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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 11.08.2017, 16:36 
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ple hat geschrieben:
Was ich demnächst umsetzen werde ist der Umstieg auf Mi Home.
Da kosten die Temp Feuchte Sensoren gerade mal ca. 9€ und sehen dazu noch gut aus und sind klein.
Bei mir sehe ich immer > 10 EUR.
- Fraglich ist wie genau der Feuchtesensor wirklich ist. Beim BME280 habe ich schon etliche verglichen.
- Wenn ich das recht versatanden habe, sendet der per zigbee zu einem MiHome Gateway.
-- Da könnte eine 3032 Knopfzelle etwas klein sein
-- Wie gut sind die Funkeigenschaften
-- Was kostet das Gateway?
-- geht das auch ohne Internetverbindung? Vielleicht mit dem MiHome ioBroker Adapter? die MiHome App redet mit dem Saugroboter nur übers Internet. Wenn man den nicht mehr raustelefonieren läßt, geht mit der App fast nichts mehr. Der ioBroker-Adapter rettet die Situation dann wieder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 11.08.2017, 20:21 
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Denke Ende September sind meine da, dann weiß ich mehr.
Aber schon interesssant was die so auf dem Markt werfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 11.08.2017, 22:02 
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Fragt sich nur was das taugt bei dem Preis. Kann ja eigentlich schon kein gescheiter Sensor drin sein meiner Meinung nach aber ich lasse mich gerne überraschen. Berichte Mal wenn du den hast. Interessant wäre ja was da verbaut ist.

Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 10:05 
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Hallo nochmal,
so ganz bin ich von der Interferenz noch nicht weg.
Dateianhang:
Sensor_Vergleich05.jpg
Sensor_Vergleich05.jpg [ 82.99 KiB | 657 mal betrachtet ]

Die Grüne Markierung zeigt eine starke Schwankung der Widerstandswerte, bei CO2=450, also im Kalibriermodus.
Dazu parallel eine vergleichbare Schwankung in der Luftfeuchte des BME. Eine Störung durch Luftzug kann ich nahezu ausschließen.

Wegen der im Moment noch fehlenden Vergleichbarkeit der Werte beider IAQ hat mich erst mal keine weiteren bestellen lassen, andererseits hatte ich schon überlegt erst recht welche zu bestellen um zu sehen, ob diese Abweichung evtl. ein isoliertes Problem eines IAQ sei.

Die Widerstandswerte in der normalen Messperiode sind annähernd identisch, lediglich während des Lüftens (=hohe Werte) driften sie etwas mehr auseinander. Anscheinend hängt es dann davon ab zu welchem Zeitpunkt des Rauschens die Lüftung beendet wird, ob anschließend die tvoC-Werte beider Sensoren vergleichbar sind oder massiv voneinander abweichen.

Ich habe noch kein System entdecken können, das ganze WAF-freundlich zu vereinheitlichen.


Gruß
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 10:49 
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Homoran hat geschrieben:
so ganz bin ich von der Interferenz noch nicht weg.

Ohne Deinen aktuellen Aufbau im Detail zu kennen, denke ich, daß Deine Sesnsoren noch immer im common Mode Fall sind.
Interessant wären die abs Feuchten des BME von innen und aussen sowie noch die Aussentemp. Bei uns ist die rel Feuchte aussen derzeit 100%.
Beim Lüften schafft man derzeit mehr Feuchtigkeit rein als innen war.
Könnte mir schon vorstellen, daß so ein "Luftgütesensor" eine Querempfindlichkeit auf Feuchte hat. Schon mal rein kalorimetrisch erwarte ich das, was dann noch der Katalysator macht ist eine andere Sache, zu der ich derzeit gar nichts sagen kann. Sagt das Datenblatt / Dokumentation dazu was?
Homoran hat geschrieben:
Wegen der im Moment noch fehlenden Vergleichbarkeit der Werte beider IAQ hat mich erst mal keine weiteren bestellen lassen,

