16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

pitu61
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Re: 16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

Beitrag von pitu61 » 21.02.2018, 11:06

Hallo Forum, nochmals vielen Dank, empfange nun die richtigen Werte ;)
Die Klammer ()wird anders ausgewertet bei den Floats wenn ich richtg liege.

(0,4) 0 ist wo ich anfange zu lesen und 4 die Anzahl

lese ich z.b 3Stück 32 bit Floats ein und ich will das das 3te 32 bit Float haben so schreibe ich (8,4)

wenn ich nur ein Float habe kann ich die Klammer sogar leer lassen.
jedoch möchte ich noch weitere Register auslesen und habe damit so meine Probleme...

für:

Code: Alles auswählen

msg.payload = msg.payload.buffer.readFloatBE(0,2);
erhalte ich die Spannung von L1

für:

Code: Alles auswählen

msg.payload = msg.payload.buffer.readFloatBE(8,4);
erhalte ich die Spannung von L2

und nun verstehe ich von "atelmblcd" noch nicht den Auslese Algorithmus.
Warum ...readFloatBE(8,4); also die 8 verstehe ich nicht. :roll:
welche Parameter benötige ich nun für das auslesen von L3

hier mal ein aktueller ausschnitt:
testbild.JPG
Node-ausschnitt
aus den beiden letzten Werten im Response müsste sch ja L3 ermitteln lassen.

Hoffe ihr könnt mir da nochmal auf die Sprunge helfen

Vielen Dank
Pitu61

Garf
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Re: 16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

Beitrag von Garf » 21.02.2018, 14:30

pitu61 hat geschrieben: Hoffe ihr könnt mir da nochmal auf die Sprunge helfen
In deinem Screenshot kann man erkennen, dass Du sechs Modbusregister ausliest. Im Buffer werden diese als 8bit Werte dargestellt und zwar in Summe zwölf Stück.

Nach der bisherigen Schreibweise verwendet man für:
das erste Modbus-Register-Pärchen: readFloatBE(0,1,2,3) ----> vermutlich L1
das zweite Modbus-Register-Pärchen: readFloatBE(4,5,6,7) ----> vermutlich L2
das dritte Modbus-Register-Pärchen: readFloatBE(8,9,10,11) ----> vermutlich L3

In der neuen Schreibweise:
readFloatBE(0,4) ----> vermutlich L1
readFloatBE(4,4) ----> vermutlich L2
readFloatBE(8,4) ----> vermutlich L3

So jedenfalls habe ich es verstanden.

Garf

atelmblcd
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Re: 16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

Beitrag von atelmblcd » 21.02.2018, 18:48

Genau so wie Garf es beschrieben hat habe ich es verstanden.

Siehe dir auf youtube folgendes Video an.
https://www.youtube.com/watch?v=eXP0gxD ... FNbJOW_-gH

interessant ist 0:58 dort erklärt Klaus Landsdorf es. Und er ist der Author der Auslesesoftware.
er liest 50 Register gleichzeitig aus und filtert die benötigte Ausgabe mit z.b (8,4)
es ist sehr gut auf dem Youtube Video zu erkennen.

https://flows.nodered.org/node/node-red-contrib-modbus
Alle Beispiele die Klaus auf youtube zeigt kannst du hier runterladen.
https://github.com/biancode/node-red-contrib-modbus

MfG

Jean

JXA
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Re: 16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

Beitrag von JXA » 21.02.2018, 20:14

Garf hat geschrieben:Ich verstehe immer noch nicht so ganz worauf Du hinaus willst. Jeden Anfrage im Modbusfeld wird nacheinander abgearbeitet. Und dass was Du abfragen willst ist in einer Größenordnung, die man als überschaubar klein bezeichnen kann. Überfordern kann man solche Bussysteme jedoch schnell mit zu klein eingestellten Abtastraten. Darüber sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen. Eine Raum- oder Außentemperatur wird sich im Gegensatz zu Betriebszuständen kaum schlagartig verändern. Wenn ich z.B. Temperaturwerte in einem Trend erfasse, so lasse ich nur alle 10-15 Minuten einen Wert aufzeichnen.
Für den Fall, dass Du immer zum gleichen Zeitpunkt z.B. alle FC03 für eine Device auslesen möchtest, so nimmst Du das Modbus Node Flex Getter und schaltest dem ein Funnction und ein Inject Node vor. Wird aber zeitlich kaum anders sein wie mit dem Modbus Read-Node, denn nach einem Deploy werden die Nodes ja zeitgleich neu gestartet.

