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Wemos D1 mit Batterie
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Gerne doch.
Kannst ja mal hier ein Update rein schreiben wenn du es getestet hast.
Bei mir wird sich die Umsetzung wohl noch etwas verschieben, erstmal muss ich andere Baustellen fertig bekommen.
Aber ich werde definitiv mal mit Batterie was probieren da ich gerne meinen Briefkasten ĂŒberwachen möchte.@Leviathan09 werde ich machen
Bei mir stehen auch noch zwei Projekte an, aber ich wollte das thematisch schon Mal Andenken und ggf die Hardware dann mit ordern đ
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@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Zum Solarpanel: Ganz so einfach wird es leider nicht.
Doch, ziemlich einfach sogar. Hatte z.B. mal den den d1 mini mit dem power shield 1.3, kleinem lipo pack (ca. 1Ah) und solar panel mehrere Wochen drauĂen am testen und habe ebenfalls die Spannung mitgelogt. Funktionierte 1A (diesmal nicht Ampere ;) ) auch ĂŒber bewölkte Tage sowie trickle-charge der (absichtlich) ganz leer gelaufenen Batterie.
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Auch das Thema Wetterschutz muss selbst gelöst werden
Auch total easy und keine rocket science. Einfach die billigst 1⏠IP67 Aufputzdosen verwenden und das Problem ist gelöst. Die ganze Technik kommt rein, Solar Panel oben druf. Einzig die Installation direkt auf dem Boden sollte vermieden werden falls mal etwas mehr Wasser steht ;)
<off topic>
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
BezĂŒglich Wlan musst Du mich verwechseln. Der Wemos verbindet sich zĂŒgig und problemlos.
War schon fĂŒr dich bestimmt, nachdem ich das hier von dir gelesen habe:
Neue Erkenntnis:
Die Zeit fĂŒr das Verbinden des WLAN ist deutlich von der SignalstĂ€rke abhĂ€ngig. Ein Sensor liegt drauĂen und misst an der Terrasse, der braucht gleichmĂ€Ăig etwa 3s. Ein zweiter Wemos auf dem ich im Haus probiert habe, braucht vom Aufwachen bis zum Datenversand nur 1,5s, dabei arbeitet der sogar noch mit DHCP, was theoretisch etwas Zeit kostet.
Wenn dein esp mehr als eine Sekunde zum verbinden braucht (nach Aktivierung des WLAN) kann das nur bedeuten er scannt die ganzen APs deiner Nachbarn, mit aktivierten 'fast connect' macht er das nicht mehr. Auch bei schlechten Signal (-90dbm) sind meine immer in unter einer Sekunde im WLAN. Wie gesagt benutze ich esphome, eventuell/wahrscheinlich sind dort weitere (mir nicht bekannte) Optimierungen vorhanden.
</off topic>
@OpenSourceNomad sagte in Wemos D1 mit Batterie:
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Zum Solarpanel: Ganz so einfach wird es leider nicht.
Doch, ziemlich einfach sogar. Hatte z.B. mal den den d1 mini mit dem power shield 1.3, kleinem lipo pack (ca. 1Ah) und solar panel mehrere Wochen drauĂen am testen und habe ebenfalls die Spannung mitgelogt. Funktionierte 1A (diesmal nicht Ampere ;) ) auch ĂŒber bewölkte Tage sowie trickle-charge der (absichtlich) ganz leer gelaufenen Batterie.
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Auch das Thema Wetterschutz muss selbst gelöst werden
Auch total easy und keine rocket science. Einfach die billigst 1⏠IP65 Aufputzdosen verwenden und das Problem ist gelöst. Die ganze Technik kommt rein, Solar Panel oben druf. Einzig die Installation direkt auf dem Boden sollte vermieden werden falls mal etwas mehr Wasser steht ;)
<off topic>
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
BezĂŒglich Wlan musst Du mich verwechseln. Der Wemos verbindet sich zĂŒgig und problemlos.
