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ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar
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Hi Leute,
ich bin am verzweifeln, seit ein paar Tagen geht mein ioBroker nicht mehr.Ich betreibe den ioBroker auf einem Raspberry PI. Betriebssytem "Stretch". Bisher alles ohne Probleme. Ich mache sowohl auf dem ioBroker als auch beim Betriebssystem regelmäßig die updates (sudo apt-get update ...)
jetzt habe ich das Problem, dass das iObroker Webinterface sich nicht mehr aufrufen lässt:
http://192.168.1.13:8081im Terminal gebe ich folgendes ein:
pi@Raspi:~ $ iobroker status Cannot read system.config: null (OK when migrating or restoring) Cannot find view "system" for search "host" iobroker is running on this host. Objects type: file States type: file pi@Raspi:~ $ich vermute das letzte Stretch update hat etwas zerschossen. Hat jemand eine Idee, wie ich das wieder hinbiegen kann?
pi@Raspi:~ $ which nodejs && nodejs -v && which node && node -v && which npm && npm -v && apt policy nodejs /usr/bin/nodejs v12.22.2 /usr/bin/node v12.22.2 /usr/bin/npm 6.14.13 nodejs: Installiert: 12.22.2-1nodesource1 Installationskandidat: 12.22.2-1nodesource1 Versionstabelle: *** 12.22.2-1nodesource1 500 500 https://deb.nodesource.com/node_12.x stretch/main armhf Packages 100 /var/lib/dpkg/status 8.11.1~dfsg-2~bpo9+1 500 500 http://archive.raspberrypi.org/debian stretch/main armhf Packages 4.8.2~dfsg-1 500 500 http://raspbian.raspberrypi.org/raspbian stretch/main armhf Packages -
Hi Leute,
ich bin am verzweifeln, seit ein paar Tagen geht mein ioBroker nicht mehr.Ich betreibe den ioBroker auf einem Raspberry PI. Betriebssytem "Stretch". Bisher alles ohne Probleme. Ich mache sowohl auf dem ioBroker als auch beim Betriebssystem regelmäßig die updates (sudo apt-get update ...)
jetzt habe ich das Problem, dass das iObroker Webinterface sich nicht mehr aufrufen lässt:
http://192.168.1.13:8081im Terminal gebe ich folgendes ein:
pi@Raspi:~ $ iobroker status Cannot read system.config: null (OK when migrating or restoring) Cannot find view "system" for search "host" iobroker is running on this host. Objects type: file States type: file pi@Raspi:~ $ich vermute das letzte Stretch update hat etwas zerschossen. Hat jemand eine Idee, wie ich das wieder hinbiegen kann?
pi@Raspi:~ $ which nodejs && nodejs -v && which node && node -v && which npm && npm -v && apt policy nodejs /usr/bin/nodejs v12.22.2 /usr/bin/node v12.22.2 /usr/bin/npm 6.14.13 nodejs: Installiert: 12.22.2-1nodesource1 Installationskandidat: 12.22.2-1nodesource1 Versionstabelle: *** 12.22.2-1nodesource1 500 500 https://deb.nodesource.com/node_12.x stretch/main armhf Packages 100 /var/lib/dpkg/status 8.11.1~dfsg-2~bpo9+1 500 500 http://archive.raspberrypi.org/debian stretch/main armhf Packages 4.8.2~dfsg-1 500 500 http://raspbian.raspberrypi.org/raspbian stretch/main armhf Packages@accu sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
Cannot find view "system" for search "host"
https://forum.iobroker.net/topic/43325/mini-howto-cannot-find-view-system-for-search-host
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Hi Leute,
ich bin am verzweifeln, seit ein paar Tagen geht mein ioBroker nicht mehr.Ich betreibe den ioBroker auf einem Raspberry PI. Betriebssytem "Stretch". Bisher alles ohne Probleme. Ich mache sowohl auf dem ioBroker als auch beim Betriebssystem regelmäßig die updates (sudo apt-get update ...)
