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Welchen Cloudspeicher nehmt Ihr ?

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cloud
23 Beiträge 10 Kommentatoren 1.9k Aufrufe 10 Watching
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  • SegwayS Segway

    @hydrotec sagte in Welchen Cloudspeicher nehmt Ihr ?:

    wo ich denn hin will, und welches Gerät welche Daten, in welcher Form, zur Verfügung haben soll.
    Und darauf aufbauend dann die Ziele in Prioritäten eingeteilt, z.B. Fotos und Bilder sollen auf dem iPhone,
    iPad, AppleTV synchron zur Verfügung stehen. Da wäre dann Nextcloud interessant.

    Ja genau vollkommen richtig !
    Wie hast du das mit Iphön und Co gemacht um es überall jedem (in der Familie) zur Verfügung zu stellen ? Genial wären auch backups der Geräte in der Cloud

    hydrotecH Offline
    hydrotecH Offline
    hydrotec
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    @segway

    Auf den mobiles hab ich die Nextcloud App in Verwendung, damit meine Aufnahmen gleich auf Nextcloud landen,
    und auf allen, von mir verwendeten Geräten, zur Verfügung stehen.
    Ich verwende auch die Adressbücher, und die Kalender von Nextcloud auf den mobiles,
    aber das wirst du vermutlich ja auch schon machen.
    Zusätzlich habe ich noch Verzeichnisse (HiDrive), welche nicht synchronisiert werden, in der Nextcloud mit eingebunden.
    Damit kann ich dann auf diese Daten zugreifen.
    Auf dem PC sind dann eben diese nicht synchronisierten Verzeichnisse per Netzlaufwerk eingebunden,
    damit ich mit den Daten arbeiten kann.
    (Netzlaufwerk auf AppleTV, damit man auch mal Fotos, oder Videos ansehen kann, hab ich noch nicht eingerichtet, kommt aber noch)

    Die "Familienfreigabe" unter Nextcloud hatte ich mal getestet, aber derzeit nicht in Benutzung.
    Kurzer Umriss.
    Für jedes Familienmitglied einen Account bei Nextcloud anlegen, und dann die gewünschten Verzeichnisse Teilen.

    Hatte schon länger Nextcloud (auf der NAS installiert) in Verwendung.
    Doch die Konstellation "Managed Nextcloud" und "HiDrive" ist relativ frisch.
    Kann gut sein das da noch viel mehr möglich ist ;-)

    Backups der Geräte verwende ich nicht, wenn iPhone/iPad auf Werkseinstellungen gesetzt wird,
    ist ja bei der erneuten Einrichtung wieder (fast) alles da.
    Ich bin eben der Meinung, woher weiß ich denn, ob die Fehlfunktion nicht mit im Backup enthalten ist.
    Wobei ich anmerken muss, ich bin kein intensiver Nutzer von mobiles.
    Doch wenn sie es anbieten, müsste es ja auch funktionieren.
    Kannst ja mal Testen, und hier berichten ;-)

    Also kurz zusammengefasst, ich möchte soviele Daten wie möglich zentral an einer Stelle zur Verfügung haben.
    Doch nur ausgewählte Daten unter den Geräten synchronisieren.

    Ubuntu 22.04 LTS (LXD/LXC)
    admin: v6.3.5
    js-controller: v4.0.24
    node: v18.16.1
    npm: v9.5.1
    repository: stable

