird (von 3,45 V hoch auf deine 3,59 V), bringt keine messbare Mehrkapazität oder zusätzliche Energie.
Du pumpst lediglich die Spannung künstlich auf und erzeugst enormen chemischen Druck sowie Hitze in den hauchdünnen Separatoren der Zelle.
Zudem kratzt du mit 3,59 V schon gefährlich nah an der absoluten, unumstößlichen Grenze von 3,65 V, ab der Zellen dauerhaft Schaden nehmen. -
Der Zelldrift-Effekt
Sehr schön in deinem eigenen Log zu sehen.
Schau mal auf deinen Eintrag vom 05.08. um 20:32 Uhr:
maxVol: 3,59 V
minVol: 3,45 V
Das ist ein massiver Zelldrift von satten 0,14 V!
Konnte meinen Beitrag irgendwie nicht finden.
Weil du mit brutalen 800 Watt bis ganz nach oben ballerst, rennen dir die Zellen am steilen Ende der Ladekurve komplett auseinander.
Das Zendure-BMS muss hier Schwerstarbeit (Balancing) leisten, um die vollste Zelle krampfhaft einzubremsen, bevor sie die 3,65 V reißt und das System wegen Überspannung hart abschaltet.
Empfehlung für eine lange Akku-Lebenszeit:
Riegele die Zwangsladung bei 3,45 V bis maximal 3,50 V ab.
Optimaler Aufbau: Sobald die erste Zelle 3,45 V erreicht, schalte die Leistung nicht hart ab, sondern reduziere sie von 800 W langsam auf z. B. 50 W (Absorptionsphase).Alternativ fest 50 oder 100W dann muss das BMS nicht so kämpfen beim letzten ausbremsen.
Du meinst fest um 50 reduzieren oder auf 50 Watt ?
Dann gleiten die Zellen ohne jeden Stress, völlig gleichmäßig und ohne brutale Drifts auf echte 100 % SoC.
Damit schonst du die Hardware und sorgst dafür, dass dein Akku auch in vielen Jahren noch die volle Leistung bringt.Viele Grüße und weiterhin frohes Daten-Loggen!
Kommt das bms dann überhaupt auf 100%? Das heißt die Zellen sollen nie über die 3.5 volt raus Kommen oder verstehe ich das falsch? Muss ich mal schauen wie ich das umsetzte mit einem blockly.
@Daniel-8 sagte:
Du meinst fest um 50 reduzieren oder auf 50 Watt ?Ab maxVol x (von Dir festgelegt) dauerhaft fest auf z. B. 100W. ist (zum Anfang oder Einfachheit) ausreichend. Den Rest übernimmt das BMS.
Kommt das bms dann überhaupt auf 100%? Das heißt die Zellen sollen nie über die 3.5 volt raus Kommen oder verstehe ich das falsch?
Das entscheidet dann Dein socSet und BMS.
Deshalb würde ich socSet nicht dauerhaft auf 100% setzen.Ziel ist, dass das BMS mit ausgleichen nicht so viel zu kämpfen hat (100W dürften ok sein) und der Zelldrift dadurch gegen Ende des Ladevorgangs nicht so weit auseinander driftet.
Dass das gut funktioniert ist natürlich auch abhängig in welchem (nicht) guten Zustand die Zellen in der Batterie sind.
Sind Zellen bereits nicht mehr so gut, dann driften sie auch mehr.
Dementsprechend würde ich dann socSet und die Grenze anpassen.
Ein stetiges Vollpumpen kann nicht gut sein. -
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@maxclaudi
Ich habe mit 50 Watt zum Ladeende hin experimentiert. Das scheint bei meinem Hyper zu wenig zu sein. Da kommt es bei den Zellspannungen zu keinen Änderungen.
Könnte am Eigenverbrauch liegen der angeblich bei bis zu 20 bis 40 Watt liegen soll.Bei 100 Watt zum Ladeende funktioniert es beim Hyper wie gewünscht.
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