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Wassersensor bauen

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wassersensor
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  • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

    @Rocky111 said in Wassersensor bauen:

    Wie wäre es mit einem Aqara Wassersensor und ein Stück Kabel an den beiden anschlüssen. Der spaß

    ...wird ziemlich schnell vorbei seien sobald das Teil hin ist (wahrscheinlich nur wenige Wochen). Die Erklärung die @klassisch oben schon für @premo 's Vorschlag geben hat ist auch für deinen zutreffend @Rocky111:

    @klassisch said in Wassersensor bauen:

    Das ganze resitive Zeug in Verbindung mit Gleichstrom korrodiert weg. Schön als Demo und um Artikel zu schreiben, Youtubes zu generieren. Nichts für einen verläßlichen Dauereinsatz. Und so wie ich die Anfrage verstanden habe, geht es um einen Schacht, der draußen ist und bei dem etwas Feuchte fast schon normal ist.

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    Rocky111
    schrieb am zuletzt editiert von
    #12

    @OpenSourceNomad

    warum sollte das passieren. Der Sensor ist Wasserdicht, und die Elektroden bekommen nicht jeden Tag Wasserkontakt. Ich habe sie hier im Haus verbaut und bisher keine Ausfälle. Da hätte ich eher angst vor dem Schwitzwasser in der Aufputzdose.

    OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
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    • R Rocky111

      @OpenSourceNomad

      warum sollte das passieren. Der Sensor ist Wasserdicht, und die Elektroden bekommen nicht jeden Tag Wasserkontakt. Ich habe sie hier im Haus verbaut und bisher keine Ausfälle. Da hätte ich eher angst vor dem Schwitzwasser in der Aufputzdose.

      OpenSourceNomadO Offline
      OpenSourceNomadO Offline
      OpenSourceNomad
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      schrieb am zuletzt editiert von OpenSourceNomad
      #13

      @Rocky111 said in Wassersensor bauen:

      Ich habe sie hier im Haus verbaut und bisher keine Ausfälle

      Genau das ist auch der Einsatzzweck von deiner Gerätschaft. Im Haus, im trockenen. :house:

      @NicoR will aber einen feuchten/nassen Schacht überwachen und zwar damit er nicht überläuft. So steht es zumindest in seinem Post.

      „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

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      • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

        @Rocky111 said in Wassersensor bauen:

        Ich habe sie hier im Haus verbaut und bisher keine Ausfälle

        Genau das ist auch der Einsatzzweck von deiner Gerätschaft. Im Haus, im trockenen. :house:

        @NicoR will aber einen feuchten/nassen Schacht überwachen und zwar damit er nicht überläuft. So steht es zumindest in seinem Post.

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        Rocky111
        schrieb am zuletzt editiert von
        #14

        @OpenSourceNomad
        Die haben einen IP 67 Zulassung

        Die IP67-Zertifizierung definiert zum einen, dass das Gerät staubdicht ist, zum anderen den Schutz vor zeitweiligem Untertauchen bis maximal 1 Meter Wassertiefe für maximal 30 Minuten

        OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
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        • R Rocky111

          @OpenSourceNomad
          Die haben einen IP 67 Zulassung

          Die IP67-Zertifizierung definiert zum einen, dass das Gerät staubdicht ist, zum anderen den Schutz vor zeitweiligem Untertauchen bis maximal 1 Meter Wassertiefe für maximal 30 Minuten

          OpenSourceNomadO Offline
          OpenSourceNomadO Offline
          OpenSourceNomad
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          schrieb am zuletzt editiert von
          #15

          @Rocky111 said in Wassersensor bauen:

          zeitweiligem Untertauchen bis maximal 1 Meter Wassertiefe für maximal 30 Minuten

          Da hast du es schon, zeitweilig. Die Kontakte werden mir nicht's dir nichts wegkorrodieren. @klassisch hat es doch schon ausführlich beschrieben: Eine resistive Messung mittels Gleichstrom ist nicht für einen Dauereinsatz im nassen/feuchten geeignet.

          „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

          R 1 Antwort Letzte Antwort
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          • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

            @Rocky111 said in Wassersensor bauen:

            zeitweiligem Untertauchen bis maximal 1 Meter Wassertiefe für maximal 30 Minuten

            Da hast du es schon, zeitweilig. Die Kontakte werden mir nicht's dir nichts wegkorrodieren. @klassisch hat es doch schon ausführlich beschrieben: Eine resistive Messung mittels Gleichstrom ist nicht für einen Dauereinsatz im nassen/feuchten geeignet.