Das ist der Rainer, der eine gute Anwendung möchte
Homoran hat geschrieben:
andererseits hatte ich schon überlegt erst recht welche zu bestellen um zu sehen, ob diese Abweichung evtl. ein isoliertes Problem eines IAQ sei.
Das ist der Rainer, der forschen möchte
"Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust", wie unser hochverehrter LügeRat - äh Literat - zu sagen pflegte.
Eigentlich können wir dazu gar nichts sagen - ausser der Prognose, daß auf kurz oder lang der Forscher die Oberhand gewinnen wird. Denn bevor so ein Projekt fallen gelassen wird, braucht es gute Gründe...
"Ihn treibt die Gärung in die Ferne" :-)
Homoran hat geschrieben:
Die Widerstandswerte in der normalen Messperiode sind annähernd identisch, lediglich während des Lüftens (=hohe Werte) driften sie etwas mehr auseinander. Anscheinend hängt es dann davon ab zu welchem Zeitpunkt des Rauschens die Lüftung beendet wird, ob anschließend die tvoC-Werte beider Sensoren vergleichbar sind oder massiv voneinander abweichen.

s.o. für mich eher vom Aufstellungsort oder maximal verschiedener Querempfindlichkeiten gegen Feuchte odere anderen Spurengasen herrührend.
Homoran hat geschrieben:
Ich habe noch kein System entdecken können, das ganze WAF-freundlich zu vereinheitlichen.

Gibt es das in der Hausautomatisierung überhaupt? Und schon gar, wenn es darum geht, Lüftungsempfehlungen einzuhalten?
Solange nichts Schlimmes (z.B. Schimmel) bei Zuwiderhadlungen eintritt, wird ein solcher Hinweis doch eher als lästig oder gängelnd empfunden. Und wahrscheinlich auch sonst.

Was isch versuchen würde: Du weißt doch sicher wann die Fenster offen sind? (Rhetorische Frage). Dann kannst Du doch in dieser Zeit und eine Zeit danach (ca. 1h) die Auswertung bzw. deren Folgen aussetzen. Dann hat sich wieder alles beruhigt und Du kannst weitermachen lassen. Alternativen wie Lüfter etc. stehen sicher nicht zur Diskussion - es sei denn, Du hättest ein Luftumwälz - bzw. -Austauschsystem.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 11:15 
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Also ehrlich gesagt Rainer weiß ich nicht was du genau eigentlich für einen Fehler suchst. Meiner Meinung nach hat das überhaupt nix mit irgendwelchen Interferenzen zu tun. Das ist völlig normales Verhalten. Wie du selber schon sagst es ist immer nach dem Lüften und dass macht für mich auch völlig Sinn. Durch das öffnen der Fenster kommt Luft in den Raum die ganz andere Eigenschaften hat wie die Luft die im Raum war. Bis sich diese Unterschiede vermischt haben und auf ein gleichmäßiges "Gemisch" gekommen sind dauert es halt etwas.

Selbst wenn bei mir die Fenster zu sind, habe ich Schwankungen bei den Werten wenn sich Leute im Raum aufhalten und die Luft "umwälzen". Nachts zum Beispiel habe ich relativ gleichmäßige Linien. Habe da mal einen Verlauf von mir angehängt. Die Einbrüche nach unten sind Stellen, wo das Fenster (Terrassentür) geöffnet wurde.

Was machst du den überhaupt mit deinen gemessenen Werten? Werden die nur angezeigt oder gibt es eine Meldung oder wird ein Ereignis dadurch ausgelöst? Ich würde da nicht direkt auf irgendetwas reagieren, sondern Zeitlich die Sache beobachten und wenn für einen gewissen Zeitraum Werte überschritten sind handeln.

Gruß Maik


Dateianhänge:
tvoc.PNG
tvoc.PNG [ 60.68 KiB | 651 mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 11:19 
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Hallo klassisch,
klassisch hat geschrieben:
Ohne Deinen aktuellen Aufbau im Detail zu kennen

Dem kann abgeholfen werden:
Dateianhang:
20170812_120608.jpg
20170812_120608.jpg [ 50.8 KiB | 651 mal betrachtet ]


klassisch hat geschrieben:
Interessant wären die abs Feuchten des BME von innen und aussen sowie noch die Aussentemp.

Außen 9,1g/m3 innen 10,4g/m3 die Werte der bme habe ich nicht on abs umgerechnet.

klassisch hat geschrieben:
Könnte mir schon vorstellen, daß so ein "Luftgütesensor" eine Querempfindlichkeit auf Feuchte hat

Das hat er definitiv. Feuchte ist schlechte Luft.

klassisch hat geschrieben:
Und schon gar, wenn es darum geht, Lüftungsempfehlungen einzuhalten?