War schon fĂŒr dich bestimmt, nachdem ich das hier von dir gelesen habe:
Neue Erkenntnis:
Die Zeit fĂŒr das Verbinden des WLAN ist deutlich von der SignalstĂ€rke abhĂ€ngig. Ein Sensor liegt drauĂen und misst an der Terrasse, der braucht gleichmĂ€Ăig etwa 3s. Ein zweiter Wemos auf dem ich im Haus probiert habe, braucht vom Aufwachen bis zum Datenversand nur 1,5s, dabei arbeitet der sogar noch mit DHCP, was theoretisch etwas Zeit kostet.
Wenn dein esp mehr als eine Sekunde zum verbinden braucht (nach Aktivierung des WLAN) kann das nur bedeuten er scannt die ganzen APs deiner Nachbarn, mit aktivierten 'fast connect' macht er das nicht mehr. Auch bei schlechten Signal (-90dbm) sind meine immer in unter einer Sekunde im WLAN. Wie gesagt benutze ich esphome, eventuell/wahrscheinlich sind dort weitere (mir nicht bekannte) Optimierungen vorhanden.
</off topic>
Ich finde die Leichtigkeit deiner unerprobten Behauptungen sehr speziell. Die Verbindungen an den Solarpanels sind offen. Wenn man das so löst wie Du vorschlĂ€gst wird an den AnschlĂŒssen witterungsbedingte Korrosion auftreten. Das hĂ€lt Monate, aber keine Jahre.
Zum Fast Connect: Schaue ich mir an. Die Laufzeit hast Du missinterpretiert. ZunÀchst sind die ersten 470ms abzurechnen, da wird der Sensor aufgewÀrmt und ausgelesen. Weiter sind in der Zeit die Dauer des MQTT-Aufbaus und das Abliefern von 3 Datenwerten enthalten. Wenn ich die 470ms abziehe, ist der Sensor der im Haus bestes Netz hatte schon dicht an einer Sekunde.
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@OpenSourceNomad sagte in Wemos D1 mit Batterie:
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Zum Solarpanel: Ganz so einfach wird es leider nicht.
Doch, ziemlich einfach sogar. Hatte z.B. mal den den d1 mini mit dem power shield 1.3, kleinem lipo pack (ca. 1Ah) und solar panel mehrere Wochen drauĂen am testen und habe ebenfalls die Spannung mitgelogt. Funktionierte 1A (diesmal nicht Ampere ;) ) auch ĂŒber bewölkte Tage sowie trickle-charge der (absichtlich) ganz leer gelaufenen Batterie.
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Auch das Thema Wetterschutz muss selbst gelöst werden
Auch total easy und keine rocket science. Einfach die billigst 1⏠IP65 Aufputzdosen verwenden und das Problem ist gelöst. Die ganze Technik kommt rein, Solar Panel oben druf. Einzig die Installation direkt auf dem Boden sollte vermieden werden falls mal etwas mehr Wasser steht ;)
<off topic>
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
BezĂŒglich Wlan musst Du mich verwechseln. Der Wemos verbindet sich zĂŒgig und problemlos.
War schon fĂŒr dich bestimmt, nachdem ich das hier von dir gelesen habe:
Neue Erkenntnis:
Die Zeit fĂŒr das Verbinden des WLAN ist deutlich von der SignalstĂ€rke abhĂ€ngig. Ein Sensor liegt drauĂen und misst an der Terrasse, der braucht gleichmĂ€Ăig etwa 3s. Ein zweiter Wemos auf dem ich im Haus probiert habe, braucht vom Aufwachen bis zum Datenversand nur 1,5s, dabei arbeitet der sogar noch mit DHCP, was theoretisch etwas Zeit kostet.
Wenn dein esp mehr als eine Sekunde zum verbinden braucht (nach Aktivierung des WLAN) kann das nur bedeuten er scannt die ganzen APs deiner Nachbarn, mit aktivierten 'fast connect' macht er das nicht mehr. Auch bei schlechten Signal (-90dbm) sind meine immer in unter einer Sekunde im WLAN. Wie gesagt benutze ich esphome, eventuell/wahrscheinlich sind dort weitere (mir nicht bekannte) Optimierungen vorhanden.