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            R Offline
            Rocky111
            schrieb am zuletzt editiert von
            #16

            @OpenSourceNomad
            Es wird in der Pumpentechnik und Regenwassertanktechnik auch nicht anders gelöst. An dem Sensor sind die beiden Gewindehülsen ca 3 cm auseinander und in einem Kunststoffgehause Kurzschluss ausgeschlossen. 2 getränte Kabel ( oder 2x Schweißdraht mit etwas
            Schrumpfschlauch ) mit einem Abstand von 3 cm fehler nahezu unmöglich.

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            • K Offline
              K Offline
              klassisch
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              schrieb am zuletzt editiert von
              #17

              Habe auch solche "Wasserwanzen" für 433MHz. sehen so aus
              308c3d54-ad13-4d15-805f-2470e0912420-grafik.png
              Dieses Exemplar stammt aus dem Heizraum.
              Da habe ich gestern etwas "gepantscht" und der Sensor stand einige Stunden in einer Pfütze.
              Jetzt schau mal auf den linken Kontakt, den ich da rot eingekreist habe.
              83f895a8-d6ed-4bd1-acd7-99da8c5c84de-grafik.png
              Deutliche Spuren von Korrosion. Und das ist nur ein Bruchteil, als ich ihn vom Boden hochgehoben habe war da noch viel mehr.
              Das ist elektrochemische Korrosion.
              Das kann man etwas abmildern, wenn man edlere Kontakte, also z.B. vergoldete Kontakte nimmt und mit Wechselspannung statt mit Gleichspannung arbeitet.
              Ich weiß nicht wie die Xiaomi aufgebaut sind. Aber Stelle mal einen Deiner Sensoren einige Tage Deiner Sensoren in normales Leitungswasser (kein VE-Wasser) und dann sehen wir, wie die mit Dauernässe an den Elektroden zurecht kommen.

              R 1 Antwort Letzte Antwort
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              • K klassisch

                Habe auch solche "Wasserwanzen" für 433MHz. sehen so aus
                308c3d54-ad13-4d15-805f-2470e0912420-grafik.png
                Dieses Exemplar stammt aus dem Heizraum.
                Da habe ich gestern etwas "gepantscht" und der Sensor stand einige Stunden in einer Pfütze.
                Jetzt schau mal auf den linken Kontakt, den ich da rot eingekreist habe.
                83f895a8-d6ed-4bd1-acd7-99da8c5c84de-grafik.png
                Deutliche Spuren von Korrosion. Und das ist nur ein Bruchteil, als ich ihn vom Boden hochgehoben habe war da noch viel mehr.
                Das ist elektrochemische Korrosion.
                Das kann man etwas abmildern, wenn man edlere Kontakte, also z.B. vergoldete Kontakte nimmt und mit Wechselspannung statt mit Gleichspannung arbeitet.
                Ich weiß nicht wie die Xiaomi aufgebaut sind. Aber Stelle mal einen Deiner Sensoren einige Tage Deiner Sensoren in normales Leitungswasser (kein VE-Wasser) und dann sehen wir, wie die mit Dauernässe an den Elektroden zurecht kommen.

                R Offline
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                Rocky111
                schrieb am zuletzt editiert von Rocky111
                #18

                @klassisch
                Es kommt kein Wasser an die Kontakte am Wassermelder. Außerdem kann man die Verschraubung mit Polfett zusätzlich sichern.

                Die Schrauben haben eine dichte Hülse die Schraube ist ca. M2

                Xiaomi-Aqara-Wassersensor_03.jpg Bild Link)

                K 1 Antwort Letzte Antwort
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                • R Rocky111

                  @klassisch
                  Es kommt kein Wasser an die Kontakte am Wassermelder. Außerdem kann man die Verschraubung mit Polfett zusätzlich sichern.

                  Die Schrauben haben eine dichte Hülse die Schraube ist ca. M2

                  Xiaomi-Aqara-Wassersensor_03.jpg Bild Link)

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                  K Offline
                  klassisch
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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #19

                  @Rocky111 sagte in Wassersensor bauen:

                  @klassisch
                  Es kommt kein Wasser an die Kontakte am Wassermelder.

                  Das habe ich jetzt nicht verstanden. Wie funktionieren die dann?
                  Ich dachte, die reagieren, sobald beide Kontakte (=Schrauben?) vom Wasser benetzt sind?
                  Sind das Edelstahlschrauben? Dann halten die etwas länger.

