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DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Hardware
16 Beiträge 7 Kommentatoren 3.8k Aufrufe 4 Watching
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  • michl75M michl75

    @boehserwolf said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

    Zahnpasta

    aber das trocknet doch aus ...

    habe noch Wärmeleitpaste vom letzten zamgebauten PC ... CPU Kühler Paste. Die habe ich derzeit an den "normalen" DS18b20 dran der auf Heizungsrohr direkt liegt, darüber bissi Alufolie und Kabelbinder. Schaut aber Kacke aus :joy:

    S Offline
    S Offline
    stimezo
    Forum Testing
    schrieb am zuletzt editiert von stimezo
    #7

    @michl75 sagte in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

    aber das trocknet doch aus ...

    Nehmt Wärmeleitkleber und es passt. Braucht dann auch keine Kabelbinder mehr und kann auch an die Unterseite geklebt werden, sieht hübscher aus.

    Viele Grüße
    Christian

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • michl75M michl75

      @boehserwolf said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

      Zahnpasta

      aber das trocknet doch aus ...

      habe noch Wärmeleitpaste vom letzten zamgebauten PC ... CPU Kühler Paste. Die habe ich derzeit an den "normalen" DS18b20 dran der auf Heizungsrohr direkt liegt, darüber bissi Alufolie und Kabelbinder. Schaut aber Kacke aus :joy:

      H Offline
      H Offline
      hans_999
      Gesperrt
      schrieb am zuletzt editiert von
      #8

      @michl75 said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

      darüber bissi Alufolie und Kabelbinder

      Wenn der DS18x20 so montiert wird, wird er - auch bei sehr gutem Kontakt zum Rohr - viel zu niedrige Temperaturen anzeigen. Zum einen ist die Oberfläche des Rohrs etwas ab kühler als der Vorlauf. Zum anderen wird auch der Fühler stark von außen gekühlt.
      Wenn es etwas genauer sein darf/muss, dann sollte das Rohr vor & hinter der Messstelle und der Fühler selbst gegen die Luft isoliert werden. Am besten direkt an der Wand, wo das Rohr in das Zimmer geht.

      Weitere Messungenauigkeit wird es aufgrund der Dicke der Überwurfmutter geben. Hier gibt es durch die Masse ebenfalls einen erheblichen Unterschied.

      Wenn dann auch noch der Durchlauf aufgrund des hydraulischen Abgleichs sehr gering ist, wirst du auch noch eine schöne abfallende Temperaturkurve längs des Rohrs messen können.

      Ich habe so einen unisolierten Aufbau am Absperrventil gehabt und diesen dann in die Isolierung vor dem Ventil "umgezogen". Das waren einige Kelvin Unterschied.
      Am Ende wird es davon abhängen, wofür die Temperatur gebraucht und welche Genauigkeit benötigt wird.

      michl75M 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • ChaotC Chaot

        @michl75 Nur mal aus Neugier:
        Warum willst du vor und hinter dem Thermostat messen?
        Wird da nicht jede Menge Wärme über das Messingventil verschleift?
        Wäre es nicht sinnvoller den Fühler im HK an die erste Rippe zu setzen?

        michl75M Offline
        michl75M Offline
        michl75
        schrieb am zuletzt editiert von
        #9

        @chaot said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

        Warum willst du vor und hinter dem Thermostat messen?

        Nein nein ! ... Ich messe Vor- und Rücklauf, aber beim Vorlauf Heizungsseitig. Derzeit mache ich es noch mit einem DS18b20 Std.-Fühler... der aber zu groß ist und da wo dieser sitzt, auch wenn Heizungsventil 0% auf ist, ists da warm ... also kleinen Fühler direkt nach Ventil Heizungsseitig und ffertig

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • H hans_999

          @michl75 said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

          darüber bissi Alufolie und Kabelbinder

          Wenn der DS18x20 so montiert wird, wird er - auch bei sehr gutem Kontakt zum Rohr - viel zu niedrige Temperaturen anzeigen. Zum einen ist die Oberfläche des Rohrs etwas ab kühler als der Vorlauf. Zum anderen wird auch der Fühler stark von außen gekühlt.
          Wenn es etwas genauer sein darf/muss, dann sollte das Rohr vor & hinter der Messstelle und der Fühler selbst gegen die Luft isoliert werden. Am besten direkt an der Wand, wo das Rohr in das Zimmer geht.

          Weitere Messungenauigkeit wird es aufgrund der Dicke der Überwurfmutter geben. Hier gibt es durch die Masse ebenfalls einen erheblichen Unterschied.