</off topic>
Ich finde die Leichtigkeit deiner unerprobten Behauptungen sehr speziell. Die Verbindungen an den Solarpanels sind offen. Wenn man das so löst wie Du vorschlĂ€gst wird an den AnschlĂŒssen witterungsbedingte Korrosion auftreten. Das hĂ€lt Monate, aber keine Jahre.
Zum Fast Connect: Schaue ich mir an. Die Laufzeit hast Du missinterpretiert. ZunÀchst sind die ersten 470ms abzurechnen, da wird der Sensor aufgewÀrmt und ausgelesen. Weiter sind in der Zeit die Dauer des MQTT-Aufbaus und das Abliefern von 3 Datenwerten enthalten. Wenn ich die 470ms abziehe, ist der Sensor der im Haus bestes Netz hatte schon dicht an einer Sekunde.
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Ich finde die Leichtigkeit deiner unerprobten Behauptungen sehr speziell. Die Verbindungen an den Solarpanels sind offen. Wenn man das so löst wie Du vorschlĂ€gst wird an den AnschlĂŒssen witterungsbedingte Korrosion auftreten. Das hĂ€lt Monate, aber keine Jahre.
Das ich das Solarpanel mittels HeiĂkleber bzw. Silikon (wenn gerade offen) auf die Aufputzdose klebe und damit die Kontakte hermetisch abdichte ist natĂŒrlich meiner Leichtigkeit geschuldet. ;)
Manche Leute sind aber auch einfach glĂŒcklicher wenn sie eine Stange Geld ausgeben. Sie haben dann das GefĂŒhl etwas "ordentliches" zu bekommen. Ich sage immer: selbst ist der Mann/Frau (sonst lernt er/sie es nie ;) )
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@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Ich finde die Leichtigkeit deiner unerprobten Behauptungen sehr speziell. Die Verbindungen an den Solarpanels sind offen. Wenn man das so löst wie Du vorschlĂ€gst wird an den AnschlĂŒssen witterungsbedingte Korrosion auftreten. Das hĂ€lt Monate, aber keine Jahre.
Das ich das Solarpanel mittels HeiĂkleber bzw. Silikon (wenn gerade offen) auf die Aufputzdose klebe und damit die Kontakte hermetisch abdichte ist natĂŒrlich meiner Leichtigkeit geschuldet. ;)
Manche Leute sind aber auch einfach glĂŒcklicher wenn sie eine Stange Geld ausgeben. Sie haben dann das GefĂŒhl etwas "ordentliches" zu bekommen. Ich sage immer: selbst ist der Mann/Frau (sonst lernt er/sie es nie ;) )
Guten Morgen. Danke fĂŒr Deine AusfĂŒhrungen, die mir sehr weiterhelfen. Gestern abend habe ich mich auch nochmals ein wenig mit dem Battery-Shield vertraut gemacht und das ist eine fĂŒr mich super interessante Sache. Kannst Du mir bzgl. des er Akku-HW, die an das Shield angeschlossen wird, etwas beratend zur Seite stehen? Also mit welcher HW den Akku an das Shield anschliessen und auch den Akku selbst :)
Was hÀlst du davon:
Batterie und Shield
oder
Batt/Shield variante 2Danke und schonmal guten Start in den Sonntag :-)
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Guten Morgen. Danke fĂŒr Deine AusfĂŒhrungen, die mir sehr weiterhelfen. Gestern abend habe ich mich auch nochmals ein wenig mit dem Battery-Shield vertraut gemacht und das ist eine fĂŒr mich super interessante Sache. Kannst Du mir bzgl. des er Akku-HW, die an das Shield angeschlossen wird, etwas beratend zur Seite stehen? Also mit welcher HW den Akku an das Shield anschliessen und auch den Akku selbst :)
Was hÀlst du davon:
Batterie und Shield
oder
Batt/Shield variante 2Danke und schonmal guten Start in den Sonntag :-)
@HeinrichB
Wenn Du das Battery Shield einsetzen willst, dann brauchst Du nur noch einen mechanischen Halter fĂŒr die Batterie.
