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Warnung vor 433MHz Komponenten

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Hardware
433mhzsrdismfunk
23 Beiträge 4 Kommentatoren 11.1k Aufrufe 4 Watching
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  • oe1agfO oe1agf

    @funkytown Darauf wollte ich hinaus. Die meisten Funkamateure sind nicht rücksichtslos, sondern können ja gar nicht erkennen, wie weit - je nach Qualität der 433 MHz Komponenten - die Beeinflussungen reichen. Und wie gesagt, die Fernsehfunkamateure haben ja schon vor Jahren den Schwanz eingezogen und den Wechsel zu den höheren Frequenzen gemacht, so ab 1240MHz. Dabei steht so gar in den Statuten der IARU, dass das 70cm-Band das niedrigste zur Verfügung stehende Band ist, auf denen breitbandige Aussendungen (mithin z.B. Fernsehen) durch Funkamateure ausgestrahlt werden können. @Dr-Bakterius Da von Rücksichtslosigkeit zu sprechen, trifft die echt die Falschen...

    Dr. BakteriusD Online
    Dr. BakteriusD Online
    Dr. Bakterius
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    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    @oe1agf sagte in Warnung vor 433MHz Komponenten:

    Da von Rücksichtslosigkeit zu sprechen, trifft die echt die Falschen...

    Ich wollte in keiner Weise pauschalieren! Doch wenn jemand bewusst (auch wenn erlaubt) auf dieser Frequenz sendet, dann empfinde ich das als rücksichtslos.

    Bei mir senden übrigens noch ein paar Funkthermometer und Türkontakte sowie Bewegungsmelder auf 433 MHz. Eigentlich völlig problemlos. Das meiste läuft aber über WLAN (2,4 und 5 GHz) und ein paar Dinge auch über 868 MHz. Doch wie schon geschrieben: die meisten User haben keine Ahnung wie die Übertragung funktioniert. Hauptsache es funktioniert.

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    • oe1agfO Offline
      oe1agfO Offline
      oe1agf
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      Dann hast Du Glück, dass ich nicht in Deiner Nähe wohne, lol...

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • oe1agfO Offline
        oe1agfO Offline
        oe1agf
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        Nachtrag:
        2.4 und 5.8 GHz sind auch Amateurfunkbänder, allerdings nicht primär zugeteilt. Hier müssen wir uns deshalb den "rücksichtslosen" WLan-Funkern unterordnen, oder zumindest damit leben...

        Im Protokoll der Polizei zum oben geschilderten Vorfall ist mir noch eine Sache wieder ins Bewusstsein gekommen, nämlich warum die Polizei so hektisch reagiert hat: Man ist nämlich zunächst von einer Straftat ausgegangen, bei der jemand mit einem 433 MHz Störsender die Schließanlagen der KFZ so "zustopft", dass Leute unbemerkt ihre Autos geöffnet stehen lassen. So etwas passiert auch auf Parkplätzen von Shopping-Centern u.ä. Die Kriminellen sind ja so rücksichtslos! So, und nun stelle man sich vor, im Wohngebiet XY haben viele Leute 433 MHz Tür- und Fensterkontakte, oder gar eine Billig-Alarmanlage, die auf der Frequenz arbeitet. Mehr muss ich nicht sagen...

        Ach ja, dazu kommen die landwirtschaftlichen Anwendungen, bei denen GPS-gesteuert gesät und gedüngt wird, Vermessungsbüros, die ihre Referenzstationen bei 434 MHz betreiben, und und und, früher übrigens auch Verkehrsampeln. Wer also das "Glück" hat, keinen Funkamateur ums Eck wohnen zu haben, bekommt sein (433er)Fett auch anders weg.

        So, das wollt ich noch loswerden; jetzt ist Schluss!

        Gruß, Jörg

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