          Wenn dann auch noch der Durchlauf aufgrund des hydraulischen Abgleichs sehr gering ist, wirst du auch noch eine schöne abfallende Temperaturkurve längs des Rohrs messen können.

          Ich habe so einen unisolierten Aufbau am Absperrventil gehabt und diesen dann in die Isolierung vor dem Ventil "umgezogen". Das waren einige Kelvin Unterschied.
          Am Ende wird es davon abhängen, wofür die Temperatur gebraucht und welche Genauigkeit benötigt wird.

          michl75M Offline
          michl75M Offline
          michl75
          schrieb am zuletzt editiert von
          #10

          @hans_999 Ja das habe ich auch feststellen müssen, dass da durchaus echte Unterschiede vorhanden sind ... gerade wenn Kelvin spiel kommen und eine "echte" (sofern das so umsetzbar ist mit so einer Projekten) Berechnung vorgenommen werden soll....

          Darum bringt es mir auch nichts, den DS18b20 direkt in die Isolierung / in die Wand am Rohr zu schieben, den ich brächte den tatsächlichen Wert des Vorlaufs und Rücklaufs, der von der Heizung aus rein/weggeht ... also theoretisch ohne Einfluss von der Temperatur die in der Steigleitung "schon vorhanden ist" .....

          Vielleicht auch mal dazu ein Hintergrund... Mich nerven diese Verdampfermessdinger ... die ja auch bei mir nun endlich nächstes Jahr ausgewechselt werden gegen die neuen Digitalen. Da diese Digitalen alles andere als "offen" sind .. das man wenigstens Werte iwie abfragen könnte...

          Dachte ich mir, ich bau jetzt per ESP und Tempfühler ein "Gerät :joy:" wo ich genau (erst mal relativ) nachrechnen wie viel Energie da in der Heizung verbraten wird... dann halt umrechnen in Kw, Watt, Einheiten usw. usw. ... und mit Berechnung der Verbrauchskosten. Ich trau dem ganzen "Wahnsinn" immer weniger... vielleicht werde ich paranoid (kann scho sei) ... aber a machts Spaß sowas zu bauen und wenn man dann zuschauen kann wie Energie verbraten wird und dann noch eine Berechnung macht mit bestimmten Variabel und dann den Verbrauch senken kann um einfach bissi zu sparen ... kann ja auch nicht schaden. Habe bisher Typischerweise mit Homematic Thermostate und Wandtemperaturfühler gearbeitet... und dann eben versucht alles zu zu steuern dass Wärme / Wohlbefinden / Kosten in den Griff zubekommen ... bisher gut gelungen, ordentliche Nachzahlung bekommen. Da aber die Energiekosten in Zukunft steigen werden und vielleicht dank Annalena mehr als uns allen lieb ist ... ich dem Wahnsinn nicht mehr so recht traue, habe ich dieses Projekt angestoßen....

          Wenn es interessiert... das ist mein Ansatz bisher ... also die Berechnungsgrundlage (Excel Tabelle) -> ABER: das ist erst die Idee dazu, ein Ansatz ... mag durchaus sein, dass ich da nicht so richtig liege ... Ideen dazu, Anregungen oder Korrekturen dazu ... gerne immer her damit...
          Grundlagenberechnung.xlsx

          ChaotC H 2 Antworten Letzte Antwort
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          • michl75M michl75

            @hans_999 Ja das habe ich auch feststellen müssen, dass da durchaus echte Unterschiede vorhanden sind ... gerade wenn Kelvin spiel kommen und eine "echte" (sofern das so umsetzbar ist mit so einer Projekten) Berechnung vorgenommen werden soll....

            Darum bringt es mir auch nichts, den DS18b20 direkt in die Isolierung / in die Wand am Rohr zu schieben, den ich brächte den tatsächlichen Wert des Vorlaufs und Rücklaufs, der von der Heizung aus rein/weggeht ... also theoretisch ohne Einfluss von der Temperatur die in der Steigleitung "schon vorhanden ist" .....

            Vielleicht auch mal dazu ein Hintergrund... Mich nerven diese Verdampfermessdinger ... die ja auch bei mir nun endlich nächstes Jahr ausgewechselt werden gegen die neuen Digitalen. Da diese Digitalen alles andere als "offen" sind .. das man wenigstens Werte iwie abfragen könnte...