https://de.aliexpress.com/item/32847696147.html
Die von dir verlinkten Halter enthalten selbst schon Ladeelektronik und Regler fĂŒr 5 und 3,3V. Das Wemosshield ist die bessere Lösung, es ist deutlich energieeffizienter.
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@HeinrichB
Wenn Du das Battery Shield einsetzen willst, dann brauchst Du nur noch einen mechanischen Halter fĂŒr die Batterie.
https://de.aliexpress.com/item/32847696147.html
Die von dir verlinkten Halter enthalten selbst schon Ladeelektronik und Regler fĂŒr 5 und 3,3V. Das Wemosshield ist die bessere Lösung, es ist deutlich energieeffizienter.
@Detlev-Rackow Danke, ich habe halt gedacht, dass ich damit alles in einem dann hÀtte. Aber wenn die beiden Komponenten einzeln zusammenrechne, wird es billiger und dann auch wie du ja anmerkst, energieeffizienter. Danke :)
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Die groĂen Halterungen mit stabilisierten 3,3 und 5V enthalten immer ein halbes Dutzend Spannungsregler, Step-Down fĂŒr 3,3V und Step-Up fĂŒr 5V. Die verursachen wieder Ruheströme, die im echten Batteriebetrieb nicht gewollt sind. Teilweise haben diese Lösungen auch noch extra WiderstĂ€nde als Verbraucher eingebaut, um die Elektronik vor der Leerlaufabschaltung zu bewahren. Teils liest man bei diesen Modulen, dasd eine 18650 darin nach 1 1/2 Tagen durch diesen Overhead leer war.
Das Battery Shield ist funktional auf die Anforderungen des Wemos beschrÀnkt und deshalb effizienter gerade im Stand-By.
Man muss sich klarmachen: Bei der Fertigung dieser Teile ist beim Fertiger nicht zwingend Know-How dahinter. Die sehen was die Makerszene einsetzt und fertigen das billig in Serie. Die schauen nicht drauf ob man das inhaltlich verbessern kann, sondern wie man es unverÀndert möglichst billig fertigen kann. Das sieht man insbesondere bei diesen Batteriemodulen und auch beim oben genannten "capacitive moisture sensor v1.2". Ein Maker denkt sich eas aus, und wenn es genug nachgebaut haben legen die Chinesen es am Band auf.
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Die groĂen Halterungen mit stabilisierten 3,3 und 5V enthalten immer ein halbes Dutzend Spannungsregler, Step-Down fĂŒr 3,3V und Step-Up fĂŒr 5V. Die verursachen wieder Ruheströme, die im echten Batteriebetrieb nicht gewollt sind. Teilweise haben diese Lösungen auch noch extra WiderstĂ€nde als Verbraucher eingebaut, um die Elektronik vor der Leerlaufabschaltung zu bewahren. Teils liest man bei diesen Modulen, dasd eine 18650 darin nach 1 1/2 Tagen durch diesen Overhead leer war.
Das Battery Shield ist funktional auf die Anforderungen des Wemos beschrÀnkt und deshalb effizienter gerade im Stand-By.
Man muss sich klarmachen: Bei der Fertigung dieser Teile ist beim Fertiger nicht zwingend Know-How dahinter. Die sehen was die Makerszene einsetzt und fertigen das billig in Serie. Die schauen nicht drauf ob man das inhaltlich verbessern kann, sondern wie man es unverÀndert möglichst billig fertigen kann. Das sieht man insbesondere bei diesen Batteriemodulen und auch beim oben genannten "capacitive moisture sensor v1.2". Ein Maker denkt sich eas aus, und wenn es genug nachgebaut haben legen die Chinesen es am Band auf.