Hier geht's um die "hier ist aber ein Mief im Zimmer, lüfte mal. Da is ja gar kein Sauerstoff drin"-Problematik.
Dass Mief wahrgenommen wird liegt zwar nicht an zu wenig Sauerstoff, das geht fast gar nicht, sondern meist um zu viel CO2. Da ost die Toleranzschwelle sehr niedrig, und kleinste Änderungen nimmt man deutlich wahr. Daher benötige ich in jedem Raum vergleichbare Werte, ob sie absolut richtig sind ist erst einmal egal.

Ich bin, auch wenn mir das notwendige Equipment fehlt, ziemlich sicher, dass die Schwankungen beim Kalibrationsmodus in der geschützten Ecke nicht von Luftbrwegungen bzw. Änderungen in der Luftzusammensetzung herrühren.

Gruß
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 11:27 
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Hallo Maik,
MaikB85 hat geschrieben:
was du genau eigentlich für einen Fehler suchst

Mich stört das Zittern auch nur relativ peripher.
Was ich suche ist, wie oben bereits gesagt, vergleichbare Werte bei den Sensoren. Es kann nicht sein, dass einer einen Wert von 650 ppb C=2 und der andere 1600ppb herausgibt.
Die Empfehlungen für CO2-Gehalte habe ich in meinen Charts farblich dargestellt: bis 1000 gut; bis 2000 noch brauchbar, über 2000 zu hoch.

Wenn also zwei Sensoren, die direkt nebeneinander liegen die oben angegeben Werte produzieren, wenn sie nebeneinander liegen, wie soll ich dann die Werte bewerten, wenn sie in zwei verschiedenen Räumen liegen.

Außerdem ist NACH dem Lüften die Differrenz der beiden Sensoren jedesmal deutlich unterschiedlich, manchmal sogar fast identisch und manchmal eben mit dem Faktor 3 und höher auseinander.
Seltsamerweise habe ich auch schon Phasen beobachtet, in denen die Werte beider Sensoren nach dem Lüften ziemlich genau drei Stunden fast identisch waren und dann ohne dass Temp oder/und Feuchte sich änderten anfingen (massiv) auseinander zu driften.
Das ist dann der Moment, an dem ich denke, dass einer vielleicht defekt ist. Daher würde es mich sehr interessieren, wie das bei deinen (mehreren) Sensoren aussieht.

Gruß
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 11:33 
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okay ich werde das demnächst mal bei mir nachstellen so wie du das hast und dann mal berichten. Muss aber erstmal gucken ich habe glaube ich keinen Teensy mehr übrig im Moment...

hab leider keinen Teensy zur Zeit muss erst einen bestellen


Zuletzt geändert von MaikB85 am 12.08.2017, 11:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 11:42 
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MaikB85 hat geschrieben:
ich habe glaube ich keinen Teensy mehr übrig im Moment...

sind seit gestern wieder lieferbar. Ich überlege auch, ob ich da noch zwei hole zum spielen, oder ob ich auf Wemos umsteige, für die Stellen an denen ich keine LAN-Kabel habe.
Wenn ich doch mehr Zeit zum lernen hätte :seufz:


Gruß
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 12:18 
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Die WeMos sind billiger und kleiner, haben aber nicht so viele IO. Also für alles was I2C ist ideal. Dann sind noch ein paar wenige IOs zur Verfügung. WLAN macht sie auch sehr universell einsetzbar. Wenn du noch zusätzliche serielle Schnittstellen benötigst, sind Sie eher schlecht.
aber der Nachfolger ESP 32 steht schon in den Startlöchern und wird einige dieser Nachteile ausräumen. mittlerweile gibt es Clones für 2,30 €. Eigentlich wollte und will ich keine Clones kaufen aber WeMos sendet per Einschreiben und das wird dann lästig.

Gesendet von meinem ZTE A2016 mit Tapatalk


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 12:40 
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Ergänzung zu meinen Ausführungen oben:
Dateianhang:
Sensor_Vergleich06.jpg
Sensor_Vergleich06.jpg [ 80.99 KiB | 643 mal betrachtet ]


Hier sieht man, dass die Werte nach dem Lüften bis kurz nach Mitternacht nahezu identisch waren und dann auf einmal deutlich auseinanderdriften.
Um 09:30 hatte dann der "Arcade" sensor die Baseline (=450ppb) erreicht, während der "Gast" noch bei 860 bis zum nächsten Lüften um etwa 17:00 herumdümpelte.