jetzt habe ich das Problem, dass das iObroker Webinterface sich nicht mehr aufrufen lässt:
http://192.168.1.13:8081im Terminal gebe ich folgendes ein:
pi@Raspi:~ $ iobroker status Cannot read system.config: null (OK when migrating or restoring) Cannot find view "system" for search "host" iobroker is running on this host. Objects type: file States type: file pi@Raspi:~ $ich vermute das letzte Stretch update hat etwas zerschossen. Hat jemand eine Idee, wie ich das wieder hinbiegen kann?
pi@Raspi:~ $ which nodejs && nodejs -v && which node && node -v && which npm && npm -v && apt policy nodejs /usr/bin/nodejs v12.22.2 /usr/bin/node v12.22.2 /usr/bin/npm 6.14.13 nodejs: Installiert: 12.22.2-1nodesource1 Installationskandidat: 12.22.2-1nodesource1 Versionstabelle: *** 12.22.2-1nodesource1 500 500 https://deb.nodesource.com/node_12.x stretch/main armhf Packages 100 /var/lib/dpkg/status 8.11.1~dfsg-2~bpo9+1 500 500 http://archive.raspberrypi.org/debian stretch/main armhf Packages 4.8.2~dfsg-1 500 500 http://raspbian.raspberrypi.org/raspbian stretch/main armhf Packages@accu sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
ich vermute das letzte Stretch update hat etwas zerschossen.
Das solltest du ja auch längst durch Buster ersetzt haben. Stretch ist schon ein Jahr EOL.
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@accu sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
ich vermute das letzte Stretch update hat etwas zerschossen.
Das solltest du ja auch längst durch Buster ersetzt haben. Stretch ist schon ein Jahr EOL.
@thomas-braun bin da bisher noch zögerlich. Im moment läuft alles super gut. Und ich weiß nicht was der Upgrade auf Buster dann zerschießt.
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@thomas-braun bin da bisher noch zögerlich. Im moment läuft alles super gut. Und ich weiß nicht was der Upgrade auf Buster dann zerschießt.
@accu
Auf dem toten Pferd 'Stretch' zu reiten ist aber auch keine Option.
Das wird immer schwieriger am laufen zu halten, weil da nichts mehr angepasst und gefixt wird. -
@accu
Auf dem toten Pferd 'Stretch' zu reiten ist aber auch keine Option.
Das wird immer schwieriger am laufen zu halten, weil da nichts mehr angepasst und gefixt wird.@thomas-braun sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
@accu
Auf dem toten Pferd 'Stretch' zu reiten ist aber auch keine Option.
Das wird immer schwieriger am laufen zu halten, weil da nichts mehr angepasst und gefixt wird.ist nicht ganz korrekt.
Stretch ist das aktuelle LTS release von debian und erhält bis Juni 2022 noch bugfixes.
bis spätestens dann sollte er dann gewechselt haben.
https://wiki.debian.org/LTS -
@thomas-braun bin da bisher noch zögerlich. Im moment läuft alles super gut. Und ich weiß nicht was der Upgrade auf Buster dann zerschießt.
@accu sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
@thomas-braun bin da bisher noch zögerlich. Im moment läuft alles super gut. Und ich weiß nicht was der Upgrade auf Buster dann zerschießt.
upgrade kann schwierig sein.
wenn du den raspberry einsetzt, dann setze doch in ruhe auf einer 2. sd karte durch komplette neuinstallation das system neu auf, bis alles so funktioniert wie gewünscht.
idealerweise hat man dafür noch einen 2.pi (als test und auch als backup-system) dann hat man auch keine lücken im monitoring oder steuerung deines smart homes -
@thomas-braun sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
@accu
Auf dem toten Pferd 'Stretch' zu reiten ist aber auch keine Option.
Das wird immer schwieriger am laufen zu halten, weil da nichts mehr angepasst und gefixt wird.ist nicht ganz korrekt.
Stretch ist das aktuelle LTS release von debian und erhält bis Juni 2022 noch bugfixes.
bis spätestens dann sollte er dann gewechselt haben.
https://wiki.debian.org/LTS@oliverio sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
bugfixes
Aber auch nur noch das alleraller notwendigste. Da wird z. B. niemand eine neue glibC einbauen, die aber ggf. von aktuellen anderen Paketen verlangt wird (Siehe z. B. die Installation von canvas und den dazu benötigten weiteren Paketen).