@Detlev-Rackow danke dir. Darf ich mich ggf vor einer konkreten Bestellung dann mit dir nochmals abstimmen, dass ich auch alles komplett habe đ?
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@Detlev-Rackow danke dir. Darf ich mich ggf vor einer konkreten Bestellung dann mit dir nochmals abstimmen, dass ich auch alles komplett habe đ?
@HeinrichB Sicher :) Die andren Kollegen hier haben garantiert auch noch wertvollen Input.
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@HeinrichB Sicher :) Die andren Kollegen hier haben garantiert auch noch wertvollen Input.
@Detlev-Rackow natĂŒrlich. Danke đđ
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Guten Morgen. Danke fĂŒr Deine AusfĂŒhrungen, die mir sehr weiterhelfen. Gestern abend habe ich mich auch nochmals ein wenig mit dem Battery-Shield vertraut gemacht und das ist eine fĂŒr mich super interessante Sache. Kannst Du mir bzgl. des er Akku-HW, die an das Shield angeschlossen wird, etwas beratend zur Seite stehen? Also mit welcher HW den Akku an das Shield anschliessen und auch den Akku selbst :)
Was hÀlst du davon:
Batterie und Shield
oder
Batt/Shield variante 2Danke und schonmal guten Start in den Sonntag :-)
@HeinrichB said in Wemos D1 mit Batterie:
Kannst Du mir bzgl. des er Akku-HW, die an das Shield angeschlossen wird, etwas beratend zur Seite stehen? Also mit welcher HW den Akku an das Shield anschliessen und auch den Akku selbst
Perfekt eigenen sich meiner Meinung nach alte handy akkus weil diese immer eine Schutzschaltung beinhalten. AuĂerdem ist es fĂŒr einen ESP mit solar panel ziemlich egal ob der (z.B. original 3Ah) Akku nur noch 80% oder 60% seiner KapazitĂ€t hat. Die Nachwelt dank es einen ebenfalls nicht neue Akkumulatoren anzuschaffen obwohl die alten in der Schublade fĂŒr den Einsatzzweck geradezu ideal sind.
Nur noch ein PH2 Stecker anlöten und der Akku ist bequem mit dem power shield (unbedingt v1.3 kaufen, nicht eine Àltere Version) zu verwenden.

https://m.de.aliexpress.com/item/32711927418.htmlDas power shield ermöglicht ĂŒbrigens direkt an A0 die Batteriespannung zu messen, ziemlich praktisch ;)
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@HeinrichB said in Wemos D1 mit Batterie:
Kannst Du mir bzgl. des er Akku-HW, die an das Shield angeschlossen wird, etwas beratend zur Seite stehen? Also mit welcher HW den Akku an das Shield anschliessen und auch den Akku selbst
Perfekt eigenen sich meiner Meinung nach alte handy akkus weil diese immer eine Schutzschaltung beinhalten. AuĂerdem ist es fĂŒr einen ESP mit solar panel ziemlich egal ob der (z.B. original 3Ah) Akku nur noch 80% oder 60% seiner KapazitĂ€t hat. Die Nachwelt dank es einen ebenfalls nicht neue Akkumulatoren anzuschaffen obwohl die alten in der Schublade fĂŒr den Einsatzzweck geradezu ideal sind.
Nur noch ein PH2 Stecker anlöten und der Akku ist bequem mit dem power shield (unbedingt v1.3 kaufen, nicht eine Àltere Version) zu verwenden.

https://m.de.aliexpress.com/item/32711927418.htmlDas power shield ermöglicht ĂŒbrigens direkt an A0 die Batteriespannung zu messen, ziemlich praktisch ;)
@OpenSourceNomad perfekt. Davon hab ich zig noch in der Schublade. Danke fĂŒr den tollen Tipp, gerade auch noch mit dem Kabel. Die Frage hatte ich auch noch auf der Listeđ
Das Kabel löte ich dann direkt an plus/minus oder muss ich doch noch was beachten đ€đ
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BezĂŒglich Wlan musst Du mich verwechseln. Der Wemos verbindet sich zĂŒgig und problemlos.