Garf
Hallo Graf,
ich werde die Sache austesten, wie es am stabilsten läuft.
Danke.

Gruß
JXA

Garf
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Re: 16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

Beitrag von Garf » 21.02.2018, 21:12

Hi Jean,

und schon wieder ist es passiert. Deinen Links zu Klaus Landsdorf gefolgt, gepaart mit meiner Neugier habe ich mir von Klaus Landsdorf ein Beispielflow in mein Testsystem (Windowslaptop) kopiert. Ich wusste schon als die Nodes nicht auf dem Bildschirm auftauchten, jetzt wird es blöd. Und was soll ich dir sagen, Node-Red war abgestürzt und ließ sich auch nicht mehr wegen der fehlerbehafteten Json-Datei neu starten. Abhilfe brachte hier nur die Datei flows_xxxxxx.json (xxx = Platzhalter) im Unterordner .node-red zu löschen. Nun startete Node-Red zwar wieder, aber alle Flows waren natürlich weg. Den Ordnerinhalt hatte ich letztmalig in der 1.KW 2018 gesichert. Somit war nun die Arbeit der letzen 4-6 Wochen mit einmal weg.
Dann fiel mir allerdings noch die Datei mit der Bezeichnung .flows_xxxxxx.json.backup vom 18.02.2018 ins Auge. Da ich eh nichts mehr zu verlieren hatte, habe ich der Backupdatei dann die Dateibezeichnung der gelöschten Datei gegeben. Und tatsächlich alles wieder da.

Ab sofort werde ich regelmäßig, und immer bevor ich mir einen Flow von irgendwoher ins System kopiere, den Inhalt des .node-red Ordners sichern.

Mir ist dies nun schon mindestens das zweite Mal passiert, dabei einmal sogar auf einem laufenden System (RevPi). Seitdem nutze ich ausschließlich meinen Windowslaptop als Testsystem. Aber auch hier sammeln sich über Zeit wichtige Dinge an, die man noch nicht in das Wirksystem übertragen hat

Garf

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Re: 16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

Beitrag von atelmblcd » 22.02.2018, 07:18

Hallo Graf,
das ist mehr als ärgerlich wenn der Import eines Flows Node-Red abschießt.

Der Im-und Export ich ja dafür da.

Ich hatte noch nie Probleme damit auch in der Schule nicht wo die Schüler dauernd Im-und Exporte in Node-Red machen.
Allerdings habe ich noch nie Node-Red auf Windows Systemen installiert.
Immer nur aus Raspberry und Debian.
Mein Note-Red's laufen bei mir zuhause auf Synology NAS Virtual Maschinen.
Auf den Virtual Machines ist ein Debian installiert mit Node-Red.


Teste mal Virtual-Box und installiere da ein Debian mit Node-Red
https://www.virtualbox.org/

Seit gut 5 Jahren benutzte ich in dem Programmierkursen Virtualbox und es lief bis jetzt problemlos.

Einmal installiert kann man soviel Clones machen wie man will. Schießt man eine Maschine ab einfach den Master klonen und weiter gehst.

MfG

Jean

Garf
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Re: 16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

Beitrag von Garf » 22.02.2018, 09:00

Hi Jean,

vielen Dank für deine Antwort. Es liegt aber definitiv nicht am verwendeten Betriebssystem. Einmal ist es jetzt unter Windows und einmal unter Linux passiert. Und jedes mal, wenn man Modbus-Beispielflows einliest. Vermutlich liegt es an den in den Beispielflows bereits voreingestellten Ports und IP-Adressen. Dies jedenfalls entnehme ich dem Log auf der Konsole.

Meine Node-Red Anwendungen laufen zur Zeit auf einem RasPi3 und auf einem Revolution Pi (https://revolution.kunbus.de/). Und darauf werden nur die fertigen Nodes und Flows installiert. Testen werden ich darauf nicht mehr.

War dir die Backupfunktion schon bekannt?

Ich bin jedenfalls froh, dass man sich so sein System wieder herstellen kann.

Kennst Du vielleicht eine Möglichkeit wie man in Node-Red feststellen kann, in welchen Nodes z.B. eine bestimmte globale Variable verwendet (lesend/schreibend) wird?

Garf

pitu61
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Re: 16 bit signed Float einlesen über den Node-red Modbus

Beitrag von pitu61 » 22.02.2018, 10:48

super vielen Dank,
jetzt habe ich die Zugriffe auf die jeweiligen Register verstanden.

Gruß
Pitu61

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