            Dachte ich mir, ich bau jetzt per ESP und Tempfühler ein "Gerät :joy:" wo ich genau (erst mal relativ) nachrechnen wie viel Energie da in der Heizung verbraten wird... dann halt umrechnen in Kw, Watt, Einheiten usw. usw. ... und mit Berechnung der Verbrauchskosten. Ich trau dem ganzen "Wahnsinn" immer weniger... vielleicht werde ich paranoid (kann scho sei) ... aber a machts Spaß sowas zu bauen und wenn man dann zuschauen kann wie Energie verbraten wird und dann noch eine Berechnung macht mit bestimmten Variabel und dann den Verbrauch senken kann um einfach bissi zu sparen ... kann ja auch nicht schaden. Habe bisher Typischerweise mit Homematic Thermostate und Wandtemperaturfühler gearbeitet... und dann eben versucht alles zu zu steuern dass Wärme / Wohlbefinden / Kosten in den Griff zubekommen ... bisher gut gelungen, ordentliche Nachzahlung bekommen. Da aber die Energiekosten in Zukunft steigen werden und vielleicht dank Annalena mehr als uns allen lieb ist ... ich dem Wahnsinn nicht mehr so recht traue, habe ich dieses Projekt angestoßen....

            Wenn es interessiert... das ist mein Ansatz bisher ... also die Berechnungsgrundlage (Excel Tabelle) -> ABER: das ist erst die Idee dazu, ein Ansatz ... mag durchaus sein, dass ich da nicht so richtig liege ... Ideen dazu, Anregungen oder Korrekturen dazu ... gerne immer her damit...
            Grundlagenberechnung.xlsx

            ChaotC Offline
            ChaotC Offline
            Chaot
            schrieb am zuletzt editiert von
            #11

            @michl75
            Ich habe bei mir den Eingangsfühler direkt im Heizkörper verbaut.
            Das Obere Gitter abgenommen, (den ganzen Staub raugeblasen), durch das Seitenblech das Kabel für den Fühler gefädelt und den Fühler innen an ersten Bogen mit Wärmeleitkleber angeklebt.
            Das Ganze dann mit etwas Mineralwolle abgedämmt und ich müsste recht nach an der echten Vorlauftemperatur dran sein.
            Zumindest habe ich zwischen dem von der Heizung gemeldeten Wert und dem Messwert 4°C Unterschied was ich für plausibel halte bei der Leitungslänge

            ioBroker auf NUC unter Proxmox; VIS: 12" Touchscreen und 17" Touch; Lichtsteuerung, Thermometer und Sensoren: Tasmota (39); Ambiente Beleuchtung: WLED (9); Heizung: DECT Thermostate (9) an Fritz 6690; EMS-ESP; 1 Echo V2; 3 Echo DOT; 1 Echo Connect; 2 Echo Show 5; Unifi Ap-Ac Lite.

            michl75M 1 Antwort Letzte Antwort
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            • ChaotC Chaot

              @michl75
              Ich habe bei mir den Eingangsfühler direkt im Heizkörper verbaut.
              Das Obere Gitter abgenommen, (den ganzen Staub raugeblasen), durch das Seitenblech das Kabel für den Fühler gefädelt und den Fühler innen an ersten Bogen mit Wärmeleitkleber angeklebt.
              Das Ganze dann mit etwas Mineralwolle abgedämmt und ich müsste recht nach an der echten Vorlauftemperatur dran sein.
              Zumindest habe ich zwischen dem von der Heizung gemeldeten Wert und dem Messwert 4°C Unterschied was ich für plausibel halte bei der Leitungslänge

              michl75M Offline
              michl75M Offline
              michl75
              schrieb am zuletzt editiert von
              #12

              @chaot ok, liest du damit nur die Temperatur "ab" ... oder stellst du auch Wärmebedarfsberechnungen damit an ?

              ChaotC 1 Antwort Letzte Antwort
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              • michl75M michl75

                @chaot ok, liest du damit nur die Temperatur "ab" ... oder stellst du auch Wärmebedarfsberechnungen damit an ?

                ChaotC Offline
                ChaotC Offline
                Chaot
                schrieb am zuletzt editiert von
                #13

                @michl75 In meinem Fall dient es zum reinen Ablesen der Temperatur, da ich keine Wärmebedarfsberechnung benötige.
                Mir ging es um die Temperaturverluste weil ich meine Heizung am unteren Ende der Vorlauftemperatur fahren möchte.
                Deshalb lese ich den Vorlauf am letzten Heizkörper ab und regle das entsprechend runter.