Mit der Vermutung bin ich auch drangegangen, und das Ergebnis beim Chinasensor war ernĂŒchternd. Der konnte keine differenzierten Messergebnisse darstellen, es gab 500mV in trockener Erde und 100mV wenn die Ere richtig nass war. Eine sinnvolle Differenzierung kam nicht zustande. Aus anderen Erfahrungsberichten weiĂ ich, dass der Sensor in dichteren Erden mit hohem Lehm- oder Tonanteil komplett versagt.
Your mileage may vary, evtl habe ich nur zwei schlechte Exemplare erwischt.
Zum Hintergrund des Chinasensors: Auf instructables hat mal jemand aus SpaĂ so einen Schaltvorschlag veröffentlicht, die Chinesen haben das aufhegriffen und njn gibt es das in groĂer Menge von den ĂŒblichen VerdĂ€chtigen wie AZDelivery nachgebaut und verkauft. Produktknowhow ist da nicht zu erwarten, woher auch.
Der Truebner ist seit Jahren bewöhrt und wird in der Forschung eingesetzt, bei mir gab es auf Anhieb plausible Messwerte. Zudem bietet er ein fertiges wasserdichtes GehĂ€use, und der Hersteller hat sich um die ImprĂ€gnierung der Platine gekĂŒmmert. Laut DVS kann man ihn ganzjĂ€hrig drauĂen lassen und von ĂŒber 5 Jahren Lebensdauer ausgehen. Der Verzicht auf weiteres Rumprobieren war mir die 69⏠wert.
Hier eine Kurve aus gesÀttigter Erde, der Sensor steckt derzeit in der Terrasse im Testbetrieb. Die 20% klingen nach wenig, sind aber bei Sandboden komplett gesÀttigt, mehr kann Sand nicht aufnehmen,

<off topic>
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Mit der Vermutung bin ich auch drangegangen, und das Ergebnis beim Chinasensor war ernĂŒchternd. Der konnte keine differenzierten Messergebnisse darstellen, es gab 500mV in trockener Erde und 100mV wenn die Ere richtig nass war. Eine sinnvolle Differenzierung kam nicht zustande. Aus anderen Erfahrungsberichten weiĂ ich, dass der Sensor in dichteren Erden mit hohem Lehm- oder Tonanteil komplett versagt.
Your mileage may vary, evtl habe ich nur zwei schlechte Exemplare erwischt.Habe gerade mal ein bisschen recherchiert und es existieren wohl tatsÀchlich knock-offs welche zwar einen NE555 Chip haben aber keinen Regulator weshalb keine plausiblen Werte bei rumkommen. Typischerweise sollte der Bereich zwischen Nass und Trocken in etwa bei 1,5V bis 2,8V liegen. Die Wahrscheinlichkeit das deine solche knock-offs sind ist wohl ziemlich hoch.
- Hier ein interessantes Video ĂŒber den Sensor: Capacitive Soil Moisture Sensor V1.2 - Garden Test!
- Ein Vergleich 4 verschiedener GerÀtschaften: Testing Capacitive soil moisture sensors
- Ein nettes Paper bzgl. der Kalibrierung: Calibration and Validation of a Low-Cost Capacitive Moisture Sensor
Eine Kalibrierung sollte darĂŒber hinaus immer direkt im finalen Medium erfolgen.
