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Verlässlichkeit GPIO DP im RPI Adapter?
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Hallo zusammen,
in meinem Testaufbau zur Nutzung der GPIOs mit dem RPI Adapter habe ich einen Eingang konfiguriert (GPIO 5, PIN 29), welcher mit 22kOhm auf 3,3V ‚up‘ gezogen wird, bzw. mit einem Microschalter auf Gnd ‚down‘ gezogen werden kann.
Dabei fällt mir nun bei schnellem Klicken des Schalters auf, dass man den DP im Adapter wohl leider recht leicht aus dem Tritt bringen kann, obwohl der GPIO Port immer korrekt steht (gemessen).
Soll heißen: Am Ende einer schnellen Klickfolge steht der DP (true/false) nicht immer unbedingt da wo der Port steht (0/3,3V), bzw. entsprechend des Status des Microschalters.
Beim nächsten langsamen Schalten wird der DP dann wieder korrekt eingefangen.Da ich damit eigentlich Schwimmerschalter in einer Zisterne abfragen will, ist das dann natürlich evtl. eine etwas unsichere Methode. Leider flattern die am Schaltpunkt, wenn es richtig dolle regnet und entsprechende Oberflächenbewegungen in der Zisterne entsteht, doch auch mal kurz gerne zwischen an und aus, bevor sie sich entscheiden.
Hat sich schonmal jemand damit, also Verlässlichkeit der Datenpunkte im Adapter, auseinandergesetzt?Edit: Mit den Einstellungen fürs Entprellen und dem Abfrageintervall habe ich auch bereits herumgetestet, hat am Ende aber auch nichts gebracht.
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Hallo zusammen,
in meinem Testaufbau zur Nutzung der GPIOs mit dem RPI Adapter habe ich einen Eingang konfiguriert (GPIO 5, PIN 29), welcher mit 22kOhm auf 3,3V ‚up‘ gezogen wird, bzw. mit einem Microschalter auf Gnd ‚down‘ gezogen werden kann.
Dabei fällt mir nun bei schnellem Klicken des Schalters auf, dass man den DP im Adapter wohl leider recht leicht aus dem Tritt bringen kann, obwohl der GPIO Port immer korrekt steht (gemessen).
Soll heißen: Am Ende einer schnellen Klickfolge steht der DP (true/false) nicht immer unbedingt da wo der Port steht (0/3,3V), bzw. entsprechend des Status des Microschalters.
Beim nächsten langsamen Schalten wird der DP dann wieder korrekt eingefangen.Da ich damit eigentlich Schwimmerschalter in einer Zisterne abfragen will, ist das dann natürlich evtl. eine etwas unsichere Methode. Leider flattern die am Schaltpunkt, wenn es richtig dolle regnet und entsprechende Oberflächenbewegungen in der Zisterne entsteht, doch auch mal kurz gerne zwischen an und aus, bevor sie sich entscheiden.
Hat sich schonmal jemand damit, also Verlässlichkeit der Datenpunkte im Adapter, auseinandergesetzt?Edit: Mit den Einstellungen fürs Entprellen und dem Abfrageintervall habe ich auch bereits herumgetestet, hat am Ende aber auch nichts gebracht.
@pedder007 Versuchs mal mit Entprellen: https://praktische-elektronik.dr-k.de/Praktikum/Digital/Dynamik/Le-Entprellter-Taster-Reset.html
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@pedder007 Versuchs mal mit Entprellen: https://praktische-elektronik.dr-k.de/Praktikum/Digital/Dynamik/Le-Entprellter-Taster-Reset.html
Hallo @geschild, danke für deine Rückmeldung

Ich hatte das schon in primitiver Form (100nF Kondensator über dem Eingang) versucht, dass hat aber offenbar nicht gereicht.
Dann muss ich wohl doch etwas mehr Aufwand treiben 😕
Die 5V Versorgung für den Schmitt-Trigger (74HC14 wg. der 6 Eingänge) sollte der Raspi aber hergeben, oder?… puh, jetzt muss ich doch nach 25Jahren wohl erstmals wieder ein Lochraster Layout entwickeln 😅
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Hallo zusammen,
in meinem Testaufbau zur Nutzung der GPIOs mit dem RPI Adapter habe ich einen Eingang konfiguriert (GPIO 5, PIN 29), welcher mit 22kOhm auf 3,3V ‚up‘ gezogen wird, bzw. mit einem Microschalter auf Gnd ‚down‘ gezogen werden kann.
Dabei fällt mir nun bei schnellem Klicken des Schalters auf, dass man den DP im Adapter wohl leider recht leicht aus dem Tritt bringen kann, obwohl der GPIO Port immer korrekt steht (gemessen).
Soll heißen: Am Ende einer schnellen Klickfolge steht der DP (true/false) nicht immer unbedingt da wo der Port steht (0/3,3V), bzw. entsprechend des Status des Microschalters.
Beim nächsten langsamen Schalten wird der DP dann wieder korrekt eingefangen.Da ich damit eigentlich Schwimmerschalter in einer Zisterne abfragen will, ist das dann natürlich evtl. eine etwas unsichere Methode. Leider flattern die am Schaltpunkt, wenn es richtig dolle regnet und entsprechende Oberflächenbewegungen in der Zisterne entsteht, doch auch mal kurz gerne zwischen an und aus, bevor sie sich entscheiden.
Hat sich schonmal jemand damit, also Verlässlichkeit der Datenpunkte im Adapter, auseinandergesetzt?Edit: Mit den Einstellungen fürs Entprellen und dem Abfrageintervall habe ich auch bereits herumgetestet, hat am Ende aber auch nichts gebracht.
@pedder007
Nur eine Idee: Du benutzt einen relativ großen Pullup Widerstand. Das KÖNNTE dazu führen, dass die Flanke bei schnellen Wechseln nicht steil genug ist, um einmal durchzuschalten. Ich würde es mal mit einem kleineren Widerstand versuchen, 3,3k oder gar 1k. -
@pedder007
Nur eine Idee: Du benutzt einen relativ großen Pullup Widerstand. Das KÖNNTE dazu führen, dass die Flanke bei schnellen Wechseln nicht steil genug ist, um einmal durchzuschalten. Ich würde es mal mit einem kleineren Widerstand versuchen, 3,3k oder gar 1k.Hallo @marc-berg, danke auch für die Idee, auf welche ich allerdings auch bereits gekommen war. Ich hatte es schon mit 4,7k und 2,2k probiert 😊
Da das auch nichts gebracht hatte, bin ich dann, nach weiterer www-Recherche, von den ursprünglichen 10k mal noch oben gegangen, deshalb aktuell der Wert.
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