Man sollte eine kleine 'private' Installation jedenfalls nicht über LTS fahren, das ist primär für Firmen gedacht, die für größere Umbauten mehr Zeit benötigen.
Das Leben mit einem Linux-Server ist einfach wesentlich simpler, wenn man immer auf aktiven Releases sitzt.Noch komplexer wird es, wenn Repos von Dritten teil der Installation sind. Die müssen ja nicht unbedingt die LTS-Zeiträume mit gehen. Ich weiß z. B. nicht ob z. B. nodesource noch für 'Stretch' baut und wenn ja wie lange noch.
Ein Release in LTS sollte jedenfalls schleunigst als Absprung auf ein lebendes Release genutzt werden.
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@oliverio sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
bugfixes
Aber auch nur noch das alleraller notwendigste. Da wird z. B. niemand eine neue glibC einbauen, die aber ggf. von aktuellen anderen Paketen verlangt wird (Siehe z. B. die Installation von canvas und den dazu benötigten weiteren Paketen).
Man sollte eine kleine 'private' Installation jedenfalls nicht über LTS fahren, das ist primär für Firmen gedacht, die für größere Umbauten mehr Zeit benötigen.
Das Leben mit einem Linux-Server ist einfach wesentlich simpler, wenn man immer auf aktiven Releases sitzt.Noch komplexer wird es, wenn Repos von Dritten teil der Installation sind. Die müssen ja nicht unbedingt die LTS-Zeiträume mit gehen. Ich weiß z. B. nicht ob z. B. nodesource noch für 'Stretch' baut und wenn ja wie lange noch.
Ein Release in LTS sollte jedenfalls schleunigst als Absprung auf ein lebendes Release genutzt werden.
@thomas-braun sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
@oliverio sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
bugfixes
Aber auch nur noch das alleraller notwendigste. Da wird z. B. niemand eine neue glibC einbauen, die aber ggf. von aktuellen anderen Paketen verlangt wird (Siehe z. B. die Installation von canvas und den dazu benötigten weiteren Paketen).
Man sollte eine kleine 'private' Installation jedenfalls nicht über LTS fahren, das ist primär für Firmen gedacht, die für größere Umbauten mehr Zeit benötigen.
Das Leben mit einem Linux-Server ist einfach wesentlich simpler, wenn man immer auf aktiven Releases sitzt.Noch komplexer wird es, wenn Repos von Dritten teil der Installation sind. Die müssen ja nicht unbedingt die LTS-Zeiträume mit gehen. Ich weiß z. B. nicht ob z. B. nodesource noch für 'Stretch' baut und wenn ja wie lange noch.
Ein Release in LTS sollte jedenfalls schleunigst als Absprung auf ein lebendes Release genutzt werden.
Ich will hier jetzt nicht das eigentliche Thread-Thema sprengen.
aber die gleichen Gründe wie in der Firma gelten doch auch privat.Wenn du einen reinen Server betreibst, der möglichst stabil laufen soll, dann willst du doch keine neuen Probleme oder Sicherheitslücken, die durch Update von neuen Funktionen in neuen Versionen entstehen (zumindest nicht auf Betriebssystemebene).
In LTS-Versionen steigt die Stabilität und Sicherheit zum Ende immer mehr an, mit dem Nachteil, das man nicht die neuesten Features in allen Systembestandteile besitzt. Da wäre man bei debian sowieso eher an der falschen Stelle, da die Versionen selbst in neuen Releases meist schon ein wenig hinterher hinken. Dafür gilt debian als eines der stabilsten Linux-Distributionen.
Wer eher auf die brandneuen Features steht, damit aber uU sich auch wieder neue Probleme in Haus holen will, muss eher zu einer Distribution greifen die nach dem rolling release schema funktioniert wie bspw gentoo oder arch.