Ich packe es mal mit auf meine lange Liste an Projekten
Wenn ich dazu komme mache ich einen neuen Thread auf um diesen nicht weiter unnötig mit off-topics zu beschmutzen 
</ off topic>
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@OpenSourceNomad perfekt. Davon hab ich zig noch in der Schublade. Danke fĂŒr den tollen Tipp, gerade auch noch mit dem Kabel. Die Frage hatte ich auch noch auf der Listeđ
Das Kabel löte ich dann direkt an plus/minus oder muss ich doch noch was beachten đ€đ
@HeinrichB said in Wemos D1 mit Batterie:
Das Kabel löte ich dann direkt an plus/minus oder muss ich doch noch was beachten
Das ist (fast) alles. Rot ist typischerweise der Pluspol. Allerdings solltest du vor dem einstecken deiner battere unbedingt noch ĂŒberprĂŒfen ob die PolaritĂ€t des Steckers auch zur Buchse auf dem Battery Shield passt. Ich schreibe das, weil ich mal einen Satz Kabel hatte auf der die Stecker
falsch verpoltverkehrtherum aufgesetzt waren. Kein problem wenn man es vorher merkt, eine kleiner spitzer Gegenstand reicht um die weiĂe Plastikkappe vom Kabel zu lösen um sie danach wieder richtig herum drauf zu klipsen.

Sprich wenn du deine Kabel einsteckst sollte der Pluspol von oben gesehen links sein. VerstÀndlich?

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<off topic>
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Mit der Vermutung bin ich auch drangegangen, und das Ergebnis beim Chinasensor war ernĂŒchternd. Der konnte keine differenzierten Messergebnisse darstellen, es gab 500mV in trockener Erde und 100mV wenn die Ere richtig nass war. Eine sinnvolle Differenzierung kam nicht zustande. Aus anderen Erfahrungsberichten weiĂ ich, dass der Sensor in dichteren Erden mit hohem Lehm- oder Tonanteil komplett versagt.
Your mileage may vary, evtl habe ich nur zwei schlechte Exemplare erwischt.Habe gerade mal ein bisschen recherchiert und es existieren wohl tatsÀchlich knock-offs welche zwar einen NE555 Chip haben aber keinen Regulator weshalb keine plausiblen Werte bei rumkommen. Typischerweise sollte der Bereich zwischen Nass und Trocken in etwa bei 1,5V bis 2,8V liegen. Die Wahrscheinlichkeit das deine solche knock-offs sind ist wohl ziemlich hoch.
- Hier ein interessantes Video ĂŒber den Sensor: Capacitive Soil Moisture Sensor V1.2 - Garden Test!
- Ein Vergleich 4 verschiedener GerÀtschaften: Testing Capacitive soil moisture sensors
- Ein nettes Paper bzgl. der Kalibrierung: Calibration and Validation of a Low-Cost Capacitive Moisture Sensor
Eine Kalibrierung sollte darĂŒber hinaus immer direkt im finalen Medium erfolgen.
Ich packe es mal mit auf meine lange Liste an Projekten
Wenn ich dazu komme mache ich einen neuen Thread auf um diesen nicht weiter unnötig mit off-topics zu beschmutzen 
</ off topic>
@OpenSourceNomad Wie definierst Du denn dabei ein Original? Das Instructable-Projekt, oder das Diagramm das Herr SpieĂ kurz zeigt?
Eine volumetrische Kalibrierung strebst Du offenbar nicht an, die ist im "finalen Medium" nicht möglich. Also irgendwas als "gesÀttigt" annehmen und das als 100% annehmen? ;) Kann man machen.
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@HeinrichB said in Wemos D1 mit Batterie:
Das Kabel löte ich dann direkt an plus/minus oder muss ich doch noch was beachten
Das ist (fast) alles. Rot ist typischerweise der Pluspol. Allerdings solltest du vor dem einstecken deiner battere unbedingt noch ĂŒberprĂŒfen ob die PolaritĂ€t des Steckers auch zur Buchse auf dem Battery Shield passt. Ich schreibe das, weil ich mal einen Satz Kabel hatte auf der die Stecker
falsch verpoltverkehrtherum aufgesetzt waren. Kein problem wenn man es vorher merkt, eine kleiner spitzer Gegenstand reicht um die weiĂe Plastikkappe vom Kabel zu lösen um sie danach wieder richtig herum drauf zu klipsen.

