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  4. Homematic IP & iobroker - Einsteigerinnen-Fragen

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Homematic IP & iobroker - Einsteigerinnen-Fragen

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7 Beiträge 4 Kommentatoren 1.3k Aufrufe 2 Watching
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  • AlexAtHomeA Offline
    AlexAtHomeA Offline
    AlexAtHome
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Aktuell suche ich nach smarten Heizkörper-Thermostaten. Dabei ist nun Homematic IP in der engsten Auswahl auf Grund der vielen positiven Erfahrungsberichte.

    Da ich mich bisher nicht mit Homematic (bzw. H. IP) beschäftigt habe, stellen sich mir dazu zahlreiche Fragen.

    Mein aktuelles Setup:

    • SmartHome-Server mit iobroker auf Linux Debian Bullseye
    • Zigbee-Coordinator mit LAN-Anbindung CC2652P
    • Diverse Zigbee-Geräte, alle ohne Hersteller-Bridges

    Außerdem habe ich noch einen Raspberry Pi 3B+ hier, derzeit ungenutzt.

    Der SmartHome-iobroker-Server steht im OG, der Zigbee-Stick steht im EG.
    Die Heizkörperthermostate sind im EG.

    Folgende Möglichkeiten der Einbindung habe ich bisher evaluiert:

    • Homematic IP Access Point
    • USB-Stick: HmIP-RFUSB
    • Homematic Funkmodul für den Raspi 3B: HM-MOD-RPI-PCB
    • oder dieses hier mit ?erweitertem Funktionsumfang?: RPI-RF-MOD

    Homematic IP Access Point
    Am einfachsten wäre wohl, den Homematic IP Access Point zu kaufen (es gibt da recht interessante Bundles mit Heizkörperthermostaten). Er würde im EG installiert werden.

    Die Steuerung der Thermostate benötigt dann immer Internetzugang in die Homematic-Cloud (ausser man bedient den Thermostat direkt manuell)?

    Über den Adapter "HomeMatic IP Cloud-Zugriffspunkt" würde die Einbindung in den iobroker erfolgen (siehe auch das Video von verdrahtet auf YT).

    Als Pro sehe ich hier, dass die Homematic-App nutzbar wäre, und die Thermostate unabhängig vom iobroker bedient werden könnten (falls der mal unpässlich wäre).

    3rdParty-Module
    Den USB-Stick würde ich in den Server im OG stecken wollen. Als Repeater könnten im Bedarfsfall Access Points dienen, so habe ich es verstanden?
    Der Vollständigkeithalber: der Raspberry mit dem Funkmodul könnte im EG stehen.

    Zu den möglichen Funk-Modulen (USB / Raspi Funkmodul) bräuchte ich noch eine CCU-Software. Hier bin ich bisher auf PiVCCU, OCCU, debmatic, Raspberrymatic gestoßen.

    Was ich noch nicht ganz verstanden habe: stellen CCU2 und CCU3 nun unterschiedliche SW oder HW dar... und wie verhält es sich dazu mit den 3rdParty-Modulen? Ist es wie bei Zigbee, ich benötige einen Coordinator (USB-Stick / Funkmodul) zum Anfunken der Geräte, und eine SW = die CCU für die Logik?

    Könnte ich die OCCU/ debmatic parallel zum iobroker auf meinem SmartHome-Server laufen lassen, und beide könnten miteinander reden? Oder müssen sie auf getrennte Systeme?

    Alle Steuerungen und auch eine Alexa-Integration müsste ich ohne Access Point und Homematic-App entweder in der CCU oder im iobroker vornehmen, korrekt?

    Pros & Cons
    Welche weiteren Vorteile (neben Cloud-less) bzw. Nachteile bietet der Einsatz einer 3rdParty-CCU gegenüber dem Access Point?

    Was mir ebenfalls noch nicht klar ist: was ist besser, der USB-Stick oder das Raspberry-Funkmodul (und da: welches?), wenn bereits ein Raspi vorhanden ist?