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    • W Online
      W Online
      Wildbill
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      Bei mir läuft alles (Backups der Proxmox-Instanzen und sonstiger Geräte, Caldav, carddav, Datenspeicher, Bilder, usw.) erst einmal auf bzw. über meine Synology DS920+. Von dort mache ich einmal monatlich ein Backup auf eine externe HD, die ansonsten in einer feuer- und wasserfesten Dokumentenbox "griffbereit" verstaut ist, um im Ernstfall das Wichtigste (Dokumente, Unterlagen und eben die HD) mit einem Handgriff aus dem Haus mitnehmen zu können. Die Synology sichert zudem per Hyperbackup regelmäßig das Wichtigste (Familienbilder, digitale Unterlagen und Dokumente) verschlüsselt auf das Synology-Backup. Zusätzlich habe ich bei Hetzner eine Storagebox angemietet, wo parallel nochmal automatisch das Wichtigste verschlüsselt liegt. Im Keller steht noch eine DS120, auf die von der DS920+ nochmal die Backups der VMs/LXC und Docker abgelegt werden. So habe ich alles kurzfristig redundant und komme schnell ran, es geht aber auch nichts, absolut nichts verloren, wenn der ernste Ernstfall (Haus brennt ab, Schadsoftware im Netz) eintritt. Und zwei Cloudserver für den Fall, dass einer mal aussteigt, sich dort was einfängt oder was weiss ich.
      Möglicherweise overkill für den einen oder anderen, aber es kostet mich monatlich keine 20,-€, in den Clouds liegt alles nur verschlüsselt, und die normalen Dienste wie Caldav, Carddav, Fileserver usw. laufen ausschließlich auf meiner Hardware und Domain. Und ich habe das gute Gefühl, so gut wie jede Eventualität (von sowas wie Atomkrieg und Ähnlichem mal abgesehen) abgedeckt zu haben.
      Gruss, Jürgen

      hydrotecH 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • W Wildbill

        Bei mir läuft alles (Backups der Proxmox-Instanzen und sonstiger Geräte, Caldav, carddav, Datenspeicher, Bilder, usw.) erst einmal auf bzw. über meine Synology DS920+. Von dort mache ich einmal monatlich ein Backup auf eine externe HD, die ansonsten in einer feuer- und wasserfesten Dokumentenbox "griffbereit" verstaut ist, um im Ernstfall das Wichtigste (Dokumente, Unterlagen und eben die HD) mit einem Handgriff aus dem Haus mitnehmen zu können. Die Synology sichert zudem per Hyperbackup regelmäßig das Wichtigste (Familienbilder, digitale Unterlagen und Dokumente) verschlüsselt auf das Synology-Backup. Zusätzlich habe ich bei Hetzner eine Storagebox angemietet, wo parallel nochmal automatisch das Wichtigste verschlüsselt liegt. Im Keller steht noch eine DS120, auf die von der DS920+ nochmal die Backups der VMs/LXC und Docker abgelegt werden. So habe ich alles kurzfristig redundant und komme schnell ran, es geht aber auch nichts, absolut nichts verloren, wenn der ernste Ernstfall (Haus brennt ab, Schadsoftware im Netz) eintritt. Und zwei Cloudserver für den Fall, dass einer mal aussteigt, sich dort was einfängt oder was weiss ich.
        Möglicherweise overkill für den einen oder anderen, aber es kostet mich monatlich keine 20,-€, in den Clouds liegt alles nur verschlüsselt, und die normalen Dienste wie Caldav, Carddav, Fileserver usw. laufen ausschließlich auf meiner Hardware und Domain. Und ich habe das gute Gefühl, so gut wie jede Eventualität (von sowas wie Atomkrieg und Ähnlichem mal abgesehen) abgedeckt zu haben.
        Gruss, Jürgen

        hydrotecH Offline
        hydrotecH Offline
        hydrotec
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        @wildbill

        Hallo Jürgen,

        ich denke mal, das wir uns alle einig sind, das unsere, ich sag mal hochsensiblen Daten,
        an getrennten Orten abgelegt sein sollten.
        Klar, man kann nicht alle Eventualitäten abdecken, doch eine gewisse Grundsicherung geht schon.
        Die Art wie du es umgesetzt hast, finde ich nicht schlecht, vielleicht, wie du selber schon gesagt hast,
        etwas overkill, doch nicht schlecht. :+1:

        Ich bin auf die Online Variante umgestiegen, da mein erster Gedanke, zu diesem Thema,
        die geöffneten Ports aus dem Heimnetz zum Internet zu schließen, und dennoch überall verfügbar zu machen, war.
        IONOS hat mir dabei das Höchste an Sicherheit und Privatsphäre übermittelt,
        deswegen bin ich diesen Weg gegangen.
        (Datenkraken kamen für mich auf keinen Fall in Frage)
        Ist nicht billig, doch unter dem Strich, für mich eine Investition, mit der ich gut leben kann.

        Gruß, Karsten

        Ubuntu 22.04 LTS (LXD/LXC)
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