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[gelöst] Probleme mit dem Broadlink2 Adapter
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@dom-sch sagte in Probleme mit dem Broadlink2 Adapter:
@wendy2702 ich bin docker container automatisch root ... glaube das geht nicht anders
Doch, auch in docker-Containern gibt es ein User Management, bzw. kann es eines geben. Halt autark vom OS, an das der Container angedockt ist. Ist etwas komplexer (oder eigentlich auch nicht, weil die grundlegende Logik nicht anders ist als bei einem nativen Linux). Und u. a. aus diesem Grund halte ich einen Container auch nicht für die geeignete Umgebung für Linux-Anfänger.
Auf Synology geht es wohl angeblich nicht, weil da der Wirt das so nicht hergibt, hab ich mir sagen lassen.
@thomas-braun aber ich bin doch dann nur root des Containers? Kann also höchstens den containier Inhalt zerstören? Oder verstehe ich das wieder falsch ?
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@thomas-braun aber ich bin doch dann nur root des Containers? Kann also höchstens den containier Inhalt zerstören? Oder verstehe ich das wieder falsch ?
@dom-sch Da geht es nicht (nur) drum.
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@dom-sch Da geht es nicht (nur) drum.
@thomas-braun da brauche ich wohl auch noch mal etwas aufklärung, wieso eigentlich nicht root, und was daran so schlecht ist. Sorry für meine Unwissenheit 🙈
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@thomas-braun da brauche ich wohl auch noch mal etwas aufklärung, wieso eigentlich nicht root, und was daran so schlecht ist. Sorry für meine Unwissenheit 🙈
@dom-sch
Das Konzept von 'Linux' basiert auf einer Trennung des Rechte, die ein User im System hat. Der root darf alles ohne Netz und doppelten Boden. Ein User darf nur bestimmte Dinge. Und deswegen gibt es z.B. auch einen User 'iobroker', der halt nur bestimmte definierte Dinge tun darf. So wenig wie nötig. Auch basieren die Adapter und auch die Anleitungen auf diesen Voreinstellungen.
Insbesondere bei den Umgebungsvariablen gibt es auch noch Unterschiede zwischen einer root-shell und einer user-shell.Eine root-shell sollten also nur Leute offen haben die genau wissen was sie da tun. Und wenn sie genau wissen was sie da tun machen sie keine root-shell auf.