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IoBroker Installation auf einem RPI 3B+ entlasten durch Extension (Multihost) auf einer Synology Docker installation in einem anderen Haushalt
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Hallo liebe IoBroker Spezies,
Ich habe eine Idee, weis aber auch nach längerer Recherche hier im Forum nicht ob sie Sinn macht.
Ich habe aktuell einen IoBroker auf einem RPI 3B+ laufen und der liebe RAM geht mir langsam aus. Jetzt hatte ich eine Idee, ein Multihost System aufzubauen, um die Last zu verteilen. Auf dem lokalen IoBroker auf dem RPI sollten dann Services laufen, die kritisch sind, und weniger kritische Services sollten auf einer Docker Installation auf einem Synology NAS laufen.
Jetzt die Herausforderung. Das NAS gehört meinem Cousin, welcher im Ausland lebt, aber über eine sehr performante DSL Verbindung verfügt. Das Synology NAS hat 16GB Ram... daran scheitert es nicht. Jetzt wäre es interessant zu wissen, wie man mit vertretbarem Aufwand das NAS als Rechenknecht für den schwachbrüstigen RPI nutzen kann. Da das NAS sowieso wegen der Überwachungskameras ständig an und im Zugriff ist, würde es keine zusätzlichen "Kosten" verursachen, wenn das Multihost IoBroker Image laufen würde.
Macht die Idee Sinn, eine entfernte Instanz des IoBrokers über Ländergrenzen hinweg über 2 DSL Anschlüsse am Leben zu erhalten?
Einen VPN habe ich noch keinen zum NAS etabliert, da ich die 2 lokalen Netze nicht koppeln wollte. Auch könnte ich mir vorstellen, dass der alltägliche DSL disconnect auch zum "Problem" wird...
Hat das schon mal jemand von euch probiert und erfolgreich laufen gehabt?
Es schwirrt mir schon länger im Kopf rum, aber in Angriff genommen hab ich es noch nicht...
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ob es Sinn macht musst du wissen. Funktionieren sollte es dennoch !
@ice77 sagte in IoBroker Installation auf einem RPI 3B+ entlasten durch Extension (Multihost) auf einer Synology Docker installation in einem anderen Haushalt:
Einen VPN habe ich noch keinen zum NAS etabliert, da ich die 2 lokalen Netze nicht koppeln wollte. Auch könnte ich mir vorstellen, dass der alltägliche DSL disconnect auch zum "Problem" wird.
Dies ist kein Problem, ich habe eine ähnliche Konstellation. Habe in der Wohnung Internet per Kabel, wo ich eine Fixe ip habe, dort steht mein SynoNAS als Master und 40 KM weiter im Garten steht ein Raspi als Slave und dort habe ich LTE fürs Internet. Der Slave im Garten baut einen VPN Tunnel zum Master in der Wohnung auf und ist trotz Zwangstrennung seit Tagen online und das alles ohne DynDNS in meinem Fall!
Laut Protokoll wird die Trennung bei mir alle 12 Stunden durchgeführt:

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Das hört sich ja gut an, nur bei mir wären es 2x ein DSL mit Zwangstrennung nach 24h unabhängig von einander. Wenn der Master bei mir auf dem RPI liegt, baut er die Verbindung nach draussen auf, da ist meine wechselnde öffentliche IP ja nebensächlich, aber dass auf der Gegenseite auch eine sich ständig wechselnde IP befindet ist schon mist. Müsste mich mal umschauen, welcher Dyndns Dienst brauchbar und stabil ist.
Ob solch eine Lösung dann brauchbar ist, um die Performance eines RPI zu erweitern und vor allem das Speicherproblem zu lösen bleibt zu beweisen.
Aktuell habe ich keine Zeit mich darum zu kümmern, da die Sanierung des Hauses 120% der Ressourcen frisst, aber sobald mal wieder Luft ist werd ich die Geschichte mal angehen.
Danke schon mal für dein feedback
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