                  R 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • K klassisch

                    @Rocky111 sagte in Wassersensor bauen:

                    @klassisch
                    Es kommt kein Wasser an die Kontakte am Wassermelder.

                    Das habe ich jetzt nicht verstanden. Wie funktionieren die dann?
                    Ich dachte, die reagieren, sobald beide Kontakte (=Schrauben?) vom Wasser benetzt sind?
                    Sind das Edelstahlschrauben? Dann halten die etwas länger.

                    R Offline
                    R Offline
                    Rocky111
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #20

                    @klassisch

                    Ich würde den Sensor oben an den Schacht anbringen und die Kontakte mit einem Draht nach unten in den Schacht führen. Verbindung mit einem Ringkabelschuhe ( seite Sensor geschraubt, am Kabel gelötet. Etwas Polfett an die beiden stellen und dann kann da nichts oxidieren. Wenn die beiden enden untem im Schacht 10 cm kontaktfläche haben lösen die sicher aus.

                    K 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • R Rocky111

                      @klassisch

                      Ich würde den Sensor oben an den Schacht anbringen und die Kontakte mit einem Draht nach unten in den Schacht führen. Verbindung mit einem Ringkabelschuhe ( seite Sensor geschraubt, am Kabel gelötet. Etwas Polfett an die beiden stellen und dann kann da nichts oxidieren. Wenn die beiden enden untem im Schacht 10 cm kontaktfläche haben lösen die sicher aus.

                      K Offline
                      K Offline
                      klassisch
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                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #21

                      @Rocky111 sagte in Wassersensor bauen:

                      @klassisch

                      Ich würde den Sensor oben an den Schacht anbringen und die Kontakte mit einem Draht nach unten in den Schacht führen. Verbindung mit einem Ringkabelschuhe ( seite Sensor geschraubt, am Kabel gelötet. Etwas Polfett an die beiden stellen und dann kann da nichts oxidieren. Wenn die beiden enden untem im Schacht 10 cm kontaktfläche haben lösen die sicher aus.

                      Denke, daß ich da mit meiner Lösung mit den kapazitiven Sensoren schneller fertig war, zumal ein ESP zur Temperaturmessung "ehda" also bereits daneben war und ich nur noch einen Digitaleingang umwidmen mußte.

                      Das Thema medienberührende Metallteile ist generell heikel und wenn dann noch elektrische Potentialunterschiede dazu kommen wird es nicht besser.
                      Eugen Stall @funkleuchtturm vom HM-Forum hat das für einen Regensensor eingesetzt und er arbeitet mit Wechselspannung
                      https://www.stall.biz/project/rainyman-der-perfekte-sensor-fuer-regen-sonne-klima-bodenfeuchte-und-mehr

                      Hier Bodenfeuchtesensor mit Edelstahlspeichen https://www.stall.biz/project/robuster-bodenfeuchtesensor-fur-den-ausseneinsatz . Auch hier wieder Umbau auf Wechselspannung

                      Wir können ja mal @Homoran fragen, wie seine Erfahrungen damit sind https://forum.iobroker.net/topic/34103/bodenfeuchtesensor-modifiziert-nach-funkleuchtturm/13

                      Und wenn Du mit Pumpentechnik vertaut bist, kennst Du sicher auch die MID MID. Auch die vermeiden reine Gleichstöme mit konstanter Polung.
                      Aus diesem Grund wollte ich für meinen Anwendungsfall, bei der die Pfütze in einer Auffangwanne auch mal tagelang stehen kann, eine berührungslose Methode. Die kapazitiven Sensoren sind verfügbar und vermeiden das Korrosionsproblem von Haus aus. Wenn man nicht auf Batterie angewiesen ist, dann ist man damit auf der sicheren Seite.
                      Die Wassermelder im Haushalt sollten Wasser am Besten nur zu Testzwecken kurz sehen. Und wenn es doch mal anders kommt, dann können sie hinterher auch ruhig defekt sein, darauf kommt es dann auch nicht mehr an. Aber sie sollten halt mit Batterie betreibbar sein. Und die kapazitiven brauchen derzeit wenige mA, was aber für einen Batteriebetrieb schon zu viel ist. Deshalb arbeiten die Haushaltswassermelder auch i.a. resistiv. Einfach, billig, stromsparend. Aber auf Dauerbaden sind die wohl nicht ausgelegt.

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