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Sinnvoller Aufbau ioBroker und co
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Hi,
auf jeden Fall für jedes geplante projekt/Programm eine eigene VM, wenn es der Speicher irgendwie zulässt. Sonst könntest Du ja gleich alles ohne VM installieren und hättest nix gewonnen. Votreil getrennter VMs ist, dass man sie einzeln starten und beenden kann, wenn mal was ist, und nicht gleich alle Systeme stehen. Nachteil ist, dass man jede VM eben für sich aktuell halten muss. Wenn also für jeden Part (z.B. iobroker, FHEM, Nextcloud, Seafile,…) jeweils eine eigene VM mit z.B. Ubuntu Server läuft, muss eben auch in jeder das Ubuntu aktuell gehalten werden.
Aber dennoch auf jeden Fall in die Richtung planen und lieber Speicher aufrüsten! So 2GB pro Instanz schaden nicht und reichen bei Ubuntu Server für die meisten Dinge dicke...
Gruss, Jürgen
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Ich habe den ioBroker auf einer Qnap-Nas in einer Virtuellen Maschine am laufen. Die Qnap TS-253Be kostet nicht die Welt, kann auf 16 GB aufgerüstet werden und bietet außer der möglichkeit Virtuelle Maschinen, Dogger-Container etc. laufen zu lassen eben noch viele andere Vorteile. Das alles ohne zu basteln (War mir wichtig, denn ein NAS Selbstbau geht auch, aber ich hab da keine Lust zu).
Bin rundum zu frieden. ioBroker läuft so schnell wie niemals zuvor auf dem Pi. Er hat von mit 4 GB Arbeitsspeicher und 4 GB HDD zur Verfügung gestellt bekommen.
Grüße
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ich hatte noch ein beelink n50 (8GB) mit apollo lake struktur- habe "nur" 3 tage gebraucht um ihn mit debian zu betreiben. debian bootet nicht mit grub bei diesen geräten und musste mich in rEFInd einarbeiten. auch das proxmox network setting wollte nicht klappen - zum glück gab es einen proxmox youtube profi, der mir da half.
über die anzahl der vm's bin ich immer noch nicht im klaren. das problem: das zusammenarbeiten der service. ich benutze ziemlich viele bash-scripts für die steuerung von zb. nas, minidlna, mysql und mpd server in der zusammenarbeit mit iobroker (exec()). das bedeutet - ich müsste alle meine scripte ändern und alle server müssen zugriff auf eine festplatte bekommen. das wäre ein immenser aufwand. würde nur schrittweise funktionieren - allso alles erstmal auf einen server und dann je nach zeit eine neue vm erstellen und service umziehen. um ehrlich zu sein - ich habe den überblick über all die bashscripte, welche unter debian laufen, nicht mehr alle in erinnerung. alle scripte, die in iobroker über exec ausgeführt werden, müssten dann auf ssh umgestellt werden, da sie nicht mehr "lokal" sind. der vorteil, jede vm abzuschalten, ist eigentlich keiner - das ganze aufgebaute system um iobroker (als zentrum) benötigt alle dienste. für die performance müßte es eigentlich besser sein, alles auf einem server (vm) zu haben - proxmox muss sich so nur um eine vm kümmern.
alles in eine vm zu packen hätte dann den vorteil eines schnellen und einfachen backups und restore der iobroker-vm'. zb bei neuistallieren von adaptern (tests). ein anderer vorteil ist das schnelle umziehen bzw. restore bei kaputter (proxmox) hardware. proxmox auf neuem gerät installieren und vm einspielen - schneller geht es nicht. gibt es noch andere vorteile ? denke eher nicht - oder.