                Für solche Berechnungen würde ich einen Wemos Mini mit 2 Sensoren pro Heizkörper nehmen und den Rücklauf ebenso auslesen. Im Heizkörper ist normalerweise genug Platz und man kann eine saubere Dämmung einbauen ohne das die optisch stören würde.

                ioBroker auf NUC unter Proxmox; VIS: 12" Touchscreen und 17" Touch; Lichtsteuerung, Thermometer und Sensoren: Tasmota (39); Ambiente Beleuchtung: WLED (9); Heizung: DECT Thermostate (9) an Fritz 6690; EMS-ESP; 1 Echo V2; 3 Echo DOT; 1 Echo Connect; 2 Echo Show 5; Unifi Ap-Ac Lite.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • michl75M michl75

                  @hans_999 Ja das habe ich auch feststellen müssen, dass da durchaus echte Unterschiede vorhanden sind ... gerade wenn Kelvin spiel kommen und eine "echte" (sofern das so umsetzbar ist mit so einer Projekten) Berechnung vorgenommen werden soll....

                  Darum bringt es mir auch nichts, den DS18b20 direkt in die Isolierung / in die Wand am Rohr zu schieben, den ich brächte den tatsächlichen Wert des Vorlaufs und Rücklaufs, der von der Heizung aus rein/weggeht ... also theoretisch ohne Einfluss von der Temperatur die in der Steigleitung "schon vorhanden ist" .....

                  Vielleicht auch mal dazu ein Hintergrund... Mich nerven diese Verdampfermessdinger ... die ja auch bei mir nun endlich nächstes Jahr ausgewechselt werden gegen die neuen Digitalen. Da diese Digitalen alles andere als "offen" sind .. das man wenigstens Werte iwie abfragen könnte...

                  Dachte ich mir, ich bau jetzt per ESP und Tempfühler ein "Gerät :joy:" wo ich genau (erst mal relativ) nachrechnen wie viel Energie da in der Heizung verbraten wird... dann halt umrechnen in Kw, Watt, Einheiten usw. usw. ... und mit Berechnung der Verbrauchskosten. Ich trau dem ganzen "Wahnsinn" immer weniger... vielleicht werde ich paranoid (kann scho sei) ... aber a machts Spaß sowas zu bauen und wenn man dann zuschauen kann wie Energie verbraten wird und dann noch eine Berechnung macht mit bestimmten Variabel und dann den Verbrauch senken kann um einfach bissi zu sparen ... kann ja auch nicht schaden. Habe bisher Typischerweise mit Homematic Thermostate und Wandtemperaturfühler gearbeitet... und dann eben versucht alles zu zu steuern dass Wärme / Wohlbefinden / Kosten in den Griff zubekommen ... bisher gut gelungen, ordentliche Nachzahlung bekommen. Da aber die Energiekosten in Zukunft steigen werden und vielleicht dank Annalena mehr als uns allen lieb ist ... ich dem Wahnsinn nicht mehr so recht traue, habe ich dieses Projekt angestoßen....

                  Wenn es interessiert... das ist mein Ansatz bisher ... also die Berechnungsgrundlage (Excel Tabelle) -> ABER: das ist erst die Idee dazu, ein Ansatz ... mag durchaus sein, dass ich da nicht so richtig liege ... Ideen dazu, Anregungen oder Korrekturen dazu ... gerne immer her damit...
                  Grundlagenberechnung.xlsx

                  H Offline
                  H Offline
                  hans_999
                  Gesperrt
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #14

                  @michl75 said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

                  Dachte ich mir, ich bau jetzt per ESP und Tempfühler ein "Gerät " wo ich genau (erst mal relativ) nachrechnen wie viel Energie da in der Heizung verbraten wird...

                  Es reicht aber nicht, nur VL und RL zu kennen, um damit dT zu bestimmen. Da fehlt noch ein weiterer Wert, um die Energie zu berechnen: Die Menge.
                  Energie = dT * Menge * spez. Wärme
                  So arbeiten auch die "echten" Wärmezähler.
                  Die digitalen Verbrauchsmesser für Heizkörper sind - wie auch die analogen Vorgänger - nur miese Schätzeisen. Allerdings sind sie wesentlich teurer in Anschaffung und laufendem Unterhalt.
                  Aber Br***, Te*** und Co. wollen ja schließlich auch noch leben (Schleichwerbung vorab verhindert). Und so machen sie kräftig Werbung dafür und auch der Gesetzgeber ist auf den Zug aufgesprungen. Es muss zudem zukünftig sogar ein Zugang für den Verbraucher zum aktuellen Verbrauch ermöglicht werden. Das treibt die Kosten dann noch weiter. Schöne smarte Welt :-(

                  michl75M 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • H hans_999

                    @michl75 said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

                    Dachte ich mir, ich bau jetzt per ESP und Tempfühler ein "Gerät " wo ich genau (erst mal relativ) nachrechnen wie viel Energie da in der Heizung verbraten wird...