    Last but not least: Was habe ich noch nicht bedacht bzw. übersehen?

    Euch schonmal vielen Dank für die Hilfe!!

    David G.D T paul53P 3 Antworten Letzte Antwort
    0
    • AlexAtHomeA AlexAtHome

      Aktuell suche ich nach smarten Heizkörper-Thermostaten. Dabei ist nun Homematic IP in der engsten Auswahl auf Grund der vielen positiven Erfahrungsberichte.

      Da ich mich bisher nicht mit Homematic (bzw. H. IP) beschäftigt habe, stellen sich mir dazu zahlreiche Fragen.

      Mein aktuelles Setup:

      • SmartHome-Server mit iobroker auf Linux Debian Bullseye
      • Zigbee-Coordinator mit LAN-Anbindung CC2652P
      • Diverse Zigbee-Geräte, alle ohne Hersteller-Bridges

      Außerdem habe ich noch einen Raspberry Pi 3B+ hier, derzeit ungenutzt.

      Der SmartHome-iobroker-Server steht im OG, der Zigbee-Stick steht im EG.
      Die Heizkörperthermostate sind im EG.

      Folgende Möglichkeiten der Einbindung habe ich bisher evaluiert:

      • Homematic IP Access Point
      • USB-Stick: HmIP-RFUSB
      • Homematic Funkmodul für den Raspi 3B: HM-MOD-RPI-PCB
      • oder dieses hier mit ?erweitertem Funktionsumfang?: RPI-RF-MOD

      Homematic IP Access Point
      Am einfachsten wäre wohl, den Homematic IP Access Point zu kaufen (es gibt da recht interessante Bundles mit Heizkörperthermostaten). Er würde im EG installiert werden.

      Die Steuerung der Thermostate benötigt dann immer Internetzugang in die Homematic-Cloud (ausser man bedient den Thermostat direkt manuell)?

      Über den Adapter "HomeMatic IP Cloud-Zugriffspunkt" würde die Einbindung in den iobroker erfolgen (siehe auch das Video von verdrahtet auf YT).

      Als Pro sehe ich hier, dass die Homematic-App nutzbar wäre, und die Thermostate unabhängig vom iobroker bedient werden könnten (falls der mal unpässlich wäre).

      3rdParty-Module
      Den USB-Stick würde ich in den Server im OG stecken wollen. Als Repeater könnten im Bedarfsfall Access Points dienen, so habe ich es verstanden?
      Der Vollständigkeithalber: der Raspberry mit dem Funkmodul könnte im EG stehen.

      Zu den möglichen Funk-Modulen (USB / Raspi Funkmodul) bräuchte ich noch eine CCU-Software. Hier bin ich bisher auf PiVCCU, OCCU, debmatic, Raspberrymatic gestoßen.

      Was ich noch nicht ganz verstanden habe: stellen CCU2 und CCU3 nun unterschiedliche SW oder HW dar... und wie verhält es sich dazu mit den 3rdParty-Modulen? Ist es wie bei Zigbee, ich benötige einen Coordinator (USB-Stick / Funkmodul) zum Anfunken der Geräte, und eine SW = die CCU für die Logik?

      Könnte ich die OCCU/ debmatic parallel zum iobroker auf meinem SmartHome-Server laufen lassen, und beide könnten miteinander reden? Oder müssen sie auf getrennte Systeme?

      Alle Steuerungen und auch eine Alexa-Integration müsste ich ohne Access Point und Homematic-App entweder in der CCU oder im iobroker vornehmen, korrekt?

      Pros & Cons
      Welche weiteren Vorteile (neben Cloud-less) bzw. Nachteile bietet der Einsatz einer 3rdParty-CCU gegenüber dem Access Point?

      Was mir ebenfalls noch nicht klar ist: was ist besser, der USB-Stick oder das Raspberry-Funkmodul (und da: welches?), wenn bereits ein Raspi vorhanden ist?

      Last but not least: Was habe ich noch nicht bedacht bzw. übersehen?