Trotzdem stiegen beide Widerstände ziemlich parallel (leicht) an.

Gruß
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 13:25 
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Das wird wohl auf die internen Berechnungsvorgänge der iAQ zurückzuführen sein. Was genau die da machen weiß nur ams.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 14:39 
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Eine Info bin ich euch noch schuldig. Habe eben nachgesehen, welcher Sensor im Wandthermostat verbaut ist.
Laut Bauanleitung ist das ein SHT20.

Google zeigt mir diesen:
http://www.mouser.com/ds/2/682/Sensirion_Humidity_SHT20_Datasheet_V3-469724.pdf

EDIT:
habe gerade einen WT aufgemacht.: passt!

Gruß
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 15:47 
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Interessant Danke!

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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 12.08.2017, 16:11 
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Specs haben auf den ersten Blick Ähnlichkeiten mit dem SHT31. Aber die Datenblätter von Sensirion muß man immer genau anschauen. Vorne liest es sich immer gut. Gemeint sind da aber keine garantierten, sondern typische Werte. Und die Einschränkungen sieht man dann in den Diagrammen. Oberhalb von 80% Feuchte erhöht sich die Meßunsichert und die Alterung wird erhöht. Ähnlich bei <20% RH. Typische Innenraumsensoren.
So ein Teil oder ein Clone davon könnte auch in den Xiaomi MiHome Sensoren drin sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 21.09.2017, 19:57 
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Denke Ende September sind meine da, dann weiß ich mehr.
Aber schon interesssant was die so auf dem Markt werfen.



So, meine Klamotten sind angekommen und ich bin aus dem Urlaub wieder Daheim. Hier mal der erste Test mit den BME, Xiaomi und den Homematic Temp Feuchte für innen. BME lag frei an der Luft, alle Geräte nebeneinander im Bad auf der Fensterbank.

Zur Feuchte:
BME und Xiaomi verhalten sich gleich, HM ist immer etwas drunter. ca. 2-3%

Zur Temp:
Xiaomi und HM verhalten sich gleich, BME ist 2 Grad drunter.


Ich finde, die Xiaomi Klamotten sind unschlagbar günstig, klein, sehen gut aus. Ich haben noch Türkontakte, Taster, Cube hier rumliegen, die finden auch noch ihren Weg ins System.


Dateianhänge:
Bildschirmfoto 2017-09-21 um 20.50.17.png
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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 25.09.2017, 08:08 
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[soHalbOffTopic], weil hier ein paar Teensy-User sind:
Habe eine schöne Vergleichstabelle gemessener Rechenzeiten gefunden:
https://hilo90mhz.com/arduino-esp32-esp ... son-chart/ (https://docs.google.com/spreadsheets/d/ ... edit#gid=0 )
Der Teensy ist recht flott und kommt sehr gut weg.
Dann aber gleich der EPS32, der derzeit nur um die 6 EUR kostet und WLAN sowie Bluetooth gleich mitbringt. Mit dem rechne ich derzeit eine 2048 FFT mit double Variablen in < 70ms.
[/soHalbOffTopic]


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Luftgütesensor
BeitragVerfasst: 25.09.2017, 17:28 
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[soHalbOffTopic], weil hier ein paar Teensy-User sind:
Habe eine schöne Vergleichstabelle gemessener Rechenzeiten gefunden:
https://hilo90mhz.com/arduino-esp32-esp ... son-chart/ (https://docs.google.com/spreadsheets/d/ ... edit#gid=0 )
Der Teensy ist recht flott und kommt sehr gut weg.
Dann aber gleich der EPS32, der derzeit nur um die 6 EUR kostet und WLAN sowie Bluetooth gleich mitbringt. Mit dem rechne ich derzeit eine 2048 FFT mit double Variablen in < 70ms.
[/soHalbOffTopic]


Das sieht sehr interessant aus! Sehr gute alternative zum Teensy. Werde ich mir bei Gelegenheit mal näher ansehen.

Danke!

Gruß Maik


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