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OBroker auf welcher Hardware am besten laufen lassen?
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Hallo Community,
ich habe Alex Show 2 und TP-Link Steckdosen, HUE Lampen und Aussenbleuchtungen. Steuer alles über die Alexa und habe paar IFTTT Applets auch. Wenn ich heim komme geht die Aussenbeleuchtung an und wenn ich wieder gehe gehen alle Lichter im Haus aus usw
Nun will ich etwas mehr Geräte verbauen, elektrische Rollläden, Garagentor mit Sonoff und Cams vor die Haustür zB.
Da wollte ich dann auf ioBroker umsteigen weil ich da viel mehr Möglichkeiten habe.
Die Frage ist auf welches Gerät sollte ich ioBroker laufen lassen? Soll flüssig laufen und wenig Probleme bereiten.
Ihr wisst jetzt auch was ich alles vorhabe:
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Sonoff Geräte steuern
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Gurtwickler( evtl von Schellenberg)
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Cams mit Motion Detection um zB. Leuchten zu schalten
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Türkontakte um die Aussenbeleuchtung zB nach X Sekunden wieder auszuschalten.
Danke für eure Hilfe
VG
Gimix
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Hi und willkommen,
die Forum-Suche kennst Du? :)
Thema wird nämlich häufig behandelt. Kurz: viele starten mit einer Raspberry, sollte bei Dir auch erst mal locker genügen was Du da so aufführst, und kannst noch einiges dazu packen. Und später kann man ja umsteigen. Ich würde jedenfalls auch sofort wieder mit einer Raspi einsteigen, bekommt man einfach zu laufen.
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Ein Tipp von mir noch. Steig anschließend sofort auf eine SSD als Speichermedium um. Anfangs lief alles problemlos, dann kamen aber die Aussetzer die mich frustriert haben. Man will das System ja am Ende produktiv nutzen und nicht nur ständig "basteln".
Gruß
Ja.rod
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Ich würde auf jeden Fall empfehlen den RASPI mit einem USB-Stick als Bootmedium anstatt SD-Karte aufzusetzen.
Mit dem Raspi und SD-Karte habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Besonders dann, wenn der Raspi mal (illegal) ausgeschaltet und nicht runtergefahren wird!
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Man sollte sich aber schon bewusst sein, daß der raspberry keine befriedigende Basis sein wird, wenn man Smarthome perspektivisch dauerhaft und umfangreich ausbauen will und auch Visualisierungen auf separaten Displays nutzen möchte. Dann wird er doch sehr schnell zäh in der Bedienung.
Dann wird über kurz oder lang ein Umstieg auf leistungsfähigere Hardware anstehen.
Aber zum preisgünstigen Einstieg ist es durchaus sinnvoll, wenn man sich noch gar nicht mit iobroker beschäftigt hat. Die Hinweise mit der SSD als Systemdatenträger sind aber wirklich ratsam.
Der raspberry kann später (nach Umstieg auf stärkere Hardware) auch noch sehr gut als Testsystem verwendet werden, denn immer alles auf dem Produktivsystem zu testen, kann problematisch sein.
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Der raspberry kann später (nach Umstieg auf stärkere Hardware) auch noch sehr gut als Testsystem verwendet werden, denn immer alles auf dem Produktivsystem zu testen, kann problematisch sein. `
Also ich kann nach nunmehr über einem Jahr extrem guter Erfahrung nur eine Synology DiskStation empfehlen, die Docker kompatibel ist. Da läuft der ioBroker drauf, wie ein Schweizer Uhrwerk. Zudem kann man ganz einfach weitere Docker-Abbilder installieren, um Testsysteme aufzubauen. Bisher ließen sich problemlos sämtliche Updates installieren. Gedanken an Hardware-Ressourcen erledigen sich damit ziemlich schnell. Hinzu kommt, dass ein Synology NAS noch viel, viel mehr kann. In der Regel genügt für die nichtkommerzielle Nutzung auch ein 2-Bay-NAS.
Raspis sind wirklich toll, aber sie stoßen in Verbindung mit dem ioBroker irgendwann einfach an ihre Grenzen.