      Euch schonmal vielen Dank für die Hilfe!!

      David G.D Online
      David G.D Online
      David G.
      schrieb am zuletzt editiert von David G.
      #2

      @alexathome

      Ich betreibe alles an einer CCU3.
      Auch die IP Geräte. So benötigt man eben keine aktive Internetveebindung.

      Würde ich immer wieder so machen.
      Ein Vorteil ist noch, dass man sehr komfortabel Gruppen und Direktverknüpfungen in der CCU anlegen kann.
      So können sich die Homemaric Geräte untereinander steuern, ohne dass es den iobroker oder (falls warum auch immer mal kein Empfang) die CCU benötigen.
      Macht Zb Sinn bei einem Fensterkontakt die die Heizung bei offenem Fenster abstellt.

      Technisch spricht nichts gegen die "selberbaulösung". Hat keine Nachteile zur ccu.

      Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
      (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

      Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • AlexAtHomeA AlexAtHome

        Aktuell suche ich nach smarten Heizkörper-Thermostaten. Dabei ist nun Homematic IP in der engsten Auswahl auf Grund der vielen positiven Erfahrungsberichte.

        Da ich mich bisher nicht mit Homematic (bzw. H. IP) beschäftigt habe, stellen sich mir dazu zahlreiche Fragen.

        Mein aktuelles Setup:

        • SmartHome-Server mit iobroker auf Linux Debian Bullseye
        • Zigbee-Coordinator mit LAN-Anbindung CC2652P
        • Diverse Zigbee-Geräte, alle ohne Hersteller-Bridges

        Außerdem habe ich noch einen Raspberry Pi 3B+ hier, derzeit ungenutzt.

        Der SmartHome-iobroker-Server steht im OG, der Zigbee-Stick steht im EG.
        Die Heizkörperthermostate sind im EG.

        Folgende Möglichkeiten der Einbindung habe ich bisher evaluiert:

        • Homematic IP Access Point
        • USB-Stick: HmIP-RFUSB
        • Homematic Funkmodul für den Raspi 3B: HM-MOD-RPI-PCB
        • oder dieses hier mit ?erweitertem Funktionsumfang?: RPI-RF-MOD

        Homematic IP Access Point
        Am einfachsten wäre wohl, den Homematic IP Access Point zu kaufen (es gibt da recht interessante Bundles mit Heizkörperthermostaten). Er würde im EG installiert werden.

        Die Steuerung der Thermostate benötigt dann immer Internetzugang in die Homematic-Cloud (ausser man bedient den Thermostat direkt manuell)?

        Über den Adapter "HomeMatic IP Cloud-Zugriffspunkt" würde die Einbindung in den iobroker erfolgen (siehe auch das Video von verdrahtet auf YT).

        Als Pro sehe ich hier, dass die Homematic-App nutzbar wäre, und die Thermostate unabhängig vom iobroker bedient werden könnten (falls der mal unpässlich wäre).

        3rdParty-Module
        Den USB-Stick würde ich in den Server im OG stecken wollen. Als Repeater könnten im Bedarfsfall Access Points dienen, so habe ich es verstanden?
        Der Vollständigkeithalber: der Raspberry mit dem Funkmodul könnte im EG stehen.

        Zu den möglichen Funk-Modulen (USB / Raspi Funkmodul) bräuchte ich noch eine CCU-Software. Hier bin ich bisher auf PiVCCU, OCCU, debmatic, Raspberrymatic gestoßen.

        Was ich noch nicht ganz verstanden habe: stellen CCU2 und CCU3 nun unterschiedliche SW oder HW dar... und wie verhält es sich dazu mit den 3rdParty-Modulen? Ist es wie bei Zigbee, ich benötige einen Coordinator (USB-Stick / Funkmodul) zum Anfunken der Geräte, und eine SW = die CCU für die Logik?

        Könnte ich die OCCU/ debmatic parallel zum iobroker auf meinem SmartHome-Server laufen lassen, und beide könnten miteinander reden? Oder müssen sie auf getrennte Systeme?