Wer das macht weiß idR auch was er tut.Für die meisten in diesem Kreis hier, die sich nur auf iobroker konzentrieren wollen und mit linux meist nur über das eintippen vorgegebener befehle auf der shell in kontakt kommen ist eine LTS die bessere wahl und muss bspw bei debian nur alle 5 jahre mal was neu installieren bzw. wenn sich die Anforderungen anderer Softwarebestandteile an die Basis ändert (node achtet selbst auf eine weitreichende OS Kompatibilität bis weit zurück, treiber irgendwelcher hardware)
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@thomas-braun sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
@oliverio sagte in ioBroker Webinterface nicht mehr erreichbar:
bugfixes
Aber auch nur noch das alleraller notwendigste. Da wird z. B. niemand eine neue glibC einbauen, die aber ggf. von aktuellen anderen Paketen verlangt wird (Siehe z. B. die Installation von canvas und den dazu benötigten weiteren Paketen).
Man sollte eine kleine 'private' Installation jedenfalls nicht über LTS fahren, das ist primär für Firmen gedacht, die für größere Umbauten mehr Zeit benötigen.
Das Leben mit einem Linux-Server ist einfach wesentlich simpler, wenn man immer auf aktiven Releases sitzt.Noch komplexer wird es, wenn Repos von Dritten teil der Installation sind. Die müssen ja nicht unbedingt die LTS-Zeiträume mit gehen. Ich weiß z. B. nicht ob z. B. nodesource noch für 'Stretch' baut und wenn ja wie lange noch.
Ein Release in LTS sollte jedenfalls schleunigst als Absprung auf ein lebendes Release genutzt werden.
Ich will hier jetzt nicht das eigentliche Thread-Thema sprengen.
aber die gleichen Gründe wie in der Firma gelten doch auch privat.Wenn du einen reinen Server betreibst, der möglichst stabil laufen soll, dann willst du doch keine neuen Probleme oder Sicherheitslücken, die durch Update von neuen Funktionen in neuen Versionen entstehen (zumindest nicht auf Betriebssystemebene).
In LTS-Versionen steigt die Stabilität und Sicherheit zum Ende immer mehr an, mit dem Nachteil, das man nicht die neuesten Features in allen Systembestandteile besitzt. Da wäre man bei debian sowieso eher an der falschen Stelle, da die Versionen selbst in neuen Releases meist schon ein wenig hinterher hinken. Dafür gilt debian als eines der stabilsten Linux-Distributionen.
Wer eher auf die brandneuen Features steht, damit aber uU sich auch wieder neue Probleme in Haus holen will, muss eher zu einer Distribution greifen die nach dem rolling release schema funktioniert wie bspw gentoo oder arch.
Wer das macht weiß idR auch was er tut.Für die meisten in diesem Kreis hier, die sich nur auf iobroker konzentrieren wollen und mit linux meist nur über das eintippen vorgegebener befehle auf der shell in kontakt kommen ist eine LTS die bessere wahl und muss bspw bei debian nur alle 5 jahre mal was neu installieren bzw. wenn sich die Anforderungen anderer Softwarebestandteile an die Basis ändert (node achtet selbst auf eine weitreichende OS Kompatibilität bis weit zurück, treiber irgendwelcher hardware)
@oliverio
Ja, ist ein Spagat mit den LTS-Releases.Aber gerade der angesprochene Kreis, die sich nur auf iobroker konzentrieren wollen sollten sich dann nicht auch noch mit den Eigenheiten und reduzierter Pflege von LTS-Stages auseinandersetzen. Da ist ja ggf. einiges zu beachten, was in einem current stable keine Rolle spielt.
Die Debian-Paket-Versionen sind ja auch in aktuellen releases nie 'bleeding edge' sondern schon bei initial release gut abgehangen und geprüft. Ist halt der Stabilität geschuldet.Fakt ist jedenfalls: Je länger das LTS-Pferd geritten wird (insbesondere wenn es dann auch noch über LTS hinaus gequält wird) desto schwieriger ist dann ein Dist-Upgrade. Da ist dann meist eine komplette Neuinstallation einfacher und schneller.
Gilt analog auch für Updates in der Version. Je regelmäßiger man das macht umso übersichtlicher fallen die dann auch aus. Wenn du das 'nie' machst und du hast dann auf einmal 100 Paket-Updates in der Pipeline hängen wird das auch nicht gerade einfacher zu handeln.
(Am Rande: Bin am Wochenende per 'apt dist-upgrade' von Buster kommend auf einen RC von Bullseye gehüpft.
Das hat bis auf eine Kleinigkeit recht gut funktioniert).
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