                    Es reicht aber nicht, nur VL und RL zu kennen, um damit dT zu bestimmen. Da fehlt noch ein weiterer Wert, um die Energie zu berechnen: Die Menge.
                    Energie = dT * Menge * spez. Wärme
                    So arbeiten auch die "echten" Wärmezähler.
                    Die digitalen Verbrauchsmesser für Heizkörper sind - wie auch die analogen Vorgänger - nur miese Schätzeisen. Allerdings sind sie wesentlich teurer in Anschaffung und laufendem Unterhalt.
                    Aber Br***, Te*** und Co. wollen ja schließlich auch noch leben (Schleichwerbung vorab verhindert). Und so machen sie kräftig Werbung dafür und auch der Gesetzgeber ist auf den Zug aufgesprungen. Es muss zudem zukünftig sogar ein Zugang für den Verbraucher zum aktuellen Verbrauch ermöglicht werden. Das treibt die Kosten dann noch weiter. Schöne smarte Welt :-(

                    michl75M Offline
                    michl75M Offline
                    michl75
                    schrieb am zuletzt editiert von michl75
                    #15

                    @hans_999 said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

                    Es reicht aber nicht, nur VL und RL zu kennen, um damit dT zu bestimmen. Da fehlt noch ein weiterer Wert, um die Energie zu berechnen: Die Menge.
                    Energie = dT * Menge * spez. Wärme
                    So arbeiten auch die "echten" Wärmezähler.

                    Das habe ich in meiner vorläufigen Berechnung mit berücksichtigt. Ausschlaggebend ist der Typ von Heizung ...

                    Hier mal meine experimentelle Berechnungsgrundlage: Grundlagenberechnung.xlsx

                    Bin ich da mit Dir auf einer Linie?

                    Edit:
                    Das mit dem Anlegefühler funktioniert leider auch nicht ... da dieser eine leichte "Biegung" bzw. runde Aussparung an der Anlegeseite hat. Zwischen Heizkörper und Ventil ist zu wenig Platz um montieren und auf der Verschraubung Heizkörperseitig liegt er nicht auf... also doch normale Fühler und noch eine Art Einsatz basteln. Mal sehen was mir dazu einfallen wird...

                    ? 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • michl75M michl75

                      @hans_999 said in DS18B20 als Anlegefühler und möglichst klein:

                      Es reicht aber nicht, nur VL und RL zu kennen, um damit dT zu bestimmen. Da fehlt noch ein weiterer Wert, um die Energie zu berechnen: Die Menge.
                      Energie = dT * Menge * spez. Wärme
                      So arbeiten auch die "echten" Wärmezähler.

                      Das habe ich in meiner vorläufigen Berechnung mit berücksichtigt. Ausschlaggebend ist der Typ von Heizung ...

                      Hier mal meine experimentelle Berechnungsgrundlage: Grundlagenberechnung.xlsx

                      Bin ich da mit Dir auf einer Linie?

                      Edit:
                      Das mit dem Anlegefühler funktioniert leider auch nicht ... da dieser eine leichte "Biegung" bzw. runde Aussparung an der Anlegeseite hat. Zwischen Heizkörper und Ventil ist zu wenig Platz um montieren und auf der Verschraubung Heizkörperseitig liegt er nicht auf... also doch normale Fühler und noch eine Art Einsatz basteln. Mal sehen was mir dazu einfallen wird...

                      ? Offline
                      ? Offline
                      Ein ehemaliger Benutzer
                      schrieb am zuletzt editiert von Ein ehemaliger Benutzer
                      #16

                      @michl75 ,
                      der sollte doch wohl klein genug sein.....

                      540f64bf-314e-4c5c-adb3-35f44692c2d3-grafik.png

                      Den habe ich selber 2x im Einsatz für meine Zirkulation....
                      Beine mit Schrumpfschlauch isolieren, dann einen größeren Schlauch über das Gehäuse streifen und 1- 2mm auf dem Gehäuse stehen lassen. Passt unter jeder Schlauchschelle...
                      Wärmeleitpaste nicht vergessen....
                      Wer einen 3D Drucker hat, kann sich auch einen Clip´s aus PETG Filament drucken...

                      Noch ein Tipp. Man kann statt Alufolie auch selbstklebendes Aluband nehmen....

                      1 Antwort Letzte Antwort
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