        Alle Steuerungen und auch eine Alexa-Integration müsste ich ohne Access Point und Homematic-App entweder in der CCU oder im iobroker vornehmen, korrekt?

        Pros & Cons
        Welche weiteren Vorteile (neben Cloud-less) bzw. Nachteile bietet der Einsatz einer 3rdParty-CCU gegenüber dem Access Point?

        Was mir ebenfalls noch nicht klar ist: was ist besser, der USB-Stick oder das Raspberry-Funkmodul (und da: welches?), wenn bereits ein Raspi vorhanden ist?

        Last but not least: Was habe ich noch nicht bedacht bzw. übersehen?

        Euch schonmal vielen Dank für die Hilfe!!

        T Offline
        T Offline
        TT-Tom
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        @alexathome
        Ich habe beide Varianten getestet. Funkmodul und Accesspoint. Schluss endlich bin ich bei dem Access geblieben, auch wegen der App. Damit kommen alle Familienmitgliedern auch klar.

        Gruß Tom
        https://github.com/tt-tom17
        Wenn meine Hilfe erfolgreich war, benutze bitte das Voting unten rechts im Beitrag

        NSPanel Script Wiki
        https://github.com/joBr99/nspanel-lovelace-ui/wiki

        NSPanel Adapter Wiki
        https://github.com/ticaki/ioBroker.nspanel-lovelace-ui/wiki

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • AlexAtHomeA AlexAtHome

          Aktuell suche ich nach smarten Heizkörper-Thermostaten. Dabei ist nun Homematic IP in der engsten Auswahl auf Grund der vielen positiven Erfahrungsberichte.

          Da ich mich bisher nicht mit Homematic (bzw. H. IP) beschäftigt habe, stellen sich mir dazu zahlreiche Fragen.

          Mein aktuelles Setup:

          • SmartHome-Server mit iobroker auf Linux Debian Bullseye
          • Zigbee-Coordinator mit LAN-Anbindung CC2652P
          • Diverse Zigbee-Geräte, alle ohne Hersteller-Bridges

          Außerdem habe ich noch einen Raspberry Pi 3B+ hier, derzeit ungenutzt.

          Der SmartHome-iobroker-Server steht im OG, der Zigbee-Stick steht im EG.
          Die Heizkörperthermostate sind im EG.

          Folgende Möglichkeiten der Einbindung habe ich bisher evaluiert:

          • Homematic IP Access Point
          • USB-Stick: HmIP-RFUSB
          • Homematic Funkmodul für den Raspi 3B: HM-MOD-RPI-PCB
          • oder dieses hier mit ?erweitertem Funktionsumfang?: RPI-RF-MOD

          Homematic IP Access Point
          Am einfachsten wäre wohl, den Homematic IP Access Point zu kaufen (es gibt da recht interessante Bundles mit Heizkörperthermostaten). Er würde im EG installiert werden.

          Die Steuerung der Thermostate benötigt dann immer Internetzugang in die Homematic-Cloud (ausser man bedient den Thermostat direkt manuell)?

          Über den Adapter "HomeMatic IP Cloud-Zugriffspunkt" würde die Einbindung in den iobroker erfolgen (siehe auch das Video von verdrahtet auf YT).

          Als Pro sehe ich hier, dass die Homematic-App nutzbar wäre, und die Thermostate unabhängig vom iobroker bedient werden könnten (falls der mal unpässlich wäre).

          3rdParty-Module
          Den USB-Stick würde ich in den Server im OG stecken wollen. Als Repeater könnten im Bedarfsfall Access Points dienen, so habe ich es verstanden?
          Der Vollständigkeithalber: der Raspberry mit dem Funkmodul könnte im EG stehen.

          Zu den möglichen Funk-Modulen (USB / Raspi Funkmodul) bräuchte ich noch eine CCU-Software. Hier bin ich bisher auf PiVCCU, OCCU, debmatic, Raspberrymatic gestoßen.