Sprich wenn du deine Kabel einsteckst sollte der Pluspol von oben gesehen links sein. VerstÀndlich?

@OpenSourceNomad sagte in Wemos D1 mit Batterie:
auf der die Stecker falsch verpolt aufgesetzt waren.
falsch gibt es bei diesen Steckern nicht. Das ist nicht genormt. lediglich die Farben wie du schon richtig schreibst
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@OpenSourceNomad Wie definierst Du denn dabei ein Original? Das Instructable-Projekt, oder das Diagramm das Herr SpieĂ kurz zeigt?
Eine volumetrische Kalibrierung strebst Du offenbar nicht an, die ist im "finalen Medium" nicht möglich. Also irgendwas als "gesÀttigt" annehmen und das als 100% annehmen? ;) Kann man machen.
@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Eine volumetrische Kalibrierung strebst Du offenbar nicht an,
Also irgendwas als "gesĂ€ttigt" annehmen und das als 100% annehmen?Genau so ist es. Was mich interessiert sind allein die Hardfacts. Wenn mein Substrat zu 100% gesĂ€ttigt ist schlicht Schicht im Schacht - so die Physik... alles andere ist fĂŒr's Labor ;)
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@Detlev-Rackow said in Wemos D1 mit Batterie:
Eine volumetrische Kalibrierung strebst Du offenbar nicht an,
Also irgendwas als "gesĂ€ttigt" annehmen und das als 100% annehmen?Genau so ist es. Was mich interessiert sind allein die Hardfacts. Wenn mein Substrat zu 100% gesĂ€ttigt ist schlicht Schicht im Schacht - so die Physik... alles andere ist fĂŒr's Labor ;)
@OpenSourceNomad Ok, jetzt mache ich's mal ein bischen schwieriger fĂŒr dich. Hard Facts mit Praxistauglichkeit :)
Wenn Du bewĂ€ssern willst, ist nicht die "Voll"-Schwelle interessant. Die interessante Information ist zu wissen, wann der Boden den sogenannten "Welkpunkt" erreicht hat. Das ist das MaĂ an Austrocknung, bei dem die Wurzeln keine Feuchtigkeit mehr entnehmen können. Bei Sandboden ist dieser Punkt bei etwa 5% volumetrischer Feuchtigkeit erreicht. Diesen Punkt willst Du möglichst dicht erreichen, aber nicht ĂŒberschreiten. Dann wird gewĂ€ssert, und das Monitoring beginnt von vorne. Wie willst Du diese Schwelle bei einem Sensor bestimmen der keine verlĂ€ssliche Steigung und keine bekannten Kalibrierungspunkte hat?
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@OpenSourceNomad Ok, jetzt mache ich's mal ein bischen schwieriger fĂŒr dich. Hard Facts mit Praxistauglichkeit :)
Wenn Du bewĂ€ssern willst, ist nicht die "Voll"-Schwelle interessant. Die interessante Information ist zu wissen, wann der Boden den sogenannten "Welkpunkt" erreicht hat. Das ist das MaĂ an Austrocknung, bei dem die Wurzeln keine Feuchtigkeit mehr entnehmen können. Bei Sandboden ist dieser Punkt bei etwa 5% volumetrischer Feuchtigkeit erreicht. Diesen Punkt willst Du möglichst dicht erreichen, aber nicht ĂŒberschreiten. Dann wird gewĂ€ssert, und das Monitoring beginnt von vorne. Wie willst Du diese Schwelle bei einem Sensor bestimmen der keine verlĂ€ssliche Steigung und keine bekannten Kalibrierungspunkte hat?
Nennt sich Erfahrung. Rate mal wie die letzten Tausend Jahre Landwirtschaft betrieben wurde ;)
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Ach so, du willst raten. Dann wirst Du mit dem Chinasensor sicher zufrieden sein. DafĂŒr reicht er völlig.
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
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