          Was ich noch nicht ganz verstanden habe: stellen CCU2 und CCU3 nun unterschiedliche SW oder HW dar... und wie verhält es sich dazu mit den 3rdParty-Modulen? Ist es wie bei Zigbee, ich benötige einen Coordinator (USB-Stick / Funkmodul) zum Anfunken der Geräte, und eine SW = die CCU für die Logik?

          Könnte ich die OCCU/ debmatic parallel zum iobroker auf meinem SmartHome-Server laufen lassen, und beide könnten miteinander reden? Oder müssen sie auf getrennte Systeme?

          Alle Steuerungen und auch eine Alexa-Integration müsste ich ohne Access Point und Homematic-App entweder in der CCU oder im iobroker vornehmen, korrekt?

          Pros & Cons
          Welche weiteren Vorteile (neben Cloud-less) bzw. Nachteile bietet der Einsatz einer 3rdParty-CCU gegenüber dem Access Point?

          Was mir ebenfalls noch nicht klar ist: was ist besser, der USB-Stick oder das Raspberry-Funkmodul (und da: welches?), wenn bereits ein Raspi vorhanden ist?

          Last but not least: Was habe ich noch nicht bedacht bzw. übersehen?

          Euch schonmal vielen Dank für die Hilfe!!

          paul53P Offline
          paul53P Offline
          paul53
          schrieb am zuletzt editiert von paul53
          #4

          @alexathome sagte: Raspberry Pi 3B+ hier, derzeit ungenutzt.

          Der bietet sich an für eine OCCU-Lösung (piVCCU, debmatic, Raspberrymatic) zusammen mit dem USB-Stick: HmIP-RFUSB im EG.

          @alexathome sagte in Homematic IP & iobroker - Einsteigerinnen-Fragen:

          Die Heizkörperthermostate sind im EG.

          Wenn die (V)CCU nur als Gateway zu den Geräten, zur Geräte-Konfiguration und zur Erstellung von Direktverknüpfungen zwischen Geräten dient, benötigt man nur eine HM-RPC-Instanz in ioBroker.

          Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
          Produktiv: RPi 2 mit S.USV, HM-MOD-RPI und SLC-USB-Stick mit root fs

          David G.D 1 Antwort Letzte Antwort
          1
          • paul53P paul53

            @alexathome sagte: Raspberry Pi 3B+ hier, derzeit ungenutzt.

            Der bietet sich an für eine OCCU-Lösung (piVCCU, debmatic, Raspberrymatic) zusammen mit dem USB-Stick: HmIP-RFUSB im EG.

            @alexathome sagte in Homematic IP & iobroker - Einsteigerinnen-Fragen:

            Die Heizkörperthermostate sind im EG.

            Wenn die (V)CCU nur als Gateway zu den Geräten, zur Geräte-Konfiguration und zur Erstellung von Direktverknüpfungen zwischen Geräten dient, benötigt man nur eine HM-RPC-Instanz in ioBroker.

            David G.D Online
            David G.D Online
            David G.
            schrieb am zuletzt editiert von David G.
            #5

            Schwachsinn geschrieben.

            Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
            (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

            Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

            AlexAtHomeA 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • David G.D David G.

              Schwachsinn geschrieben.

              AlexAtHomeA Offline
              AlexAtHomeA Offline
              AlexAtHome
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Danke Euch schonmal für die schnellen Antworten :-)

              David G.D 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • AlexAtHomeA AlexAtHome

                Danke Euch schonmal für die schnellen Antworten :-)

                David G.D Online
                David G.D Online
                David G.
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                @alexathome

                Ich hatte auch erst den Access Point.

                Für mich standen damals 2 Fragen im Raum, als ich nach dem System gesucht habe.

                1. Muss es offline klappen?
                2. Brauche ich die App vom IP?

                Bei einfachen Installation klappen alle Varianten gut im iobroker.

                Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
                (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

                Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

                1 Antwort Letzte Antwort
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